Kanyes neuer Yeezy Boost 380 "Mist"

Kanye hat es wieder getan. Ein weiterer Yeezy wird auf dem Markt sein. Wir werfen einen Blick auf Yes neuste Silhouette.

Nach dem Release des Basketball-Sneakers YZY QNTM dürfte dieses Jahr mit dem Yeezy Boost 380 eine ebenfalls noch sehr junge Silhouette die Aufmerksamkeit von Kanye West und Adidas genießen. Nach der Enthüllung im November mit dem "Alien" erwartet uns nun ein neuer Colorway namens "Mist".

Neuer Yeezy Boost 380 "Mist"

Wiederzufinden ist die Sohlenform vom 350, aber auch neue Designs wie zum Beispiel der komplette Stoffüberzug aus flexibelem Primeknit in erdigen Tönen. Ebenfalls verläuft das Material bis zum Knöchel, wo auch der hintere Part der Sohle optisch mit hingezogen wird. Die Sohle ist diesmal in einem Grau gehalten, dennoch mit der klassischen Boost Technologie. Auch auffällig: die farblich abgestimmten Schnürsenkel, die mit dem Schuh harmonieren.

Ebenfalls soll es zusätzlich zur Mist-Version auch noch eine Reflective Version geben. Beide sollen zeitgleich gelauncht werden. Ab dem 25. März kriegt ihr den Yeezy Boost 380 in ausgewählten Stores und auf yeezysupply.com für $230.

Ganz so wild wie in Chicago am Allstar Weekend dürfte es dann vermutlich nicht zugehen:

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Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Von Michael Rubach am 02.04.2020 - 10:48

Es ist viel Kritik eingeprasselt auf Adidas. Kaum jemand konnte nachvollziehen, warum der Weltkonzern aus Herzogenaurach die Mietzahlungen für seine Filialen aussetzen wollte. Inmitten der Corona-Ausnahmesituation fiel das Echo verheerend aus. Nun folgt eine Entschuldigung.

Adidas sagt Sorry – und zahlt die Miete

Bereits in den vergangenen Tagen hat Adidas versucht zu verdeutlichen, dass Mietzahlungen an Privatvermieter sehr wohl weiterlaufen werden. Große Immobilienvermarkter und Versicherungsfonds wären ausschließlich von dem Mietstopp betroffen gewesen. Doch die Botschaft eines profitsüchtigen und lediglich auf sich selbst bedachten Unternehmens war schon der Welt. Boykott-Aufrufe und massive Kritik aus der Politik folgten. Oder wie Adidas es ausdrückt: Die angekündigte Mietstundung wurde "als unsolidarisch empfunden".

Mit dem Schreiben, das auf der Adidas-Website veröffentlicht wurde, probiert man gegenzusteuern. Die Mieten für April sind gezahlt worden. Die zentrale Stelle des Briefs lautet:

"Deshalb möchten wir uns bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Wir haben unseren Vermieter_innen die Miete für April bezahlt. Fairness und Teamgeist sind seit jeher eng mit adidas verknüpft und sollen es auch bleiben."

Danach erklärt Adidas, wie bedrohlich die Lage auch für Unternehmen dieser Größenordnung sei und kündigt "harte Einschnitte" an. Kurzarbeit sei mit den Betriebsräten abgestimmt, der Vorstand beziehe nur noch die Hälfte seines Gehalts und die Führungsebene darunter nehme Einbußen von 30 Prozent in Kauf. Außerdem habe man sein Aktienrückkaufprogramm vollständig eingestellt.

Ebenfalls leiste Adidas weiterhin seinen Beitrag für den Kampf gegen Covid-19. So unterstütze der Konzern diverse Hilfsprogramme, habe medizinische Güter für Ärzte und Ärztinnen in China bereitgestellt und lasse Partner auf Adidas-Kosten Gesichtsschutz und Masken für das Gesundheitswesen produzieren. Zum Schluss zeigt sich das Unternehmen noch ein weiteres Mal reumütig:

"Wir haben einen Fehler gemacht und damit viel Vertrauen verspielt. Es wird dauern, Ihr Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Aber wir werden alles dafür tun."

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.


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