Wie Machine Gun Kelly den Beef mit Eminem klären will

Machine Gun Kelly war bei Everday Struggle zu Gast. Erneut rückte dort der Beef mit Eminem in den Fokus. MGK sprach über die spontane Entstehung seines Disstracks "Rap Devil", die Resonanz im Internet auf das Battle mit Em und darüber, ob es eine Möglichkeit gäbe, den Streit beizulegen.

Machine Gun Kelly will mit Eminem auf einen Track

Als Moderator DJ Akademiks fragt, ob sich Machine Gun Kelly vorstellen könne, mit Eminem Frieden zu schließen, ist die Antwort eine weitere Herausforderung:

"Bring uns auf einen Track und wir werden sehen, wer besser performt."

Ob Eminem auf dieses Angebot eingeht, darf bezweifelt werden. Schließlich hat MGK wohl auch ein gesteigertes Interesse daran, den Beef wieder aufzuwärmen, weil er sich auf Promotion-Tour befindet. Auf seinem kürzlich releasten Album "Hotel Diablo" rappt er zudem, dass Eminems "Killshot" daneben gegangen ist.

Machine Gun Kelly teilt erneut gegen Eminem aus

Dieser Beef wird so schnell kein Ende nehmen. Auf seinem am Freitag veröffentlichten Album "Hotel Diablo" hat Machine Gun Kelly einen kleinen, aber feinen Seitenhieb an Eminem platziert. Auf dem Track "Floor 13" droppt der Gunner folgende Line:"I just spent the winter livin' after someone tried to send a kill shot, missin' me."

Machine Gun Kelly sagt, er hat "Rap Devil" betrunken geschrieben

Die Entstehung des Tracks "Rap Devil" beschreibt MGK als unmittelbare Reaktion. Als er die Disses von Eminem auf "Kamikaze" gehört habe, sei für ihn klar gewesen, dass er direkt reagieren müsse. Mit einer gewissen Menge Restalkohol im Blut seien die ersten drei Verses von "Rap Devil" in einer Umkleidekabine entstanden. Machine Gun Kelly habe dann per FaceTime YBN Cordae angerufen und seinem Kollegen die Parts präsentiert. Dieser empfahl ihm offenbar, sich nicht mit Eminem anzulegen. Daraufhin habe Machine Gun Kelly die vierte Strophe für "Rap Devil" geschrieben.

Machine Gun Kelly erklärt, warum Eminems "Killshot" so gut ankommt

Nicht nur bei unserer damaligen Umfrage, sondern auch bei der YouTube-Community geht Eminem als eindeutiger Sieger aus dem Battle hervor. Für dieses Ergebnis liefert Machine Gun Kelly eine Erklärung. Eminem komme mit seinem Antwort-Track "Killshot" bei der Internetgemeinde nur so gut weg, weil sich die Menschen an Ems Legendenstatus klammern würden.

Aus der Sicht von Machine Gun Kelly sollte die Community hingegen viel mehr wertschätzen, dass jemand für die junge Generation eingetreten ist. So argumentierte MGK bereits im September letzten Jahres.

Machine Gun Kelly erklärt, warum er Eminem gedisst hat

Von Robin Schmidt am 28.07.2019 - 14:44 Nachdem Jigzaw den Beef mit seinem Kontrahenten Samarita in den letzten Tagen bis aufs Äußere ausreizte, bittet der Hagener Rapper nun um Vergebung. In einem Statement auf seinem Instagram-Profil entschuldigt sich Jigzaw bei seinem Umfeld und seinen Fans.

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Kollegah löst offenbar Polizei-Einsatz & Schlägerei in Dortmund aus

Kollegah löst offenbar Polizei-Einsatz & Schlägerei in Dortmund aus

Von David Molke am 15.08.2019 - 15:49

Kollegah soll gestern Abend in Dortmund an einer Schlägerei mit rund 30 Leuten beteiligt gewesen sein. Wie Ruhr24 und die Ruhrnachrichten berichten, ist es bei einer Auseinandersetzung zwischen Samarita und Kollegah zu Handgreiflichkeiten gekommen. Die Polizei sei zu einem Großeinsatz angerückt und habe Reizgas eingesetzt, um die Schlägerei zu beenden.

Streitigkeiten zwischen Kollegah & Samarita in Dortmund offenbar eskaliert

Kollegah hat in Dortmund offenbar nach dem Rapper Samarita gesucht. Mit dem hatte Kollegahs Schützling Jigzaw bereits Beef – diesem Umstand verdanken wir das auffallend geschmacklose S*x-Video Jigzaws, für das der sich bereits entschuldigt hat. Samarita soll Kollegah vorgeworfen haben, das Video gut zu heißen, was der wiederum von sich weist. Er habe sich von dem Video bereits mehrfach distanziert.

Was ist Beef? oder: Wer kann am ekelhaftesten sein? (Kommentar)

Es gibt keine zwei Meinungen. Ich will niemanden überzeugen. Der Sachverhalt braucht keine moralische Einordnung und allein dieser Umstand zeigt, mit welcher Vehemenz die Grenze jeglichen Geschmacks überschritten wurde. "Beef ist, wenn ich deine Mutter fick' und du es siehst", rappte Kollegahs damaliger Labelpartner Favorite 2007 auf dem ersten Selfmade-Sampler.

Kollegah sagt sogar selbst, es sei ihm peinlich: In seiner Insta-Story war gestern dann zu sehen, wie er offenbar durch Dortmund-Wickede fährt und nach Samarita sucht. Er erklärt auch, der habe ihn herausgefordert, was er nicht auf sich sitzen lassen könne. Desweiteren gibt es Fotos, vermeintliche Nachrichten und dergleichen mehr.


Foto:

Screenshot: Kollegah auf Instagram https://www.instagram.com/kollegahderboss/

Eigentlich sollte das Ganze wohl – wie immer – eine faire Prügelei zwischen zwei erwachsenen Männern werden. Stattdessen wurde daraus – ebenfalls wie eigentlich immer – ein Gerangel zwischen rund 30 Leuten. Angeblich musste die Polizei Reizgas einsetzen, um die Gruppen voneinander zu trennen. Im Gebüsch sei auch noch eine Hiebwaffe gefunden worden und die Polizei hat wohl die Personalien von acht der Beteiligten aufgenommen.


Foto:

Screenshot: Kollegah auf Instagram https://www.instagram.com/kollegahderboss/

 

Kollegah wirft Samarita vor, nur für Promo Beef zu wollen

Alles wie immer? Ebenfalls in Kollegahs Insta Story erklärt der Rapper, er habe im Vorfeld mehrfach das Gespräch gesucht. Eigentlich habe er alles friedlich klären wollen und auch mit Samaritas Vater gesprochen. Da das alles aber nichts gebracht hätte, habe er sich aber nun selbst auf den Weg gemacht.

Kollegah glaubt genau zu wissen, wieso Samarita die Konfrontation sucht: Es gehe dem noch relativ unbekannten Rapper lediglich um Promo für sein neues Album. Kollegah gibt sich gönnerhaft und erklärt, Samarita den Gefallen tun zu wollen.

Wir können wie jedes Mal nur hoffen, dass niemand verletzt wurde. Außerdem hoffe ich natürlich, dass sich die Beteiligten irgendwann ihrer Vorbildfunktion und Reichweite bewusst werden und dann aufhören, von "Kriegern", "Ehre" und ähnlichem zu fantasieren. Vor allem aber wünsche ich mir, dass Rapper endlich damit aufhören, sich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zu treffen. Schreibt doch lieber sportliche Disstracks!

Undercover-Recherche zu Kollegahs "Alpha Mentoring"-Programm veröffentlicht

Von Anna Siegmund am 04.08.2019 - 15:41 Kollegah steht momentan so oft in der Kritik, dass er in seiner Instagram-Bio nicht nur "Rappen und Sport" als seine Hobbys angibt, sondern dort auch das Bekämpfen von Shitstorms auftaucht. Aktuell wird diesbezüglich wohl am meisten über eine Undercover-Recherche von Vice-Journalisten gesprochen, in der das "Alpha Mentoring"-Programm des Rappers kritisiert wird.

Kollegahs Boss-Status bröckelt: Alles auf Null?!

Kollegah zählt zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands. Er war sogar so erfolgreich, dass er die Musik einfach an den Nagel hängen konnte. Stattdessen wollte Kollegah nur noch einen YouTube-Kanal pflegen und seine Fans als Felix Blume unterhalten. Beziehungsweise weiter als Life-Coach motivieren, sich zu richtigen Alphas zu optimieren.


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