Neues Statement: Farid Bang richtet deutliche Worte an Bushido

Die Stimmung zwischen Farid Bang und Bushido scheint weiterhin angespannt zu sein. Vor einiger Zeit widmete der Banger Musik-Chef Bushido bereits einen langen Post (hier nachlesen), jetzt legt er mit deutlichen Worten nochmal nach.

Anlass des Statements scheint offenbar das Treffen von Farid Bang und Bass Sultan Hengzt in Berlin zu sein.

"In Berlin postete ich ein Foto mit Bass Sultan Hengzt, welches das Bushido Umfeld zum Anlass nahm, mir ca. 30 Mann dort hinzuschicken", erklärt Farid in seinem Post. Weiterhin heißt es:

"Allerdings wurde hier mal wieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht und die Sache wurde vor Ort friedlich geklärt, natürlich war dort kein Bushido oder sonst jemand aus dem Egj Umfeld persönlich anwesend."

Genauere Informationen liefert Farid zu den Vorkomnissen nicht, allerdings bietet er Bushido an, die ganze Angelegenheit "persönlich auszutragen"

"Sollte er dies nicht tun, werde ich ihn für die Finanzierung und Unterstützung der gestrigen Tat bestrafen", zieht Farid sein Fazit und verweist mit dem Hashtag #jbg3 auf sein kommendes Kollaboalbum mit Kollegah

Den Post, in dem es nebenbei übrigens auch um die Diskussion eines neuen Banger Musik-Signings und somit möglicherweise Samra geht, kannst du hier nachlesen: 

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Kommentare

zufällig vor veröffentlichung seines nächsten albums fällt bushido plötzlich ein, dass er auf einmal ein problem mit farid und felix hat.

Voll der Schwachsinn alles. Immer wenn neue Alben geplant sind rufen die sich wohl vorher an und sagen lass mal gegenseitig rum beefen. So ein Kindergarten echt

Ehrlich und Neutral betrachtet wurde EGJ richtig hart gedemütigt von Kolle und Farid...

Ehrlich und Neutral ? Hört, hört...

Nicht gerade Farid-fan, aber in dieser Angelegenheit stehe ich hundert Prozent hinter ihm. Bushido ist in meinen Augen nichts mehr... SONNY BLACK FÜR IMMER!!!

bushido,
konnte nie was,

der zockt wow, Gangsta, nur im Netz, wie seine fische ;-)

@DerPerser Danke, du gibst mir Hoffnung, dass die Menschheit doch noch nicht verblödet ist. Wer es nicht rafft, dass es immer PÜNKTLICH zur Promophase Beef gibt, sollte sich erhängen. So mal nicht nur Bushido was davon hat sondern JBG für Beef bekannt ist, sollte jedem klar sein, dass die sich hinter den Kulissen abgesprochen haben. Und was ist schon ein größerer Beef als EGJ und JBG? gerade zur heutigen Zeit bringt das beiden riesige Publisity.

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Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Von Renée Diehl am 15.09.2021 - 13:31

Beef, parallele Album-Releases und Streaming-Duell: Zwischen Kanye West und Drake ging es in der letzten Zeit ordentlich rund. Dass die kurz aufeinanderfolgenden Releases von Kanyes "Donda" und Drakes "Certified Lover Boy" kein Zufall waren, war also von Anfang an offensichtlich. Nun aber meldet sich der Producer Todd Rundgren, der an "Donda" mitgearbeitet hatte, zu Wort – laut ihm hatte sich Kanye West durch Drake zum früheren Release seines Albums gezwungen gefühlt. 

Drake ist angeblich schuld an voreiligem "Donda"-Release

In seinem Interview mit "Ultimate Classic Rock" betont Produzent Todd Rundgren, dass das Timing des Donda-Releases kein Zufall war. Er selbst sei an den Aufnahmesessions für Kanyes zehntes Album beteiligt gewesen und behauptet, Drake habe "den ganzen Prozess angeführt". Kanyes Entscheidung, "Donda" zu veröffentlichen, sei so eine direkte Reaktion auf die Bekanntwerdung des Releasedatums von "CLB" gewesen: 

"Mein Engagement dauerte ein Jahr, und am Ende wurde mir klar, warum sie das Ganze so hastig eingetütet haben und offensichtlich rohes, unverarbeitetes Zeug veröffentlicht haben. Das liegt daran, dass Drake den gesamten Prozess anführte. Er [Kanye West, Anm. d. Red.] hatte zu viel Angst, dass Drake ihn übertrumpfen würde, also beeilte er sich und veröffentlichte das Album am Wochenende, bevor Drake sein Album herausbringen konnte. Und am Ende hat Drake trotzdem seinen Teil von Kuchen bekommen."

("My involvement went on for a year, and in the end I realized why they hurriedly wrapped the whole thing up and put out what is obviously really raw, unprocessed stuff. It’s because Drake was running the whole process. He was too afraid that Drake would one-up him, so he hurried up and released the album the weekend before Drake could get his out. And in the end, Drake ate his lunch anyway.") 

Drake hatte am 27. August das Releasedatum für "Certified Lover Boy" für den 3. September bekannt gegeben. Zwei Tage später droppte Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) "Donda" im Anschluss an seine Listening-Party in Chicago.

Rundgren nennt Kanye West einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten"

Insgesamt lässt Rundgren kaum ein gutes Haar an seiner Zusammenarbeit mit Kanye West. Die beiden hätten über ein Jahr an "Donda" zusammengearbeitet und niemals habe er gewusst, wieviel von seinem Input wirklich genutzt werden würde. Am Ende hätte er Material für rund drei Kanye-Alben auf seinem Rechner gehabt und dann aufgrund des geringen Feedbacks die Zusammenarbeit beendet:

"Als es im Juli auf die Zielgeraden [der Albumproduktion, Anm. d. Red] zuging, sagte ich nur: 'Das reicht mir. Ich habe keine Ahnung, ob davon etwas verwendet wird.' Man bekommt nicht viel Feedback von ihm."

("When it got into the homestretch in July, I just said, 'That’s enough for me. I have no idea whether any of this is being used.' You don’t get much feedback from him regarding what it is.")

In seinem Rant nennt er Kanye West außerdem einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten", denn niemand "würde ein solches Album machen, außer er hätte Geld zum aus dem Fenster werfen übrig". Was unsere Redakteurin Alina von "Donda" hielt, lest ihr übrigens hier:

Review: Kanye Wests "Donda" ist nicht so gut, wie alle sagen

"Donda" is here: Nachdem Kanye West seine Fans wochenlang mit immer absurder werdenden Listening-Partys gequält hat, ist das 10. Studioalbum des gebürtigen Chicagoers doch tatsächlich rausgekommen. Wer hätte es gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. Denn Ye ( so heißt er doch jetzt, oder nicht?) ist ja seit jeher bekannt für messy Promo-Phasen.


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