Openair Frauenfeld 2019: Welche Acts das Zeug haben, dich zu überraschen

Das Openair Frauenfeld startet in wenigen Tagen. Das inzwischen ausverkaufte Festival bringt dabei sämtliche Facetten aktuellen Raps in die Schweiz. Neben den Big Names wie Travis Scott oder Cardi B treten auch diverse Künstler auf, deren Hype-Zeit im deutschsprachigen Raum noch kommen könnte. Es wäre frech von Geheimtipps zu sprechen – aber hier folgen nun einige sehenswerte Künstlere, die wohl nicht jeder vor Festivalbeginn auf dem Schirm haben dürfte.

Duckwrth: Der Vollblutkünstler

Die Welt von Duckwrth ist groß und bunt. Sein musikalisches Spektrum reicht von Elektro über Punk bis Soul. Der Typ ist ein Künstler durch und durch, der sich auf allen möglichen Ebenen ausprobiert. Er ist nicht nur Rapper, sondern ebenso als Model und Designer unterwegs. Seine letzte EP "The Falling Man" flankiert Duckwrth mit einem Kurzfilm, der sich über vier Akte hinweg mit Ängsten beschäftigt.

DUCKWRTH - THE FALLING MAN (Short Film)

What happens when your fears manifest and become real? In this four act short film, you will watch as The Falling Man battles with his fear of vulnerability & betrayal, love & commitment, social status and even death itself. Just like a painting, there are gems hidden in the composition, so keep your eyes peeled and your mind open.

Wer daraufhin seinen Beitrag zum Spiderman-Film "Into The Spider-Verse" hört, der wird kaum erkennen, dass es sich um den gleichen Künstler handelt. "Start A Riot" mit Shaboozey klingt wirklich wie ein musikgewordener Aufstand.

Start a Riot

Provided to YouTube by Universal Music Group Start a Riot · Duckwrth · Shaboozey Spider-Man: Into the Spider-Verse ℗ 2018 Republic Records, a division of UMG Recordings, Inc.

Duckwrths Werk ist derart wild und unangepasst, dass es wenig so wirkt, als sei er ein bis dato unbekannter Odd Future-Member. Auf seinem Debütalbum "I'm Uugly" bekommt diese Einordnung zusätzliches Futter. Dort ist ein gemeinsamer Track mit Hodgy Beats zu finden, der bei der Geburtsstunde des Kollektivs um Tyler, The Creator und Frank Ocean am Start war. Duckwrth kannst du am Donnerstag 18:05 Uhr in der Soul City Hall erleben.

Scarlxrd: Zwischen Eminem & Slipknot

Wer es knüppelhart und brachial mag, sollte sich Scarxlrd nicht entgehen lassen. Der britische Rapper hat seine musikalische Laufbahn in einer New Metal Band begonnen und sich die härtere Gangart für seinen Rap beibehalten. Mit seiner Maske sieht er dabei aus, wie eine Figur aus einem Manga oder einem Anime. Obwohl Scarxlrd von der Insel stammt, will er mit der UK-Szene nichts zu tun haben. Von Grime ist sein Sound auch maximal weit entfernt. Seine Durchbruchsingle "Heart Attack" steht inzwischen bei über 60 Millionen Aufrufen bei YouTube und hält definitiv die Nachbarschaft bei Laune.

scarlxrd - HEART ATTACK [Prod. JVCXB]

SPOTIFY; https://open.spotify.com/track/7Cq27Qc3WRyQ3ddwVslpVZ DOWNLOAD NOW; https://itun.es/gb/Dcq7ib?i=1223492759 soundcloud.com/scarlxrd @SCARLXRD CAPTURED BY; @danyl.earth PRODUCED BY; @prodjvcxb & https://soundcloud.com/ginsengxx lyrics; Full force heart attack 5 point punch don't hold me back we see through you like its glass all you niggas fucking trash you're not that savage or ruthless, no quiver with fear when

Scarxlrds künstlerische Einflüsse liegen irgendwo zwischen Eminem, Missy Elliot und Bands wie Slipknot oder Deftones. Wer für diesen Clash bereit ist, kann Scarlxrd am Freitag um 20:25 auf der La Fabrik-Bühne sehen.

YBN Cordae: Die Zukunft US-Raps

YBN Cordae gilt als eher untypischer Newcomer im US-Rap. Er ist zwar Mitglied des YBN Kollektivs, das vorwiegend modernen Sound liefert, aber fährt als Soloartist einen deutlich abweichenden Film. Cordae beruft sich auf die Qualitäten eines echten MCs der alten Schule. Reimschemata, Flowvariationen, Wortwitz – Cordae beherrscht sein Raphandwerk tadellos und hat sich den Ruf als einer talentiertesten Lyriker der US-Szene erarbeitet. In der aktuellen XXL Freshman Class ist er ebenso vertreten. So viel Potenzial ist nicht unentdeckt geblieben. Cordae ist bestens mit den ganz großen Strippenziehern wie Dr. Dre und Diddy vernetzt. Zuletzt droppte er eine neue Single mit Chance The Rapper und bewies mal wieder, dass er sich vor niemanden verstecken muss.

YBN Cordae - Bad Idea (feat. Chance The Rapper) [Official Video]

YBN Cordae - Bad Idea (feat. Chance The Rapper) [Official Video] Pre-Order The Lost Boy, the debut album from YBN Cordae here: https://YBN.lnk.to/TheLostBoyID "Bad Idea" (feat. Chance the Rapper) available now! Stream/Download - https://YBN.lnk.to/BadIdeaID Subscribe for more official content from YBN Cordae: https://YBN.lnk.to/CordaeSubscribe Follow YBN Cordae https://facebook.com/ybncordae https://instagram.com/ybncordae https://twitter.com/ybncordae https://soundcloud.com/ybncordae Catch YBN Cordae on The Lost Boy: Prequel Tour!

Auch mit J. Cole hat er schon einmal die lyrische Herausforderung gesucht. Sein Debütalbum "The Lost Boy" erscheint Ende Juli. Am Freitag um 14:40 kannst du dir selbst ein Bild von Cordaes Qualitäten auf der North Stage machen.

Litte Simz: Selbstbewusste Stimme einer Generation

Zum Release ihre neuen Albums "Grey Area" bezeichnete die Zeit Little Simz als "Der Boss im Kleid". Little Simz lässt sich nicht reinpfuschen. Die Britin liefert klischeebefreiten Grime voller Selbstbewusstsein. Vergleiche mit Shakespeare oder Jay-Z droppt sie dabei, ohne mit der Wimper zu zucken ("Offence"). Little Simz Musik ist dabei immer auch ein Marker für aktuelle politische Zustände. Sie legt den Finger in die Wunde des Systems.

Little Simz - Offence (Official Video)

Album 3. GREY AREA.

Das Talent der Britin sorgte schon früh für weltweite Lorbeeren. King Kendrick Lamar gab ihr Props, da war sie erst 21. Little Simz lobte er als "one of the illest doing it right now". Ihr Sound ist dabei so facettenreich, wie das Leben in der Metropole London. Ob Jazz, Soul oder RnB Little Simz bewegt sich zwischen verschiedenen Stilen, Stimmungen und demonstriert ihre künstlerische Vielschichtigkeit. Sie eröffnet die South Stage am Freitag um 13:30 Uhr.

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Grammys 2020: Die Nominierungen stehen fest

Grammys 2020: Die Nominierungen stehen fest

Von David Molke am 20.11.2019 - 18:20

Für die Grammys 2020 stehen jetzt die Nominierten fest. CBS hat die Künstler und Künstlerinnen bekannt gegeben, die Chancen auf einen Grammy Award haben. Lil Nas X, Lizzo, Billie Eilish, H.E.R., Taylor Swift, Lana Del Rey und Bon Iver können sich über mehrere Nominierungen in unterschiedlichen Kategorien freuen. Auch Künstler aus Deutschland sind indirekt beteiligt. Producer Abaz ist beispielsweise auf der nominierten Lil Nas X-EP vertreten.

Liste der Nominierungen für die Grammys 2020 (Auswahl)

Song of the Year

  • Lady Gaga – Always Remember Us This Way
  • Billie Eilish – Bad Guy
  • Brandi Carlile – Bring My Flowers Now
  • H.E.R. – Hard Place
  • Taylor Swift – Lover
  • Lana Del Rey – Norman Fucking Rockwell
  • Lewis Capaldi – Someone You Love
  • Lizzo – Truth Hurts

Record of the Year

  • Bon Iver – Hey Ma
  • Billie Eilish – Bad Guy
  • Ariana Grande – 7 Rings
  • H.E.R. – Hard Place
  • Khalid – Talk
  • Lil Nas X & Billy Ray Cyrus – Old Town Road
  • Lizzo – Truth Hurts
  • Post Malone & Swae Lee – Sunflower

Album of the Year

  • Bon Iver – i,i
  • Lana Del Rey – NORMAN FUCKING ROCKWELL!
  • Billie Eilish – WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO?
  • Ariana Grande – thank u, next
  • H.E.R. – I Used to Know Her
  • Lil Nas X – 7EP
  • Lizzo – Cuz I Love You
  • Vampire Weekend – Father of the Bride

"thank u, next": Wie Ariana Grande Mac Miller gedenkt

Vom Sommer 2016 bis Mai 2018 waren Mac Miller und Superstar Ariana Grande ein Paar. Mac Millers Drogentod im September letzten Jahres hat die Sängerin genauso erschüttert, wie den Rest der Rapwelt. Eine Verarbeitung der gemeinsamen Zeit ist auf Ariana Grandes aktuellem Album "thank u, next" zu hören.

Best New Artist

  • Black Pumas
  • Billie Eilish
  • Lil Nas X
  • Lizzo
  • Maggie Rogers
  • ROSALÍA
  • Tank and the Bangas
  • Yola

Best Pop Solo Performance

  • Beyonce – Spirit
  • Billie Eilish – Bad Guy
  • Ariana Grande – 7 rings
  • Lizzo – Truth Hurts
  • Taylor Swift – You Need to Calm Down

Best Traditional Pop Vocal Album

  • Andrea Bocelli – SÌ
  • Michael Bublé – Love
  • Elvis Costello & The Imposters – Look Now
  • John Legend – A Legendary Christmas
  • Barbra Streisand – Walls

Best Pop Vocal Album

  • Beyoncé – The Lion King: The Gift
  • Billie Eilish – WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO?
  • Ariana Grande – thank u, next
  • Ed Sheeran – No.6 Collaborations Project
  • Taylor Swift – Lover

Best Dance Recording

  • Bonobo – Linked
  • The Chemical Brothers – Got to Keep On
  • Meduza feat. Goodboys – Piece of Your Heart
  • RÜFÜS DU SOL – Underwater
  • Skrillex & Boys Noize feat. Ty Dolla $ign – Midnight Hour

Best Dance/Electronic Album

  • Apparat – LP5
  • The Chemical Brothers – No Geography
  • Flume – Hi This is Flume
  • RÜFÜS DU SOL – Solace
  • Tycho – Weather

Best Rap Album

  • Dreamville – Revenge of the Dreamers III
  • Meek Mill – Championships
  • 21 Savage – I AM > I WAS
  • Tyler, the Creator – IGOR
  • YBN Cordae – The Lost Boy

Hiphop.de

Die Nominierungen für die Grammy Awards 2020 stehen fest. In der Kat... egorie bestes Rapalbum entscheidet sich es zwischen Meek Mill, Dreamville, 21 Savage, YBN Cordae und Tyler, The Creator. Wer sollte den Preis mit nach Hause nehmen?

Best Rap Performance

  • J. Cole – MIDDLE CHILD
  • DaBaby – Suge
  • Dreamville feat. J.I.D, Bas, J. Cole, EARTHGANG & Young Nudy – Down Bad
  • Nipsey Hussle feat. Roddy Ricch & Hit-Boy – Racks in the Middle
  • Offset feat. Cardi B – Clout

Best Rap/Sung Performance

  • DJ Khaled feat. Nipsey Hussle & John Legend – Higher
  • Lil Baby & Gunna – Drip Too Hard
  • Lil Nas X – Panini
  • Mustard feat. Roddy Ricch – Ballin
  • Young Thug feat. J. Cole & Travis Scott – The London

Best Rap Song

  • YBN Cordae feat. Chance the Rapper – Bad Idea (Chancelor Bennett, Cordae Dunston, Uforo Ebong & Daniel Hackett)
  • Rick Ross feat. Drake – Gold Roses (Noel Cadastre, Aubrey Graham, Anderson Hernandez, Khristopher Riddick-Tynes, William Leonard Roberts II, Joshua Quinton Scruggs, Leon Thomas III & Ozan Yildirim)
  • 21 Savage feat. J. Cole – A Lot (Jermaine Cole, Dacoury Natche, 21 Savage & Anthony White)
  • Nipsey Hussle feat. Roddy Ricch & Hit-Boy – Racks in the Middle (Ermias Asghedom, Dustin James Corbett, Greg Allen Davis, Chauncey Hollis, Jr. & Rodrick Moore)
  • DaBaby – Suge (Jetsonmade & Pooh Beatz)

Best R&B Performance

  • Daniel Caesar – Love Again
  • H.E.R. feat. Bryson Tiller – Could’ve Been
  • Lizzo feat. Gucci Mane – Exactly How I Feel
  • Lucky Daye – Roll Some Mo
  • Anderson .Paak feat. André 3000 – Come Home

Best Traditional R&B Performance

  • BJ The Chicago Kid – Time Today
  • India.Arie – Steady Love
  • Lizzo – Jerome
  • Lucky Daye – Real Games
  • PJ Morton feat. Jazmine Sullivan – Built For Love

Best R&B Song

  • H.E.R. feat. Bryson Tiller – Could've Been (Dernst Emile II, David "Swagg R'Celious" Harris, H.E.R. & Hue "Soundzfire" Strother)
  • Emily King – Look At Me Now (Emily King & Jeremy Most)
  • Chris Brown feat. Drake – No Guidance (Chris Brown, Tyler James Bryant, Nija Charles, Aubrey Graham, Anderson Hernandez, Michee Patrick Lebrun, Joshua Lewis, Noah Shebib & Teddy Walton)
  • Lucky Daye – Roll Some Mo (David Brown, Dernst Emile II & Peter Lee Johnson)
  • PJ Morton feat. JoJo – Say So (PJ Morton)

Best Urban Contemporary Album

  • Steve Lacy – Apollo XXI
  • Lizzo – Cuz I Love You (Deluxe)
  • Georgia Anne Muldrow – Overload
  • NAO – Saturn
  • Jessie Reyez – Being Human in Public

Best R&B Album

  • BJ The Chicago Kid – 1123
  • Lucky Daye – Painted
  • Ella Mai – Ella Mai
  • PJ Morton – PAUL
  • Anderson .Paak – Ventura

Best Latin Pop Album

  • Luis Fonsi – VIDA
  • Maluma – 11:11
  • Ricardo Montaner – Montaner
  • Alejandro Sanz – #ELDISCO
  • Sebastián Yatra – FANTASÍA

Best Latin Rock, Urban or Alternative Album

  • Bad Bunny – X 100PRE
  • J Balvin & Bad Bunny – OASIS
  • Flor De Toloache – Indestructible
  • iLe – Almadura
  • ROSALÍA – EL MAL QUERER

Best Regional Mexican Music Album (Including Tejano)

  • Joss Favela – Caminando
  • Intocable – Percepión
  • La Energia Norteña – Poco a Poco
  • Mariachi Divas De Cindy Shea – 20 Aniversario
  • Mariachi Los Camperos – De Ayer para Siempre

Best Tropical Latin Album

  • Marc Anthony – OPUS
  • Luis Enrique + C4 Trio – Tiempo Al Tiempo
  • Vicente García – Candela
  • Juan Luis Guerra 4.40 – Literal
  • Aymée Nuviola – A Journey Through Cuban Music

Best Rock Performance

  • BONES UK – Pretty Waste
  • Gary Clark Jr. – This Land
  • Brittany Howard – History Repeats
  • Karen O & Danger Mouse – Woman
  • Rival Sons – Too Bad

Best Metal Performance

  • Candlemass feat. Tony Iommi – Astorolus – The Great Octopus
  • Death Angel – Humanicide
  • I Prevail – Bow Down
  • Killswitch Engage – Unleashed
  • Tool – 7empest

Best Rock Song

  • Tool – Fear Inoculum (Tool)
  • The 1975 – Give Yourself a Try (George Daniel, Adam Hann, Matthew Healy & Ross MacDonald)
  • Vampire Weekend – Harmony Hall (Ezra Koenig)
  • Brittany Howard – History Repeats (Brittany Howard)
  • Gary Clark Jr. – This Land (Gary Clark Jr.)

Best Rock Album

  • Bring Me The Horizon – amo
  • Cage The Elephant – Social Cues
  • The Cranberries – In the End
  • I Prevail – TRAUMA
  • Rival Sons – Feral Roots

Best Alternative Music Album

  • Big Thief – U.F.O.F.
  • James Blake – Assume Form
  • Bon Iver – i,i
  • Vampire Weekend – Father of the Bride
  • Thom Yorke – ANIMA

Best Country Solo Performance

  • Tyler Childers – All Your'n
  • Ashley McBryde – Girl Goin' Nowhere
  • Willie Nelson – Ride Me Back Home
  • Blake Shelton – God's Country
  • Tanya Tucker – Bring My Flowers Now

Best Country Duo/Group Performance

  • Brooks & Dunn with Luke Combs – Brand New Man
  • Brothers Osborne – I Don’t Remember Me (Before You)
  • Dan + Shay – Speechless
  • Little Big Town – The Daughters
  • Maren Morris feat. Brandi Carlile – Common

Best Compilation Soundtrack For Visual Media

  • Various Artists – The Lion King: The Songs
  • Various Artists – Quentin Tarantino’s Once Upon A Time In Hollywood
  • Taron Egerton – Rocketman
  • Various Artists – Spider-Man: Into The Spider-Verse
  • Lady Gaga & Bradley Cooper – A Star Is Born

Best Song Written For Visual Media

  • Chris Stapleton – The Ballad Of The Lonesome Cowboy (Randy Newman)
  • Dolly Parton – Girl In The Movies (Dolly Parton & Linda Perry)
  • Lady Gaga & Bradley Cooper – I'll Never Love Again (Film Version) (Natalie Hemby, Lady Gaga, Hillary Lindsey & Aaron Raitiere)
  • Beyoncé – Spirit (Beyoncé Knowles-Carter, Timothy McKenzie & Ilya Salmanzadeh)
  • Thom Yorke – Suspirium (Thom Yorke)

Producer Of The Year, Non-Classical

  • Jack Antonoff
  • Dan Auerbach
  • John Hill
  • FINNEAS
  • Ricky Reed

Best Music Video

  • The Chemical Brothers – We’ve Got To Try (Ellie Fry, video director; Ninian Doff, video producer)
  • Gary Clark Jr. – This Land (Savanah Leaf, video director; Jason Cole, Danielle Hinde & Alicia Martinez, video producers)
  • FKA twigs – Cellophane (Andrew Thomas Huang, video director; Alex Chamberlain, video producer)
  • Lil Nas X & Billy Ray Cyrus – Old Town Road (Official Movie) (Calmatic, video director; Candice Dragonas, Melissa Larsen & Saul Levitz, video producers)
  • Tove Lo – Glad He’s Gone (Vania Heymann & Gal Muggia, video directors; Nathan Schottenfels, video producer)

Best Music Film

  • Beyoncé – Homecoming (Beyoncé Knowles-Carter & Ed Burke, video directors; Dora Melissa Vargas, video producer)
  • David Crosby – Remember My Name (A.J. Eaton, video director; Cameron Crowe, Michele Farinola & Greg Mariotti, video producers)
  • Miles Davis – Birth Of The Cool (Stanley Nelson, video director; Nicole London, video producer)
  • Various Artists – Shangri-La (Morgan Neville, video director; Emma Baiada, video producer)
  • Thom Yorke – ANIMA (Paul Thomas Anderson, video director; Paul Thomas Anderson, Erica Frauman & Sara Murphy, video producers)

Wer sind deine Favoriten? Wen hättest du sonst noch nominiert?

Grammys 2019: Drakes abgebrochene Rede, Rap-Momente & die Gewinner

Die Grammys 2019 sind Geschichte. Hiphop spielte erwartungsgemäß eine große Rolle. Diverse Artists des Games räumten nicht nur Preise ab, sondern sorgten auch für die eine oder andere Kuriosität des Abends. In den vergangenen Jahren wurden die Grammys immer wieder für zwei Dinge kritisiert.


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