Trendcharts mit Eminem, Marteria, Casper, Samy Deluxe und Jigzaw online

Die aktuelle Chartwoche kann sich aus Rapsicht sehen lassen. Das zeigen die heute veröffentlichten Midweekcharts.

In denen stehen Marteria und Casper mit ihrem Kollabowerk "1982" an der Spitze. Direkt hinter den beiden rangiert Samy Deluxe mit seinem "SaMTV Unplugged". Ebenfalls in den Top 5 findet sich Eminems Überraschungsalbum "Kamikaze" wieder (#4).

Der Name ist Programm: Eminem rantet auf "Kamikaze" aus der King-Perspektive

Eminems neues Album "Kamikaze" ist offenkundig aus einem Gefühl der Wut heraus entstanden. Slim Shady ist zurück und nimmt keine Rücksicht auf Namen und Trends ...

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Jigzaws Debüt "Post Mortem" steht in den Trends auf Platz elf. Außerdem sind "Verboten" von Twin (#23) und Fards Mixtape "Habuubz Vol. 1" (#29) am Start.

In den Single-Midweekcharts sind Casper und Marteria mit acht "1982"-Songs zu finden. Eminem ist mit neun Songs aus Kamikaze vertreten. Außerdem neu dabei sind AK Ausserkontrolle und Veysel mit "Unterwegs" (#25), Massiv und Capital Bra mit "Hubba Bubba" (#37), Kay Ones "Es tut mir leid" (#40), "Bebe" von 6ix9ine und Anuel AA (#80) sowie Jigzaw und Kollegah mit "Medusablick" (#89).

Die endgültigen Platzierungen gibt es am Freitag. Check hier die aktuellen Übersichten und unsere Umfrage zum August ab:

Midweek Album Top 100 - Charts - VIVA

Alle Plätze der Midweek Album Top 100 mit Musikvideos und mehr

Midweek Single Top 100 - Charts - VIVA

Alle Plätze der Midweek Single Top 100 mit Musikvideos und mehr

Umfrage: Was war das beste Release im August?

Der Hochsommer ist vorbei, der Herbst kommt langsam aber sicher auf uns zu. Der August liegt somit hinter uns. Ein Monat, der einiges an Releases bereit hielt. Während "VVS" das letzte Album von Ufo361 sein könnte ...

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Einbrecher soll Eminems Ermordung geplant haben

Einbrecher soll Eminems Ermordung geplant haben

Von Alina Amin am 10.09.2020 - 14:30

Eminem wurde am 5. April dieses Jahres von einem Fremden geweckt. Der Mann, den Slim Shady zunächst als seinen Neffen einordnete, heißt Matthew David Hughes und steht nun vor Gericht – eigentlich wegen Einbruch und Sachbeschädigung an Eminems Wohneigentum. Wie Detroit Free Press berichtet, hat sich im Verlauf des Prozesses nun ergeben, dass Hughes einen konkreten Plan hatte. Wie ein Polizeibeamter erklärt, war er mit einer Mission eingebrochen: Den Rapper zu töten. 

Der Einbrecher Matthew David Hughes wollte Eminem töten

Eminem selbst war gestern zum jüngsten Prozesstag nicht anwesend und sein Anwalt wurde per Video zugeschaltet. Der Polizist Adam Hackstock berichtet als Zeuge von dem Vorfall. Er hatte im Anschluss an die Festnahme von Hughes über eine Stunde mit Eminem über das Geschehen gesprochen. In diesem Gespräch berichtete ihm der Rapper unter Anderem, wie Hughes ihm erzählte, dass er gekommen sei, um ihn zu töten: 

"Als Mr. Mathers ihn fragte, wieso er gekommen sei, entgegnete ihm Mr. Hughes, dass er da sei, um ihn zu töten."

('When Mr. Mathers asked him why he was there, he was told by Mr. Hughes that he was there to kill him')

Eminem lenkte seinen Einbrecher ab, bis die Polizei kam

Bei dem Versuch, den Einbrecher abzulenken, bis die Polizei eintreffen konnte, habe der Rapper daraufhin dem ungebetenen Gast eine Tour durch sein Anwesen gegeben. Eminem zeigte ihm das TV-Zimmer, einen Spielraum und führte ihn über seinen Basketballplatz zu einem der Ausgänge des Hauses. Dort übermannte ihn einer der Security-Männer.

Hughes war unbewaffnet und soll sich der Sicherheitskamera-Aufnahmen zufolge einige Zeit lang auf dem Gelände des Anwesens befunden haben. Er schlug mit einem Ziegelstein eins der Fenster ein und kletterte durch dieses in das Haus. Als die Polizei eintraf, versuchte er - beim Kampf mit dem Security-Mann - zu erklären, dass er ein Freund aus der Nachbarschaft sei.

Seit dem Vorfall ist Hughes in Gewahrsam. Der nächste Prozesstag ist für den 28. September angesetzt. Der zuständige Staatsanwalt hat dem Gericht erklärt, dass Hughes obdachlos sei. Sein Pflichtverteidiger ist der Meinung, es handele sich um eine Form der psychischen Störung und forderte zunächst ein Gutachten diesbezüglich. Der Angeklagte Hughes lehnte eine etwaige Untersuchung ab.


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