Vergewaltigung: Chris Brown auf 20 Millionen Dollar verklagt

 

Triggerwarnung: Der folgende Artikel beschäftigt sich mit sexualisierten Gewalthandlungen und deren Folgen für Betroffene. Dies kann belastend sein und retraumatisierend wirken.

Update vom 30. Januar 2022:

Chris Brown scheint in seiner Insta-Story auf die Anschuldigungen Bezug genommen zu haben. So hoffe er, dass die Menschen da draußen ein Muster erkennen. Immer wenn er Musik oder andere Projekte veröffentliche, würde so ein "echter Bullshit" über ihn auftauchen.

Original-Meldung vom 28. Februar:

Chris Brown wird sich in Kürze vor Gericht verantworten müssen. Eine Frau verklagt den Sänger aktuell auf 20 Millionen Dollar. Brown soll die nicht namentlich genannte Klägerin Ende 2020 vergewaltigt haben.

Chris Brown wegen Vergewaltigung verklagt

Am 30. Dezember 2020 soll Chris Brown die klagende Frau auf einer Jacht, die in der Nähe von Diddys Villa anlag, vergewaltigt haben. So der Vorwurf.

Die Frau arbeite laut Gerichtsdokumenten zur Zeit als professionelle Tänzerin, Model und Choreografin. Sie soll von Chris Brown auf die Jacht eingeladen worden sein, als sie mit einer bereits dort anwesenden Freundin gefactimed habe.

Dort angekommen soll Chris Brown ihr Getränke gegeben haben, nach deren Konsum sie sich "betäubt" gefühlt habe. Der Sänger soll sie dann in ein Schlafzimmer gebracht und dort vergewaltigt haben. Sie habe ihm mehrmals zu verstehen gegeben, dass er aufhören soll, doch dem sei Chris Brown nicht nachgekommen.

Am nächsten Tag habe Chris Brown sie angeblich kontaktiert und aufgefordert, eine Pille danach zu nehmen. Dies habe sie auch getan. Anzeige habe die damalige Medizinstudentin aus Scham nicht gestellt.

Eine TMZ-Anfrage nach einem Statement ließ Chris Browns Camp bislang unbeantwortet.

Es ist nicht das erste Mal, dass Chris Brown solche Schlagzeilen macht:

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