Extravagant & sündhaft teuer: Shindys größte Fashion-Statements

Shindy eilt der Ruf eines Trendsetters voraus. Vor allem in Sachen Mode setzt Papi Pap die Benchmark. Oversized Sweater ohne Aufdruck hat er nicht erfunden, aber der treuen Fanschar näher gebracht. Manchmal schafft es Shindy sogar aus Versehen, einen regelrechten Hype loszutreten. Einige seiner größten Fashion-Statements aus den letzten Jahren haben wir hier einmal zusammengestellt. Das Anspruchsdenken beim Pretty Motherf*cker aka "Julius Caesar" steht fest:

"Rap-Michelangelo, Da Vinci Code, Shindy Flow / MCs wollen in die Juice, ich will in die Vogue"

Shindys Strickpullover ist so teuer wie ein Gebrauchtwagen

Shindy inszeniert in "Road2Goat" seinen Weg zum größten Rapper aller Zeiten. Dabei vermengt er eine Klangästhetik der Nullerjahre mit zeitgenössischer Arroganz. Seine Outfits spiegeln diese künstlerische Ausrichtung durchaus wider. Altes und Neues wird stilsicher kombiniert. Die Air Force Ones ergänzt Shindy mit einem Swoosh, der eigentlich an der Special-Edition von Travis Scott haftet. Er erschafft sich also ein Sneaker-Unikat. Dazu wählt er eine extravagante Sonnenbrille von Louis Vuitton. Hinzu kommt eine Vintage-Jacke von Champion aus dem Olympiajahr 1996.

Später am Mic setzt Shindy wohl das Größte modische Ausrufezeichen. So stammt der Strickpullover aus der "Zauberer von Oz"-Linie von Louis Vuittons neuem Chef-Designer Virgil Abloh und kostet schlappe 3900 Euro. So eine Anschaffung muss fast einem größeren Publikum präsentiert werden, daher gilt folgende Line aus "Road2Goat" auch für die Vorführung von Shindys Outfit:

"Nur paar Dinge, die rausmussten / Drip – Vorsicht, nicht ausrutschen, ah!"

Shindy bringt die "Roli" und Sweater in Übergrößen

Als Shindy mit "Roli" an den Start kam, brach ein regelrechter Hype um seinen orangefarbenen Sweater aus. Sollte es sich dabei wirklich um ein Piece der Marke Gildan handeln, wäre eine Anschaffung auffällig günstig. Das Teil gibt es im Netz für um die 10 Euro. Dafür kostet das schwarze Äquivalent von Haider Ackermann zwischen 650 und 700 Euro. Von oben bis unten in Kanye-Couture steckt Mr. Schindler dann doch nicht – auch wenn "Roli" diese Behauptung aufstellt:

"Ich bin von Kopf bis Fuß in Yeezy-Season-One / Mama sagt, ich zieh' mich an als wär' ich Vietcong"

Das Protzen mit der Rolex am Handgelenk dürfte Shindy ein Stück weit salonfähig gemacht haben. Tracks über Uhren gehörten vor Shindy nicht unbedingt zum Standardrepertoire deutscher Rapper. Die wachsende Aufmerksamkeit für die Marke und etliche Tracks, Lines und Referenzen gehen wohl auch auf Shindys Kappe.

Zwar lässt der Hotelliebhaber niemanden in sein privates Schlafzimmer hineinschauen, aber dennoch erklärt er in "Roli", was er dort trägt. Wer den Designer von Shindys Schlummergarderobe nicht auf dem Schirm hat, wird direkt als "Penner" abgestempelt". Kostenpunkt für so ein Schlafoutfit? Um die 200 Euro aufwärts.

"Selbst mein Pyjama ist Designer, das ist Derek Rose / Wollt ihr Penner mir erzählen, ihr kennt nicht Derek Rose!?"

Shindy rockt die präsidiale Lederjacke

Auch eine bestimmte Lederjacke war an Shindys fashionbewussten Schultern zu entdecken. Für die Kay Michaels von Boda Skins hatten Modefans viel Liebe. Shindy trug das Teil im Video zu "JFK". Auf Reseller-Seiten wurden ähnliche Lederjacken gerne als Shindy-Style ausgewiesen oder einfach mit einem Shindy-Tag versehen. Der "JFK"-Look ist wohl an Kanye West angelehnt, der eine Zeit lang gerne Lederjacken in der Öffentlichkeit trug. Darunter passt auch mal ein schlichtes weißes T-Shirt. Doch Vorsicht beim Preis!

"Givenchy-Oversize-Ts kosten mehr als dein Nettomonatsverdienst"

Shindy trägt Mantel

Mit seinem Outfit aus "Affalterbach" könnte sich Shindy bei Tierschützern unbeliebt gemacht haben. Der auffällige Pelzmantel ist zwar eine Referenz an Baller wie 50 Cent und P. Diddy, aber solange Echtpelz verwendet wurde, auch sicherlich ein fragwürdiges Utensil. Style um jeden Preis scheint hier die Devise zu sein. Es gibt zumindest keine Hinweise darauf, dass der Mantel nicht aus Chinchilla-Fell besteht

Dazu hüllt sich Shindy in dem Video in ein komplettes Outfit von Louis Vuitton: Die Jacke 12.000 Euro, das Shirt wohl 450 Euro und die Cargo Pants 1.200 Euro. Alles ist in hellen Tönen gehalten und – wie gerade aufgezeigt - sündhaft teuer. Auch das Game mit den Grillz zieht Shindy in seinem "Drama"-Film durch. In "Affalterbach" sind die Steine um die Beißerchen noch ein wenig dezenter in Szene gesetzt, als es in "EFH" der Fall ist. Dennoch ist das Funkeln am Unterkiefer deutlich zu erkennen. Es soll niemand auf den Gedanken kommen, dass es bei Shindy nicht mehr läuft:

"Ausgaben wegen Fashion wie die Vogue / Und ihr Missgeburten dachtet, ich wär' broke"



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working class hero

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Shindy hat rote Schuhe nicht erfunden

Sogar ungewollt setzt Shindy Fashion-Trends. Viele Fans assoziieren ihn mit roten Sneakern. Dabei ist Shindy selbst überhaupt nicht klar, warum das so ist. Zumindest erklärt er in einem Interview bei Backspin, dass ihm rote Sneaker bisher kaum an die Füße gekommen sind. Bei einer Clubshow in der Schweiz habe er auf solche Schuhe zurückgegriffen. Fotos von jenem Auftritt seien ihm jedoch nicht bekannt.

"Ich habe keine Ahnung, warum mir das zugeschrieben wird mit den roten Schuhen. Ich hab das einfach nicht gemacht."

Doch das Internet steckt voller Verknüpfungen von Shindy zu roten Schuhen. Das Gerücht ist in der Welt, woher es auch immer kommt.

Jura on Twitter

Mein Gesicht, wenn Leute mir erzählen, dass Shindy rote Schuhe erfunden hat.

Wahrscheinlich spielt Mr. Schindler auch mit dieser Zuschreibung, wenn er im Intro des Videos zu "DODI" die Nike Air Yeezy 2 Red October zur Schau stellt.

Shindy - DODI [Video]

Von HHRedaktion am 16.07.2019 -.

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Kommentare

Naja bei einem Vermögen von rund 5 Millionen Euro kann er sich das ja easy leisten!

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Bushido vs. Arafat Abou-Chaker: Ermittlungsakten & Zeugenaussagen geleakt

Bushido vs. Arafat Abou-Chaker: Ermittlungsakten & Zeugenaussagen geleakt

Von HHRedaktion am 12.08.2019 - 16:38

Der fortwährende Konflikt zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker ist um viele Details reicher. Die FAZ hatte exklusiven Zugriff auf über 200 Seiten Ermittlungsakten der Berliner Polizei – darunter seien Protokolle von abgehörten Telefonaten und Gesprächen sowie Zeugenaussagen von unter anderem Shindy, Ali Bumaye oder Bushido selbst.

Hiphop.de liegen Dokumente vor, die durch eine Internetseite schon vor der Veröffentlichung des FAZ-Artikels in die Öffentlichkeit gelangt waren. Die Inhalte der Dokumente decken sich mit den von der FAZ dargestellten Sachverhalten. Hiphop.de hat bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin um Auskunft zu diesen geleakten Dokumenten gebeten.

Bushido & Arafat Abou-Chakers Streit startet wohl beim Gartenzaun

Aus den Ermittlungsakten geht wohl hervor, dass sich das Verhältnis von Arafat Abou-Chaker und Bushido bei einer angedachten Baumaßnahme verschlechtert hat. Genau genommen soll es um den Bau eines Gartenzauns auf dem gemeinsamen Grundstück in Kleinmachnow gegangen sein. Bushido und seine Ehefrau Anna-Maria planten 2017 offenbar, einen solchen Zaun errichten zu lassen. Über dessen Verlauf auf dem Grundstück sei ein Streit entbrannt. Es heißt im Artikel der FAZ, dass Bushido daraufhin erstmalig eine Auflösung der Geschäftsbeziehung zu Arafat Abou-Chaker in den Raum gestellt habe. Zeugenaussagen ehemaliger EGJ-Künstler würden dies bestätigen.

Im Frühjahr 2018 distanzierte sich Bushido öffentlich von Arafat Abou-Chaker und gab das Ende der langen Partnerschaft bekannt.

Hat Bushido Arafat Abou-Chaker eine Generalvollmacht erteilt?

In den Protokollen, auf die sich die FAZ bezieht, gibt Bushido an, dass er Arafat Abou-Chaker eine Generalvollmacht ausgestellt habe. Darüber berichtete der Stern 2013 in der Story "Bushido und die Mafia". Allerdings habe Bushido diese Vollmacht nur erteilt, weil er zum Zeitpunkt einiger Immobilienkäufe nicht in Deutschland gewesen sei. Bei seiner Rückkehr habe er die Vollmacht widerrufen, die Arafat Abou-Chaker erlauben würde, den EGJ-Boss uneingeschränkt in allen Rechtsgeschäften zu vertreten.

Streit um ein Album von Kay One

Die FAZ berichtet zudem von weiteren Konfliktfeldern. So soll Arafat Abou-Chaker 2018 einen sechsstelligen Betrag für ein Album von Kay One aus dem Jahr 2012 bei Bushido in Rechnung gestellt haben. Dabei dürfte es sich um "Prince of Belvedair" handeln, das im Frühjahr des besagten Jahres erschien und über ersguterjunge releast wurde. Bushido bezeichnet die Ansprüche Arafats laut Gesprächsprotoll als verjährt.

Ein unterirdischer Pool- und Wellnessbereich vertieft den Konflikt

Medien berichteten im Juni übereinstimmend, dass die Bauaufsicht samt Polizeiaufgebot (und Bushido) bei Arafat Abou-Chaker anrückte. Der Auslöser für diesen Besuch liegt gemäß der FAZ im Verborgenen der Villa. Unterirdisch habe Arafat ohne die erforderlichen Genehmigungen einen Pool- und Wellnessbereich errichten lassen. Aus den Gesprächsprotokollen gehe hervor, dass Bushido von diesem Vorhaben wusste. Er sei über die Baupläne seines ehemaligen Geschäftspartners informiert gewesen.

Im Januar 2018 soll Arafat Abou-Chaker von Bushido Geld für den Bau des Pools gefordert haben. Die FAZ skizziert Bushidos Situation wie folgt: Der Rapper sei in einem Raum eingesperrt, bedroht und angegriffen worden. Neben Arafat Abou-Chaker seien nach Angaben von Bushido auch weitere Mitglieder der Familie Abou-Chaker vor Ort gewesen sein.

Um deutlich zu machen, dass eine geschäftliche Trennung nicht in Frage kommen werde, habe Arafat Abou-Chaker nach Informationen der FAZ Bushido "mit einer Flasche oder einem Stuhl geschlagen oder beworfen". Bushido erkläre darüber hinaus, dass zu diesem Szenario noch Veysel K. hinzugerufen wurde, damit dieser miterlebe, wie Arafat Abou-Chaker Bushido als seinen "Hund" bezeichne. In einem Stern-Interview aus dem September 2018 erzählte Bushido von ähnlichen Ausbrüchen Arafats.

Nach diesem Treffen habe Bushidos Ehefrau die Polizei eingeschaltet. In einem abgehörten Telefonat von Fußballstar Mesut Özil und Anna-Maria Ferchichi soll zudem deutlich geworden sein, dass Bushidos Ehefrau die "treibende Kraft" bei der Abkehr von Arafat Abou-Chaker sei. Mesut Özil und Anna-Maria Ferchichi waren in der Vergangenheit ein Paar. Sie habe den Spieler von Arsenal London um finanzielle Hilfe gebeten, da sie durch die Entwicklungen zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker, nicht auf eine funktionierende Kreditkarte zurückgreifen könne.

Trennungsgespräche von Bushido & Arafat Abou-Chaker wurden wohl von der Polizei abgehört

Die FAZ führt aus, dass die Polizei Arafat Abou-Chaker unter anderem verdächtigt, Verabredungen zur schweren räuberischen Erpressung und zum Totschlag getroffen zu haben. Daher seien die Trennungsverhandlungen mit Bushido abgehört worden. Laut den Ermittlern standen mögliche Gewalttaten gegen Veysel K., Farid Bang, Kollegah und Bushido selbst im Raum. Letzterer sollte gemäß den Vorwürfen gewaltsam dazu gebracht werden, die Geschäftsbeziehung zu Arafat Abou-Chaker nicht zu beenden. Wegen des Verdachts auf Anstiftung zur Entführung und Verabredung eines Verbrechens wurde Arafat Abou-Chaker im Januar in Berlin verhaftet – kurze Zeit später jedoch freigelassen.

Bestätigt haben sich die Vorwürfe und Verdachtsmomente gegen Arafat Abou-Chaker auch nach dem Abhören des Gesprächs mit Bushido indes nicht. Die FAZ schreibt, dass Arafat Abou-Chaker und Bushido sich nicht gestritten, sondern sich stattdessen "entspannt" über "Autowäschespezialisten" ausgetauscht haben sollen.

Shindy sagt gegen Arafat Abou-Chaker aus

Die Zeugenaussage von Shindy liefert eine weitere Sichtweise auf diese komplexe Angelegenheit. Der nun ehemalige EGJ-Künstler stand nach dem Bruch bei ersguterjunge zwischen den Stühlen und sah sich eine lange Zeit mit einer unklaren Vertragssituation konfrontiert. Es schien so, als würden sowohl Arafat Abou-Chaker als auch Bushido um den Künstler Shindy ringen. In "Road2Goat" rappt er:

"Als die beiden mit dem Streit in jeder Zeitung sind / Kämpfen sie ums Recht auf Shindy, als wär' ich ein Scheidungskind"

Der Bietigheim-Bissinger beschreibt gemäß des FAZ-Artikels gegenüber der Polizei, dass Arafat Abou-Chaker eines Tages in seiner Heimatstadt aufgetaucht sei, um eine Million Euro von ihm zu fordern. Shindys sagte wohl zudem aus, dass er von Arafat "ausgebremst, angeschrien, bedroht" worden sei. Hierbei könnte sich Shindy auf einen Vorfall beziehen, der im Mai 2018 für Schlagzeilen sorgte.

Laut Bild-Zeitung: Auf Shindy soll ein Angriff verübt worden sein

Die Wege von Bushido und seinem langjährigen Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker haben sich bekanntlich getrennt. Wie es mit den Künstlern neben Bushido auf dem Label ersguterjunge weitergehen würde, blieb zum Teil unklar. Shindy hat sich beispielsweise bisher öffentlich nicht zu der aufgelösten Beziehung geäußert. Trotzdem rückt er nun in den Fokus der Presse.

Arafat Abou-Chaker soll von Bushido einen Diss gegen Kollegah & Farid Bang gefordert haben

Des Weiteren bezieht sich die FAZ auf Aussagen Bushidos, die auf den Beef mit Kollegah und Farid Bang eingehen. Arafat Abou-Chaker habe demnach eine Reaktion von Bushido auf die Provokationen und Disses der "JBG 3"-Rapper eingefordert. Bushido soll in den Vernehmungen erklärt haben, dass er von Arafat Abou-Chaker zu einem Disstrack samt Video gedrängt worden sei. Bushido habe jedoch "keine Lust" auf eine solche musikalische Antwort verspürt. Ali Bumaye - der auf "JBG 3" gedisst wird - habe sich durch dieses Verhalten im Stich gelassen gefühlt.

Ein Album voller Deutschrap-Historie: "JBG 3"-Lines unter der Lupe

Ey Yo - wir wollen hier sicherlich keine ausufernden Geschichtsstunden abhalten, aber JBG 3 geizt nicht gerade mit Lines, die sich nur mit dem entsprechenden Hintergrundwissen vollkommen erschließen. Da niemand allwissend sein kann und wir unseren Bildungsauftrag sehr ernst nehmen, erklären wir kurz, was es mit diversen Zeilen auf sich hat.

Die Vertragssituation soll für EGJ-Signings oft unklar gewesen sein

In den Verhören wird wohl auch ein wenig Licht auf die geschäftliche Seite bei EGJ geworfen. Wie die FAZ schreibt, sei es für die einzelnen Artists teilweise unklar gewesen, ob sie nun einen Vertrag mit Arafat Abou-Chaker oder mit Bushido abgeschlossen haben. Mündliche Absprachen, zerrissene Dokumente und Unterschriften bei Arafat und Bushido haben demzufolge zu einer generell undurchsichtigen Gesamtsituation beigetragen.

Aus weiteren Protokollen gehe hervor, dass sich auch Personen auf die Seite von Arafat Abou-Chaker gestellt hätten. Laut ihren Aussagen sei Bushidos Verhalten eine Art Inszenierung, um aus einer Opferrolle heraus bessere Karten in möglichen Folgeprozessen zu besitzen. Außerdem spiele Bushido mit der Dämonisierung Arafats seine eigene Position in einem "Unterdrückungssystem" herunter.

Die FAZ spekuliert abschließend, dass die Auswertung von Arafat Abou-Chakers beschlagnahmtem Handy zu strafrechlicht relevanten Erkenntnissen geführt haben könnte. Hierbei stünden aber keine Gewalttaten im Fokus – möglicherweise jedoch Steuerverbrechen.


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