Erster Basketball Yeezy Quantum droppt diesen Monat

Nach vielen Gerüchten, Ankündigungen und Leaks ist es nun soweit: Kanye Wests erster Basketball Yeezy wird am Wochenende des Allstar-Games in Chicago (14.-16.02) für $ 250 erscheinen. Die Information gelang über das Sneaker-Portal Yeezy Mafia ins Netz. Der Schuh wird offenbar auf den Namen Yeezy Basketball Quantum hören und anschließend auch als Lifestyle-Version erscheinen.

Adidas Yeezy Basketball Quantum zum Allstar Weekend

Der extra für den Basketball Court designte Sneaker weist diesmal reflektierende Muster und eine neue Silhouette auf – im Gegensatz zu den sonst so eintönigen Colourways. Ein funktionaler Basketball-Stil wird hier deutlich mit Kanyes klassischen Yeezy-Elementen gemixt. Mit dem Wildleder an der Zehenspitze und dem erhöhten Knöchelkragen hebt er sich massiv von Yes anderen Modellen ab.

Schon im Frühjahr 2019 trug ihn Kim Kardashian mit einer passenden Yeezy Jogger und sorgte somit für viel Aufmerksamkeit. Kurze Zeit später kursierten die ersten Bilder auf Instagram und Co.

Ebenfalls befindet sich am Schuh wieder die typische Boost-Technologie von Adidas, um die Spieler gezielt zu unterstützen. Dennoch hat die NBA angeblich schon das Tragen der Schuhe untersagt, da sie bei Blitzlicht zu sehr reflektieren und eine Gefahr für die Spieler darstellen könnten. Doch egal ob auf dem Court oder Zuhause – der dynamische Look bleibt im Kopf und wird auch bald in anderen Colourways erscheinen.

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Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Geplanter Mietenstopp: Adidas entschuldigt sich in offenem Brief

Von Michael Rubach am 02.04.2020 - 10:48

Es ist viel Kritik eingeprasselt auf Adidas. Kaum jemand konnte nachvollziehen, warum der Weltkonzern aus Herzogenaurach die Mietzahlungen für seine Filialen aussetzen wollte. Inmitten der Corona-Ausnahmesituation fiel das Echo verheerend aus. Nun folgt eine Entschuldigung.

Adidas sagt Sorry – und zahlt die Miete

Bereits in den vergangenen Tagen hat Adidas versucht zu verdeutlichen, dass Mietzahlungen an Privatvermieter sehr wohl weiterlaufen werden. Große Immobilienvermarkter und Versicherungsfonds wären ausschließlich von dem Mietstopp betroffen gewesen. Doch die Botschaft eines profitsüchtigen und lediglich auf sich selbst bedachten Unternehmens war schon der Welt. Boykott-Aufrufe und massive Kritik aus der Politik folgten. Oder wie Adidas es ausdrückt: Die angekündigte Mietstundung wurde "als unsolidarisch empfunden".

Mit dem Schreiben, das auf der Adidas-Website veröffentlicht wurde, probiert man gegenzusteuern. Die Mieten für April sind gezahlt worden. Die zentrale Stelle des Briefs lautet:

"Deshalb möchten wir uns bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Wir haben unseren Vermieter_innen die Miete für April bezahlt. Fairness und Teamgeist sind seit jeher eng mit adidas verknüpft und sollen es auch bleiben."

Danach erklärt Adidas, wie bedrohlich die Lage auch für Unternehmen dieser Größenordnung sei und kündigt "harte Einschnitte" an. Kurzarbeit sei mit den Betriebsräten abgestimmt, der Vorstand beziehe nur noch die Hälfte seines Gehalts und die Führungsebene darunter nehme Einbußen von 30 Prozent in Kauf. Außerdem habe man sein Aktienrückkaufprogramm vollständig eingestellt.

Ebenfalls leiste Adidas weiterhin seinen Beitrag für den Kampf gegen Covid-19. So unterstütze der Konzern diverse Hilfsprogramme, habe medizinische Güter für Ärzte und Ärztinnen in China bereitgestellt und lasse Partner auf Adidas-Kosten Gesichtsschutz und Masken für das Gesundheitswesen produzieren. Zum Schluss zeigt sich das Unternehmen noch ein weiteres Mal reumütig:

"Wir haben einen Fehler gemacht und damit viel Vertrauen verspielt. Es wird dauern, Ihr Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Aber wir werden alles dafür tun."

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.


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