Bushido kündigt "CCN4" an

Bushido ist zurück. Ohne große Vorankündigung hat der Berliner Rapper die Eckdaten zum nunmehr vierten Teil der "CCN"-Reihe gedroppt.

Bushido veröffentlicht Cover & Release Date von "CCN4"

Wie auf Bushidos Instagram-Seite zu sehen ist, schließt das Cover von "CCN4" direkt an "CCN3" an.

Lange war es ruhig. Ab sofort könnt ihr CCN4 vorbestellen. Seid ihr auch der Meinung, dass es reicht mit LaLaLa und LeLeLe? Schreibt es in den Kommentaren und verbreitet die frohe Botschaft. #ccn4 #bushido

8,894 Likes, 1,200 Comments - Bushido (@bush1do) on Instagram: "Lange war es ruhig. Ab sofort könnt ihr CCN4 vorbestellen. Seid ihr auch der Meinung, dass es..."

Das Release Date stehe ebenfalls fest. Kurz vor Weihnachten am 20. Dezember soll es soweit sein.

Bringt Bushido mit "CCN4" ein Soloalbum?

Die "CCN"-Reihe hat bekanntlich als Kollaboprojekt ihren Anfang genommen. Der erste Teil erschien in Zusammenarbeit mit Fler. Bei der Fortsetzung tat sich Bushido mit Baba Saad zusammen. In einer weiteren Version von "CCN2" trafen 2009 wieder Bushido und Fler aufeinander. "CCN3" wurde 2015 von Bushido als Soloalbum herausgebracht.

Das Hashtag des Instagram-Postings sowie die Angaben auf Amazon deuten daraufhin, dass Bushido erneut ohne Kollabopartner auskommt.

"CCN4" mit Bushido? Baba Saad mit Klarstellung

Die " Carlo Cokxxx N*tten"-Reihe ist fest in der Deutschrap-DNA verankert. Es ist also wenig verwunderlich, dass Fans seit Jahren auf einen vierten Teil spekulieren. Die einzige Konstante der "CCN"-Straßenrap-Saga ist bisher Bushido. Im Netz häufen sich nun die Mutmaßungen, dass der EGJ-Chef mit Baba Saad an einer Fortsetzung arbeitet.

Nach der Zersplitterung von EGJ hat sich Bushido weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Zuletzt wurden angebliche Ermittlungsakten und Zeugenaussagen geleakt, die unter anderem verdeutlichen, wie es zum Bruch von Bushido und Arafat Abou-Chaker gekommen sein könnte.

Bushido vs. Arafat Abou-Chaker: Ermittlungsakten & Zeugenaussagen geleakt

Der fortwährende Konflikt zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker ist um viele Details reicher. Die FAZ hatte exklusiven Zugriff auf über 200 Seiten Ermittlungsakten der Berliner Polizei - darunter seien Protokolle von abgehörten Telefonaten und Gesprächen sowie Zeugenaussagen von unter anderem Shindy, Ali Bumaye oder Bushido selbst.

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Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Netflix-Doku über Bushido anscheinend von Marcus Staiger bestätigt

Von David Molke am 19.02.2020 - 16:32

Dass Netflix und Bushido gemeinsam an einer Doku über den Berliner Rapper arbeiten sollen, wird schon eine ganze Weile gemunkelt. Bisher wurde da aber noch nichts angekündigt, offiziell sind das also alles erstmal nur Gerüchte. Hier kommt Marcus Staiger ins Spiel, der in seinem Podcast mit Mauli quasi im Vorbeigehen bestätigt, dass er an der Netflix-Doku über Bushido beteiligt ist.

Marcus Staiger bestätigt: Bushido arbeitet an einer Netflix-Doku

Darum geht's: Bisher gab es in erster Linie die Aussage von Fler, dass Bushido und Peter Rossberg gemeinsam an einer Netflix-Doku über Bushido arbeiten. Das machte vor fast genau einem Jahr zum ersten Mal die Runde und deckte sich auch mit dem, was wir an Informationen dazu gehört haben.

Bushido arbeitet offenbar an einer Netflix-Serie

Bushido, Peter Rossberg sowie der "Bild-Chef" und Netflix sollen an einer gemeinsamen Serie arbeiten...

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts "Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger" war am Samstag nicht nur Veedel K zu Gast, sondern es wurde ganz zum Schluss auch noch über die Bushido-Doku auf Netflix gesprochen. Beziehungsweise in erster Linie darüber, ob Marcus Staiger daran jetzt mitwirkt.

Was macht Staiger? Ursprünglich sollte der Royal Bunker-Gründer und Ex-rap.de-Chefredakteur Marcus Staiger wohl sogar die gesamte "Redaktion" bei der Bushido-Doku von Netflix übernehmen. Dieses Angebot hat er aber laut eigener Aussage abgelehnt. Stattdessen sei er nur noch als Interviewpartner Teil der Doku.

Auf die Frage von Mauli hin, ob Staiger in der Netflix-Doku von Bushido dabei sei, antwortet er:

"Ich bin da aufgetreten, ich habe ein Interview dort gemacht."

Daraufhin wundert sich Staiger darüber, dass die meisten Reaktionen darauf so enttäuscht ausfallen würden. Mauli erklärt daraufhin, das Geld dafür stünde Staiger zu. Der erklärt im Anschluss daran, dass er tatsächlich gar kein Geld dafür bekommen habe.

"Das Angebot war ja, die Redaktion für diesen Film zu übernehmen. Das habe ich nicht gemacht. Aber als Interviewpartner habe ich mich zur Verfügung gestellt."

Die Stelle findet ihr hier im Podcast ungefähr ab dem Zeitpunkt 1:30:00:

Jetzt ist es also mehr oder wengier offiziell: Allem Anschein nach entsteht tatsächlich ein Netflix-Dokumentarfilm über das Leben von Bushido. Der war zuletzt unter anderem wegen seines Rechtsstreits mit Arafat Abou-Chaker in den Schlagzeilen. Angeblich soll seine Villa in Kleinmachnow wohl zwangsversteigert werden.

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