Arafat Abou-Chaker soll heimliche Aufnahmen von Bushido besessen haben

Bushidos und Arafat Abou-Chakers Trennungsgeschichte ist um ein weiteres Detail reicher. Wie die Bild berichtet, hat die Polizei dutzende Gesprächsaufnahmen aus dem Handy von Arafat-Abou-Chaker ausgewertet. Darunter sollen sich auch Mitschnitte von Telefonaten mit Bushido befinden.

Wie kommt die Polizei an das Handy von Arafat Abou-Chaker?

Bei einer Razzia im letzten Jahr in Arafats Villa in Kleinmachnow wurde das Gerät sichergestellt. Die Beamten entdeckten darauf "teilweise stundenlange Unterhaltungen". Bei der Auswahl seiner Aufnahmen soll Arafat Abou-Chaker nicht wählerisch gewesen sein. "Gespräche mit anderen Clan-Größen, Anwälten, Geschäftspartnern, Freunden und Verwandte" habe die Polizei auf dem Handy sicherstellen können. Eine erste Analyse des Materials deutet wohl daraufhin, "dass sich sowohl Arafat Abou-Chaker selbst als auch einige Gesprächspartner durch die Unterhaltungen massiv belasten."

Da die Gespräche heimlich aufgenommen worden sind, ist die rechtliche Verwertbarkeit des Fundes noch nicht komplett gewährleistet. Die Beamten gehen jedoch davon aus, das Material auch in einem möglichen Prozess nutzen zu dürfen. Diverse Ermittlungsverfahren seien aufgrund der Telefonauswertung bereits eingeleitet worden.

Bushido: Gesprächsaufnahmen aus der Zeit des EGJ-Bruchs

Bushido und Arafat Abou-Chaker gehen bekanntlich seit geraumer Zeit getrennte Wege. Bushidos Entscheidung sich von seinem langjährigen Businesspartner zu trennen, verlief keinesfalls reibungslos. Es wurden Vorwürfe gegen Arafat Abou-Chaker laut, dass er die Entführung von Bushidos Frau und Kindern geplant haben soll. Zwischenzeitlich führten die Ermittlungen in diese Richtung zur Festnahme von Arafat Abou-Chaker. Bushido selbst hält sich weiterhin bedeckt und trat nur kurz bei einem Gerichtsprozess wieder öffentlich in Erscheinung.

Aus der Phase, in denen die Beziehung zwischen Arafat und Bushido in die Brüche ging, liegen der Polizei nun offenbar nicht näher beschriebene Aufnahmen vor. Diese könnten im Zuge weiterer Ermittlungen noch an Relevanz gewinnen.

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Kodak Black: Polizei geht nach Schießerei offenbar von gezielter Attacke aus

Kodak Black: Polizei geht nach Schießerei offenbar von gezielter Attacke aus

Von Michael Rubach am 08.04.2021 - 11:20

Bei einer Schießerei vor einem McDonald's wurde kürzlich ein Personenschützer von US-Rapper Kodak Black verwundet. Wie TMZ nun aus Polizeikreisen erfahren haben will, hatten es die Täter*innen offenbar vorsätzlich auf Kodak Black abgesehen. Dieser zeigt sich von all dem eher unbeeindruckt.

Kodak Black mit kuriosem Statement zur Schießerei

Kodak Black war vor wenigen Tagen als Headliner für das Cultur3Fest in Tallahassee gebucht. Nach dem Verlassen einer Aftershow-Party sei auf einem Parkplatz der bekannten Fastfood-Restaurant-Kette das Feuer eröffnet worden. Ein Member des Sicherheitsteams von Kodak Black erlitt dabei den Berichten nach eine Verletzung am Bein. Den Ausführungen einer Lokalzeitung zufolge wurde eine Oberschenkelarterie getroffen. Am Montag sei der Wachmann bereits operiert worden. Kodak Black konnte in Sicherheit gebracht werden. Mehrere Fahrzeuge sollen Kodak Black und seine Entourage im Vorhinein angeblich verfolgt haben.

Der US-Rapper hat sich nun auf Instagram selbst zu Wort gemeldet. Seine schwer verständlichen Aussagen lassen sich vor allem darauf runterbrechen, dass es ihm gut geht. Die gesamte Situation sei für ihn nicht mehr als "just some little bullsh*t on some lame litte sh*t". Rap-Beef, den Kodak Black seit jeher regelrecht anzuziehen scheint, macht er für den Vorfall wohl nicht verantwortlich. Aktuell hat er Stress mit dem 808 Mafia Producer Southside.

Polizei schaut auf Kodak Blacks Beef-Geschichten

Den Beef von Kodak Black nimmt offenbar nicht jeder derart auf die leichte Schulter. Gegenüber TMZ erklärte die Polizei, dass es sich um einen gezielten Angriff auf den Rapper gehandelt habe. Die Verantwortlichen würden daher auch auf die Drohungen schauen, die Kodak Black im Internet erhalte. Dabei sei speziell Southside ins Visier der Polizei geraten. Verdächtige Personen hätten jedoch bisher nicht ausfindig gemacht werden können. Die Ermittlungen dauern an.

Kodak Black wurde Anfang des Jahres aus dem Gefängnis entlassen. Ein Gnadenerlass des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump machte dies möglich.

Donald Trump begnadigt Lil Wayne & Kodak Black

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