#RIPKollegah trendet auf Twitter – mal wieder

 

Alle Jahre wieder werden Twitter-User mit dem vermeintlichen Tod Kollegahs hinters Licht geführt. Aktuell trendet der Hashtag #RIPKollegah erneut und darunter tummeln sich allerhand gefälschte Artikel und Leute, die sich über diese Fälschungen aufregen.

#RIPKolllegah: Nein, Kollegah ist nicht tot

Als Beweis für das Ableben des selbst ernannten Bosses werden immer wieder zwei Artikel angeführt. Einmal handelt es sich dabei um eine vermeintliche BILD-News, in der es um Kolles Tod gehen soll. Schaut man auf der Website der Boulevard-Zeitung nach, lässt sich dort natürlich kein Artikel mit der Headline "Kollegah ist TOT" finden.

Zum anderen macht ein Artikel von der Website "24 Aktuelles" die Runde. Datiert auf den 12. November 2059. Denn "24 Aktuelles" ist eine Satire-Seite, auf der jeder nach Lust und Laune seine eigenen Fake-Artikel erstellen kann. Wer dort sucht, findet gleich eine Vielzahl an von Nutzern erstellten News über die unterschiedlichsten Kollegah-Tode.

User, die den Fake glauben oder überhaupt die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Kollegah wirklich gestorben ist, lassen sich in den Top-Tweets nur noch vereinzelt finden. Stattdessen teilt sich das Ganze vor allem in zwei Lager auf: Leute, die den Hashtag mit immer aberwitziger werdenden Storys befeuern. Und Leute, die gefakete Todesmeldungen gar nicht lustig finden.

Tweet, der den Hashtag verurteilt
Tweet, der behauptet, Kollegah sei "an einer Überdosis Bosstransformation" gestorben

Kollegah selbst bedankte sich unterdessen (scheinbar quicklebendig) Stunden nach seinem angeblichen Tod via Instagram bei einem Gartenbau-Unternehmen für die "Top Zusammenarbeit". Außerdem erklärte er seine Pläne, womöglich in die Politik einzusteigen:

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