Kollegah macht Gönnjamin-Elefanten zu NFTs
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Kollegah erweitert sein NFT-Game. Nachdem er bereits eines seiner Gemälde als NFT versteigert hatte, bringt er mit "Goennjamin Genesis" nun gleich neun weitere digitale Kunstwerke an den Start.

"Goennjamin Genesis": Kollegahs Elefanten-NFTs

Die neue NFT-Auktion von Kollegah (jetzt auf Apple Music streamen) läuft vom 18. bis zum 25. Februar 2022 auf OpenSea. Interessierte können hier auf insgesamt acht verschiedene Gönnjamin-Artworks bieten, die der Boss höchstpersönlich gezeichnet hat. Den Elefanten-Look ist man schon von Kolles Gönnjamin-Modelinie gewohnt. Jeder Elefant trägt einen eigenen Namen und kommt sogar mit einer kurzen Beschreibung seines Lifestyles daher. Einer davon heißt beispielsweise "Karl", eine offensichtliche Anspielung auf Modeschöpfer Karl Lagerfeld:

"Karl der Große verkehrt nur in den luxuriösesten Kreisen des Pariser Jetsets. Seine Philosophie: "Man muss das Geld zum Fenster rauswerfen, damit es zur Tür wieder reinkommt.""

Insgesamt umfasst "Goennjamin Genesis" neun NFTs. Davon werden jedoch lediglich acht versteigert: Die Nummer 1 mit dem Namen "Boss" ist für Kollegah selbst reserviert.

Ähnlich wie man es bereits vom Bored Ape Yacht Club gewohnt ist, handelt es sich auch bei den Gönnjamins um klassische Profile Picture NFTs. Die Apes wurden jedoch nicht auf einer Auktion versteigert, sondern konnten simpel gemintet werden. Das Mindestgebot für einen Elefanten aus der künstlerischen Feder von Kollegah liegt bei 0,25 WETH (=Wrapped Ether). Beim aktuellen Kurs der Kryptowährung sind das umgerechnet etwas über 600 Euro.

Die Gewinner der Auktion dürfen sich nicht nur auf das Artwork, sondern auch auf ein Meet & Greet mit Kollegah freuen. Zusätzlich erhalten sie unter anderem eine Diamond-Mitgliedschaft im "Goennjamin Jetset Club" und fünf Whitelistplätze für den "High-Fashion Goennjamin Drop". Alle Informationen zu neuer Kleidung aus dem Hause Gönnjamin dürften bei ihnen also zuerst landen.

Angekündigt wurde die NFT-Auktion am Freitagabend in einem Twitter-Space. Mit Money Boy-Freestyles wurde Kolle diesmal nicht geprankt, es ging hier deutlich zielgerichteter zu. Du kannst ihn dir hier nachträglich anhören:

Deutschrap im NFT-Hype

Neben Kolle mischen auch andere Deutschrapper im Game mit den Non-Fungible Token mit. Cro war dabei derjenige, der sich im vergangenen Oktober für die erste deutsche NFT-Auktion verantwortlich sah. Alle Infos und Hintergründe dazu findest du hier:

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