Kollegah und Farid Bang sorgen wieder für bosshafte Weihnachten

Update: Hier geht es zum Song "Die JBG3 Weihnachtsgeschichte"

Weihnachten wird wieder bosshaft. Am 1. Dezember erscheint der langersehnte dritte Teil der JBG-Erfolgsserie. Als wäre das nicht Geschenk genug, haben Kollegah und Farid Bang kurzerhand entschlossen, uns eine weitere Freude zu machen. In der JBG3-Dokumentation planen sie die Veröffentlichung einer Weihnachts-EP.

Nachdem die Autotune-Satire Zieh den Rucksack aus zum Hit wurde und auf Platz 4 in den Charts landete, haben die Jungs Lust auf mehr spaßige Aktionen. Dabei ist ein neuer "Nafritrap"-Song nicht genug. Kollegah und Farid sind in Spendierlaune und holen aus ihrem Geschenkesack direkt eine ganze EP mit Songs, die in unterschiedliche Stilrichtungen gehen sollen. Kolle äußerte schon seine ersten Ideen dazu:

"[Wir machen] so 'n paar [...] funny Dinger. Vielleicht zwei in dem schnellen Style nochmal, vielleicht einen harten noch, einen Weihnachtssong, so wie ich ihn mal gemacht hab': Bosshafte Weihnachten [...], aber zusammen. So 'ne Story."

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Die EP wird vermutlich auf Spotify zum kostenlosen Streamen angeboten.

Dass Weihnachten nicht immer kitschig sein muss, bewies Kollegah bereits in den vergangenen Jahren. Auf seinem Hoodtape Vol. 1 X-Mas Edition, das am 18. Dezember 2010 erschien, droppte er Bosshafte Weihnachten und sorgte wohl damit bei der einen oder anderen Familie für weniger Besinnlichkeit:  

"In der verschneiten Kaiserstraße suchen Freier deine Mum vergebens / Denn Kollegah gibt ihr frei an Heiligabend"

"Du bist zu einfach gestrickt / Wie der Pulli, den ich wohl auch dieses Jahr wieder von dir B*tch zu Weihnachten krieg'"

Mit dem Nachfolger Bosshafte Weihnachten 2015 brachte Kolle ähnlich provokante Bars, die wahrscheinlich für mehr Aufsehen sorgten als die läutenden Weihnachtsglocken im Kirchturm:

"Bosshafte Weihnachten, es schneit auf die ganze Stadt / Gs legen deine Mom im Schein der Weihnachtsbaumlampen flach"

"Es ist der gönnerhafte Boss mit seinem herzhaften Charme / Er macht ihr [der B*tch] zum vierten Advent die vierte Herdplatte an"

KOLLEGAH - BOSSHAFTE WEIHNACHTEN 2015 (Prod. by Hookbeats & Phil Fanatic)

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Haltet also eure Mütter fest, wenn Kollegah und Farid Bang dieses Jahr zusammen Weihnachtsmann spielen. 

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Mois führt Asche-Beef mit weiterem Video fort

Mois führt Asche-Beef mit weiterem Video fort

Von Michael Rubach am 11.01.2021 - 20:33

Mois hat mit einem halbstündigen Statement auf den kaum kürzeren Asche-Song "HIStory" geantwortet. In dem neuen YouTube-Video mit dem Titel "Ach Aschenberg Ach betont er, die Aussagen des Disstracks "auseinandernehmen" zu wollen. Mit dieser Herangehensweise hat er es offenkundig weiterhin auf die Glaubwürdigkeit von Asche abgesehen. Mois hatte Asche vor einigen Tagen in einem Video dafür kritisiert, sein Image als vom Krieg gebeutelter Tschetschene hauptsächlich erfunden zu haben. An dieser Kritik hält Mois fest. Dass Asche seine "Herkunft verleugnet", sei für Mois "armselig". Auch Bushidos Reaktion auf den Track "HIStory" hat man im Lager von Mois registriert.

Angebliche Erpressung, Studio-Schlägerei & Kollegah: Mois bezieht Stellung

Bevor Mois die für ihn relevanten Passagen des Tracks durchgeht, unterstellt er Asche zum wiederholten Mal bei seinem Äußeren kosmetisch nachgeholfen zu haben. Ebenso stellt er die Behauptung auf, dass sich Asche selbst und absichtlich die Narbe in seinem Gesicht zugefügt habe. Offenbar möchte Mois so noch einmal unterstreichen, für wie fake er Asche hält.

Danach hangelt er sich am Inhalt des Disstracks entlang. So erzählt Asche in "HIStory" von angeblichen Erpressungsversuchen seitens Mois. 100.000 Euro sollen gefordert worden sein. Diesen Punkt streitet Mois ab: "Falls ich dich erpresst haben soll, zeig mir, wo ich dich erpresst haben soll."

Asche-Track "HIStory" zusammengefasst: Tschetschenien, richtiger Name & Mois-Disses

Eine weitere Behauptung auf "HIStory": Mois sei in Asches Studio in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Laut Mois entspricht auch diese Darstellung nicht der Wahrheit. Er erinnere sich generell nur an einen einzigen Tag in Asches Studio. Durch seine ständige YouTube-Präsenz sei es zudem extrem unwahrscheinlich, dass er vollkommen unbemerkt Spuren einer Prügelei davongetragen hätte.

"Ich weiß nicht genau, was er meint. Fakt ist: Ich dreh jeden Tag ein Video und man sieht mein Gesicht jeden Tag."

Asche wirft Mois in seinem Track außerdem vor, sich nicht aus eigener Kraft zu einem derart reichweitenstarker YouTuber entwickelt zu haben. "Sunny und Kolle hab'n dich gemacht", rappt das Alpha Music-Signing und benennt so Kollegah und Sun Diego als Ursprung für den Erfolg von Mois.

Hierauf entgegnet Mois, dass diese Argumentation höchstens von neunjährigen Kindern kommen würde. Er sei durch Arbeit und Fleiß auf dieses Erfolgslevel gekommen.

"Alim hat Mois erschaffen. Alim hat Mois mit drei Videos am Tag seit vier Jahren erschaffen."

Mois über Bushido & die Sentino-Line

Mois hat offenbar wahrgenommen, dass Bushido via Insta-Story zum Hören des Asche-Tracks ermutigt hat. Dieser Move sei aus der Perspektive des Anführers der Keller GmbH "sehr wild". Mois rät Bushido, sich aus solchen Angelegenheiten rauszuhalten. Ein paar freundliche Grußworte spricht Mois hingegen in Richtung von Sentino aus. Der Track "Yayo", an dem Sentino laut Credit-Angaben zusammen mit Kollegah und Asche gearbeitet hat, sei "heftig geschrieben".

Asches "HIStory": Reaktionen von Bushido, Mois, Sentino & mehr

Schlussendlich nimmt sich Mois noch ausgiebiger Zeit, um über die wohl umstrittenste Stelle auf Asches Track zu sprechen. Dieser rappt, dass in der Mutter einer nicht eindeutig benannten Person der "halbe Ostblock" gesteckt habe. Mois erklärt, dass er aufgrund des Kontextes zunächst davon ausgehen musste, dass dabei der Name seines Sohnes unkenntlich gemacht wurde. Dass dem womöglich nicht so ist, offenbart Asche in seiner Insta-Story. Er zeigt dabei eine Sequenz, aus welcher hervorzugehen scheint, dass er an der entsprechenden Stelle über Sentino rappt. Ob dessen Name schon immer dort platziert war, zieht Mois bereits in Zweifel.

Zudem wertet Mois die vorherige Zensur des Namens als absichtliche Doppeldeutigkeit, die er als "ehrenlos" bezeichnet. Die Klarstellung, dass sich die Line ausdrücklich gegen Sentino richten würde, sei ganz bewusst so kurz vor dem angekündigten Video gekommen. Asche wolle die aktuelle Aufmerksamkeit um seine Person möglichst lange ausnutzen. Damit ist das Thema für Mois auch noch nicht gegessen. Bereits morgen um 18 Uhr soll ein neues Video über Asche erscheinen. Mois schickt auf Instagram vorweg: "Morgen drehen wir richtig durch."

Hier kannst du das aktuelle Statement von Mois in voller Länge sehen:


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