Eminem - Kamikaze

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Artist

Release Titel

Veröffentlichungsdatum

31 Aug 2018

Pressetext / Beschreibung

Völlig überraschend haut Eminem mit "Kamikaze" über Nacht ein neues Album raus. Der Nachfolger von "Revival" umfasst 13 Tracks und kann nun auf den gängigen Portalen gestreamt werden:

Kamikaze

Kamikaze, an album by Eminem on Spotify

Auf den Social Media-Profilen von Eminem heißt es, er habe versucht nicht allzu viel nachzudenken – die Hörer sollen einfach genießen. Garniert wird diese Aussage von einem Mittelfinger. Vielleicht ist diese spontane Veröffentlichung eine Reaktion auf die sehr durchwachsenen Kritiken zu seinem Album "Revival".

Tried not 2 overthink this 1... enjoy. #KAMIKAZE Out Now - Link In Bio

Gefällt 433 Tsd. Mal, 17.6 Tsd. Kommentare - Marshall Mathers (@eminem) auf Instagram: „Tried not 2 overthink this 1... enjoy. #KAMIKAZE Out Now - Link In Bio"

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"Kamikaze" hat sich nicht wirklich angedeutet. Es ging gestern lediglich ein Teaser zum Song "Venom" online, der wohl auf dem Soundtrack des entsprechenden Marvel-Films zu finden sein wird.

Eminem hat sich einige Features auf die neue Platte geholt. Joyner Lucas, Royce Da 5'9'' und Jessie Reyez (sogar 2x) sind auf ihr vertreten. Kendrick Lamar ist außerdem in den Songwriter-Credits zum Track "Greatest" aufgeführt. Die Beats stammen unter anderem von Mike WiLL Made-It, Ronny J und Boi-1da. Als Executive Producer waren Eminem und Dr. Dre am Werk.

Das Cover des neuen Albums stellt zudem eine Referenz an die Beastie Boys und deren Debütalbum "Licensed To Ill" dar.

Rotations #TSRP #BEASTIEBOYS #LICENSEDTOILL #1986 #ROTATIONS #ROTATIONS #VINYL #TRUESTILLS

Gefällt 20 Mal, 1 Kommentare - True Stills Radio Programme (@truestillsradio) auf Instagram: „Rotations #TSRP #BEASTIEBOYS #LICENSEDTOILL #1986 #ROTATIONS #ROTATIONS #VINYL #TRUESTILLS"

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Einbrecher soll Eminems Ermordung geplant haben

Einbrecher soll Eminems Ermordung geplant haben

Von Alina Amin am 10.09.2020 - 14:30

Eminem wurde am 5. April dieses Jahres von einem Fremden geweckt. Der Mann, den Slim Shady zunächst als seinen Neffen einordnete, heißt Matthew David Hughes und steht nun vor Gericht – eigentlich wegen Einbruch und Sachbeschädigung an Eminems Wohneigentum. Wie Detroit Free Press berichtet, hat sich im Verlauf des Prozesses nun ergeben, dass Hughes einen konkreten Plan hatte. Wie ein Polizeibeamter erklärt, war er mit einer Mission eingebrochen: Den Rapper zu töten. 

Der Einbrecher Matthew David Hughes wollte Eminem töten

Eminem selbst war gestern zum jüngsten Prozesstag nicht anwesend und sein Anwalt wurde per Video zugeschaltet. Der Polizist Adam Hackstock berichtet als Zeuge von dem Vorfall. Er hatte im Anschluss an die Festnahme von Hughes über eine Stunde mit Eminem über das Geschehen gesprochen. In diesem Gespräch berichtete ihm der Rapper unter Anderem, wie Hughes ihm erzählte, dass er gekommen sei, um ihn zu töten: 

"Als Mr. Mathers ihn fragte, wieso er gekommen sei, entgegnete ihm Mr. Hughes, dass er da sei, um ihn zu töten."

('When Mr. Mathers asked him why he was there, he was told by Mr. Hughes that he was there to kill him')

Eminem lenkte seinen Einbrecher ab, bis die Polizei kam

Bei dem Versuch, den Einbrecher abzulenken, bis die Polizei eintreffen konnte, habe der Rapper daraufhin dem ungebetenen Gast eine Tour durch sein Anwesen gegeben. Eminem zeigte ihm das TV-Zimmer, einen Spielraum und führte ihn über seinen Basketballplatz zu einem der Ausgänge des Hauses. Dort übermannte ihn einer der Security-Männer.

Hughes war unbewaffnet und soll sich der Sicherheitskamera-Aufnahmen zufolge einige Zeit lang auf dem Gelände des Anwesens befunden haben. Er schlug mit einem Ziegelstein eins der Fenster ein und kletterte durch dieses in das Haus. Als die Polizei eintraf, versuchte er - beim Kampf mit dem Security-Mann - zu erklären, dass er ein Freund aus der Nachbarschaft sei.

Seit dem Vorfall ist Hughes in Gewahrsam. Der nächste Prozesstag ist für den 28. September angesetzt. Der zuständige Staatsanwalt hat dem Gericht erklärt, dass Hughes obdachlos sei. Sein Pflichtverteidiger ist der Meinung, es handele sich um eine Form der psychischen Störung und forderte zunächst ein Gutachten diesbezüglich. Der Angeklagte Hughes lehnte eine etwaige Untersuchung ab.


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