Vor Berlin-Auftritt: Ali Bumaye spricht Warnung an Kollegah aus

Kollegah wird im Rahmen seiner Imperator Tour heute im Berliner Tempodrom auftreten. Für Ali Bumaye offenbar Anlass, einige harte Worte gegen Kollegah zu richten.

"Wenn wir dich f*cken wollen machen wir es offiziell von vorne , wir haben es nicht nötig auf link Bühnen zu stürmen [sic]", so Ali Bumaye. Er warnt Kollegah quasi, dass dieser auch mit zahlreichen Securitys nicht sicher sei. Dazu setzte Ali den Hashtag: "#eswirdzeitdieschwuchtelzuenttarnen".

Ali Bumaye

Der krasse Imperator ist heute in Berlin , mach dir keine Sorgen auch wenn du dir noch 50 Sicherheitsleute holst EGAL VON WEM wenn wir dich ficken wollen machen wir es offiziell von vorne , wir haben...

Bereits vor wenigen Tagen machte Ali Bumaye klar, wie er zu Kollegah steht:

Ali Bumaye mit Rückendeckung für Laas Unltd. und deutlichen Worten zu Kollegah

Gestern fand Ali Bumaye deutliche Worte zum Beef zwischen Kollegah und Laas Unltd.. Nachdem seine Kollegen Bushido und Shindy bereits klarstellten, was sie von dem Beef halten, postete Ali gestern auf Facebook: " Ganz Großes Kino.

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Kommentare

auf einmal finden die alle ihre soziale ader und müssen laas unterstützen.... baaaah dieser eklige ********

Ali richtig cooler MOVE ! Dieser kollegah soll von seinem hohen ross runterkommen und mal die realität kennenlernen !

DANKE ALI

und ihr hunde mit eurem :******** gelaber geht mir mächtig auf die nerven .

bioggy war fett , bubba sparx und und und was daran so schlimm ?im gegensatz zu euch ist ali ein macher und kein internetrambo

ein macher :-D hahaahahahhahhh #lachflip

Was ist der ****e ein Macher...lach mich weg vielleicht im Burger oder Apfeltaschen verdrücken. Der ****e macht nur Welle mehr sowieso nicht kennt man ja..und das auch nur weil er den ganzen AC hinter sich hat ansonsten müsste er näml ganz ganz kleine Brötchen Backen..wenn er seinen Mentor Bushido nicht hinter sich hätte der ihm das ermöglicht hat oder Laas u Shindy die seine Texte schreiben würde er wenn höchstens bei Mc'es Arbeiten als sein einziger u bester Kunde.
Bei einem 1 zu 1 Kampf was eh niemals stattfinden würde egal gegen wem würd er auf Grund seiner Fettleibigkeit u Unbeweglichkeit so auf das Mäppgen kriegen!
Mit 20 Leuten und Arafat im Rücken vor dem sich alle in die Hose ********n ist es wahrhaftig keine Kunst sich mit jedem anzulegen

#Fakebeef

der ****e ist kein macher ? was-wer seid ihr eigentlich ? habt ihr mehr erreich ?seid ihr erfolgreicher ?oder seid ihr ein nur ein nimeand der hier gegen erfolgreiche personen hetzt .ja das wirds sein,. . kiddies wacht auf !

****** was redest du von eins zu eins kampf guck dir mal die mafio grössen an .alle unter 1.7 meter . zeigs denen mal 1 zu 1 zu tastatur rambo

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Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Von Renée Diehl am 15.09.2021 - 13:31

Beef, parallele Album-Releases und Streaming-Duell: Zwischen Kanye West und Drake ging es in der letzten Zeit ordentlich rund. Dass die kurz aufeinanderfolgenden Releases von Kanyes "Donda" und Drakes "Certified Lover Boy" kein Zufall waren, war also von Anfang an offensichtlich. Nun aber meldet sich der Producer Todd Rundgren, der an "Donda" mitgearbeitet hatte, zu Wort – laut ihm hatte sich Kanye West durch Drake zum früheren Release seines Albums gezwungen gefühlt. 

Drake ist angeblich schuld an voreiligem "Donda"-Release

In seinem Interview mit "Ultimate Classic Rock" betont Produzent Todd Rundgren, dass das Timing des Donda-Releases kein Zufall war. Er selbst sei an den Aufnahmesessions für Kanyes zehntes Album beteiligt gewesen und behauptet, Drake habe "den ganzen Prozess angeführt". Kanyes Entscheidung, "Donda" zu veröffentlichen, sei so eine direkte Reaktion auf die Bekanntwerdung des Releasedatums von "CLB" gewesen: 

"Mein Engagement dauerte ein Jahr, und am Ende wurde mir klar, warum sie das Ganze so hastig eingetütet haben und offensichtlich rohes, unverarbeitetes Zeug veröffentlicht haben. Das liegt daran, dass Drake den gesamten Prozess anführte. Er [Kanye West, Anm. d. Red.] hatte zu viel Angst, dass Drake ihn übertrumpfen würde, also beeilte er sich und veröffentlichte das Album am Wochenende, bevor Drake sein Album herausbringen konnte. Und am Ende hat Drake trotzdem seinen Teil von Kuchen bekommen."

("My involvement went on for a year, and in the end I realized why they hurriedly wrapped the whole thing up and put out what is obviously really raw, unprocessed stuff. It’s because Drake was running the whole process. He was too afraid that Drake would one-up him, so he hurried up and released the album the weekend before Drake could get his out. And in the end, Drake ate his lunch anyway.") 

Drake hatte am 27. August das Releasedatum für "Certified Lover Boy" für den 3. September bekannt gegeben. Zwei Tage später droppte Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) "Donda" im Anschluss an seine Listening-Party in Chicago.

Rundgren nennt Kanye West einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten"

Insgesamt lässt Rundgren kaum ein gutes Haar an seiner Zusammenarbeit mit Kanye West. Die beiden hätten über ein Jahr an "Donda" zusammengearbeitet und niemals habe er gewusst, wieviel von seinem Input wirklich genutzt werden würde. Am Ende hätte er Material für rund drei Kanye-Alben auf seinem Rechner gehabt und dann aufgrund des geringen Feedbacks die Zusammenarbeit beendet:

"Als es im Juli auf die Zielgeraden [der Albumproduktion, Anm. d. Red] zuging, sagte ich nur: 'Das reicht mir. Ich habe keine Ahnung, ob davon etwas verwendet wird.' Man bekommt nicht viel Feedback von ihm."

("When it got into the homestretch in July, I just said, 'That’s enough for me. I have no idea whether any of this is being used.' You don’t get much feedback from him regarding what it is.")

In seinem Rant nennt er Kanye West außerdem einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten", denn niemand "würde ein solches Album machen, außer er hätte Geld zum aus dem Fenster werfen übrig". Was unsere Redakteurin Alina von "Donda" hielt, lest ihr übrigens hier:

Review: Kanye Wests "Donda" ist nicht so gut, wie alle sagen

"Donda" is here: Nachdem Kanye West seine Fans wochenlang mit immer absurder werdenden Listening-Partys gequält hat, ist das 10. Studioalbum des gebürtigen Chicagoers doch tatsächlich rausgekommen. Wer hätte es gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. Denn Ye ( so heißt er doch jetzt, oder nicht?) ist ja seit jeher bekannt für messy Promo-Phasen.


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