In der brandneuen #waslos-Folge nimmt Fler wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und so kommt auch sein Ex-Schützling Animus nicht besonders positiv weg. Unter anderem spricht Fler über die Gerichtsverhandlung vor wenigen Wochen sowie angebliche Verkaufszahlen.

Animus und sein Anwalt hätten vor Gericht einen nicht allzu geringen Geldbetrag aus Animus' Zeit bei Flers Label Maskulin gefordert. Die Forderung sei allerdings ohne eine klare Begründung eingereicht worden. Der Anwalt habe lediglich eine Basis für die Verhandlung schaffen wollen und den geforderten Geldbetrag schlichtweg in den Raum geworfen. Der Prozess sei nach dieser Begründung relativ schnell zugunsten von Fler entschieden worden.

Auch zu Animus' aktueller Situation äußert Fler sich. Demnach habe sich dessen neuestes Album Purpur etwa 1.700 Mal verkauft. Da Animus seine GEMA-Beiträge mittlerweile selbst zahlen müsse, sei er bei Maskulin besser dran gewesen: "Animus war nicht mal so schlau, dass er sich bei der GEMA angemeldet hat. [...] Ich habe alle Songs, wo er gerappt hat, bei der GEMA angemeldet. Das heißt, wenn Animus eine Platte selber rausbringt bei einem Label: Was verkauft der? Ich weiß ganz genau, 1.700 CDs. [...] Wenn er pro CD, keine Ahnung, seine 2 Euro bekommen hat, was hat er verdient? [...] Wenn er bei Maskulin ein Mixtape rausbringt und nur die GEMA bekommt und ich verkaufe damit 10.000, wo verdient er mehr?"

Daraus schlussfolgert Fler, dass Animus bei Maskulin mehr verdient hat als mit seinem eigenen Album Purpur.

Zahlreiche weitere Ansichten teilt Fler ab Minute 43:39:

Alle Infos zu Flers kommenden Album Weil die Straße nicht vergisst findest du in unserer Release Section und auf Amazon:

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Kommentare

Da is ja wieder Patrick Losensky das Rechengenie;-)

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Cardi B drohen 4 Jahre Knast

Cardi B drohen 4 Jahre Knast

Von Till Hesterbrink am 20.10.2021 - 11:26

Cardi B muss nächste Montag wieder vor Gericht erscheinen. Ihr wird vorgeworfen, vor knapp drei Jahren zwei Barkeeperinnen in einem Strip-Club mit Flaschen beworfen zu haben. 2019 hatte sie bereits einen Vergleich ausgeschlagen und sich "Nicht schuldig" bekannt. Sollte es nun zu einem Gerichtsprozess kommen, könnten der Rapperin bei einer Verurteilung bis zu vier Jahre Haft drohen.

Cardi B plädierte auf "Nicht schuldig"

Nächsten Montag soll Cardis nächste Vernehmung stattfinden. Werden die Anklagepunkte nicht fallengelassen, müsste sich Cardi vor Gericht verantworten. Bei einem Schuldspruch könnte sie bis zu vier Jahre in den Knast gehen müssen.

2018 soll Cardi B (jetzt auf Apple Music streamen) gemeinsam mit ihrem Team Flaschen auf zwei Barkeeperinnen geworfen haben. Cardi beschuldigte eine der beiden, wohl mit ihrem Ehemann Offset geschlafen zu haben.

Der 29-Jährigen wurde bezüglich des Strip-Club-Vorfalls im folgenden Jahr ein außergerichtlicher Vergleich angeboten, bei welchem die Anklagepunkte fallengelassen würden und sie dafür eine Bewährungsstrafe antreten würde. Diesen hat Cardi allerdings abgelehnt. Die Rapperin plädiert auf "Nicht schuldig" und will dies wenn nötig auch vor Gericht beweisen.

Wie Cardi B die Situation selbst einschätzt, teilte sie auf Twitter mit:


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