Wofür brauchen Rapper überhaupt Manager?

 

So gut wie kein Artist kommt heutzutage mehr ohne Manager aus. Und wenn es sich dabei nicht nur um eine wohlwollende Umschreibung für den Rücken handelt, machen ebendiese Manager meist eine ganze Menge. Aber was eigentlich?

Wofür brauchen Rapper überhaupt Manager?

Solchen (und ähnlichen) Fragen geht Gregor Seyffarth in unserem neuen Format "How 2 Musikindustrie" auf den Grund. Um Klarheit für alle Rapfans, Rapper und die, die es noch werden wollen, zu schaffen, erklärt Gregor mit wechselnden Gästen unterschiedlichste Institutionen des Musik-Business'.

Aber wer ist Gregor Seyffarth überhaupt? Der gute Mann ist nicht nur für das Braunschweiger Label Checkmate zuständig, er hat mit Arktik auch sein eigenes Management. Und bevor jetzt abgewunken wird auf: "Ein Manager, der mir erklärt, warum ich einen Manager brauche..." hat Greg den guten Beslik Meister mitgebracht. Der ist bei Arktik unter Vertrag und nimmt in dem Talk die Künstler-Seite ein, die hinterfragt, was ein Manager überhaupt bringt.

Die Antwort: Nicht viel.

Zumindest, wenn du erst drei Songs veröffentlicht hast und bei 500 monatlichen Hörer*innen stehst. Laut Gregor würden sich viele Artists gerade zu Beginn ihrer Karriere viel zu viele Gedanken darum machen, gemanagt zu werden. Auch Beslik erklärt, dass man erst einmal selbst einiges an Arbeit in die eigene Karriere stecken muss, bevor ein Manager sich lohnt.

Ist diese nicht zu unterschätzende Hürde allerdings erstmal überwunden, kann es schon Sinn ergeben, sich Hilfe von Leuten zu holen, die Ahnung vom Business haben.

Warum genau, das erfahrt ihr hier:

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