Gras am Flughafen versteckt? Juju hat anscheinend Ärger mit der Polizei

Juju hat anscheinend gerade Ärger mit der Polizei und Schuld daran soll eine ihrer Insta-Stories sein. Beziehungsweise das, was darin zu sehen war – und dass ihr ein Bundespolizist folgt, der dann wohl gesnitcht hat. In der betreffenden Insta Story hat Juju jedenfalls offenbar Gras am Flughafen versteckt, das sie nicht mit ins Flugzeug nehmen konnte. Das hat dann aber anscheinend die Polizei gefunden und anschließend ein Ermittlungsverfahren gegen die Ex-SXTN-Rapperin eingeleitet.

Juju versteckt anscheinend Gras am Flughafen & zeigt es in Insta Story

Juju war letzte Woche in Frankfurt am Flughafen. Dort hat sie kurz vor dem Abflug am Freitag anscheinend etwas Gras beziehungsweise Joints versteckt.

In ihrer Insta Story war jedenfalls zu sehen, wie sie etwas, das schwer nach Weed aussah und von ihr auch so genannt wurde, hinter einigen Broschüren versteckt.

Wer Juju auf Instagram folgt und zur rechten Zeit am richtigen Ort gewesen wäre, hätte sich das Zeug dort einfach nehmen können.

Die Story ist mittlerweile natürlich schon längst nicht mehr online, dafür aber diverse Berichte über das Ganze.

Juju - Intro [Video]

Juju haut das "Intro" zu ihrem Album "Bling Bling" heraus, das am 31.

Polizei folgt Juju auf Instagram, findet Gras & leitet Verfahren ein

Juju hätte mit der Aktion einfach nur ein paar Fans eine Freude machen können. Dummerweise war die Polizei wohl aber schneller.

Wie unter anderem Spiegel Online und Bild berichten, hat offenbar ein Beamter der Bundespolizei die Insta Story von Juju gesehen und seine Kollegen verständigt.

Die seien dann ausgerückt und hätten die Kräuter dann auch an Ort und Stelle vorgefunden. Jetzt soll der Rapperin deswegen ein Ermittlungsverfahren drohen.

Sie habe damit gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen. Offiziell ist der Besitz von Cannabis in Deutschland immer noch verboten, von einigen wenigen medizinischen Ausnahmefällen abgesehen.

Ob Juju nur eine sogenannte geringe Menge dort hinterlegt hat, ob sie eventuell berechtigt ist, medizinisches Marihuana zu besitzen und ob ihr überhaupt nachgewiesen werden kann, dass sie dort Gras versteckt hat, bleibt vorerst wohl unklar.

Juju - Hardcore High [Video]

Juju gönnt sich und feiert "Hardcore High" durch die Nacht. Der Track ist die zweite Single aus ihrem kommenden Album "Bling Bling".

Juju reagiert auf Berichte & freut sich über die Promo

Juju sebst hat sich zumindest bereits zum Bild-Bericht geäußert und erklärt, dass nicht einmal die Hälfte davon stimme. 

Sie wirft der Bild einerseits vor, einfach eine "Lügengeschichte " zu erfinden. Außerdem stellt sie die berechtigte Frage, wieso Juju als "Halb-Marokkanerin" bezeichnet wird und ob das für die Meldung von Bedeutung sei.

"Naja typisch Bildzeitung, immer nur am Hetzen. Aber danke für Promo, ihr Lustigen."


Foto:

Screenshot: Juju auf Instagram https://www.instagram.com/jujuvierundvierzig/

JuJu - Bling Bling

Von Michael Rubach am 22.03.2019 - 09:20 Juju gönnt sich und feiert "Hardcore High" durch die Nacht. Der Track ist die zweite Single aus ihrem kommenden Album " Bling Bling". Die Platte soll am 31. Mai herauskommen. Krutsch hat "Hardcore High" produziert. ► Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel!

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Fler entschuldigt sich bei Berliner Polizei

Fler entschuldigt sich bei Berliner Polizei

Von Jesse Schumacher am 25.09.2019 - 14:50

Das Video, in dem Fler sich bei einer Führerscheinkontrolle beleidigend gegenüber der Polizei äußert, ist längst viral gegangen und die zurzeit größte Attraktion im bunten Deutschrap-Zirkus. In einem Livestream auf Instagram hat sich der Rapper gestern ausführlich zu dem ganzen Ereignis geäußert. Hier entschuldigt er sich bei der Berliner Polizei, kritisiert aber die Beamten, die ihn raus gewunken haben.

Viele werfen Fler ein unmögliches Verhalten vor, die Flut an Memes in den sozialen Medien ebben noch nicht ab und sogar der Tagesspiegel berichtet. Die Polizei Berlin reagiert in einem Tweet auf den Vorfall und gestaltet dafür sogar ein Zitat aus dem neuen Bushido-Song um.

Berliner Polizei reagiert auf Flers Ausraster bei einer Kontrolle

Es ist 2019, Dinge verbreiten sich im Internet wie ein Lauffeuer. So ist es nicht nur bei den WhatsApp-Nachrichten aus einer internen Alpha-Gruppe geschehen, sondern nun auch bei einem Video, das Flers Partnerin aufgenommen hat, während der Rapper von der Polizei festgenommen wurde.

 

Fler hat Respekt vor Berliner Polizei

In dem etwa zwanzigminütigen Reaktions-Video betont Fler unter anderem, er wolle nicht den Eindruck erwecken, dass die Polizei nicht respektiert werden soll und er hege nicht die Absicht, sich vor der Polizei zu profilieren.

"Mann Leute, kommt, bleibt menschlich. Ich entschuldige mich auch bei der Berliner Polizei.“

Fler erwähnt hier lobend die Arbeit der Berliner Polizei, die sich mit brutalen Delikten auseinandersetzen müssen. Ebenso spricht er sich für Journalisten aus, die über harte kriminelle Themen berichten. Gleichzeitig möchte er aber nicht wie einer dieser Schwerverbrecher behandelt werden und kritisiert Medien, die ihn „an den Pranger stellen wollen“. 

"Ich bin kein Tyrann. Ich möchte nicht den Gangster spielen. Ich respektiere die Berliner Polizei. Berlin ist ein hartes Pflaster.“

Fler nennt Polizisten "Fanboys"

Mit den Polizeibeamten, die ihn angehalten haben und die von Fler als „Fanboys“ bezeichnet werden, ist er aber nicht ganz so auf Friedenskurs und umschreibt den Einsatz als übertrieben. Den Grund dafür, dass er von den Polizisten rausgewunken wurde, sieht er vor allem in seinem Dasein als Rapper. 

"Die Beamten haben auf mich gewartet. Die wussten ganz genau, wo ich lang fahre.“

Wie der Tagesspiegel schildert, haben die Polizisten wohl bereits Anzeige gegen den Rapper erstattet. Darauf entgegnet Fler, er wolle alles in diesem Rechtsstaat mögliche dagegen machen. 

Zu den Vorwürfen den ganzen Medienwirbel als Promo für sein kommendes Album zu nutzen, antwortet Fler gewohnt ehrlich. Die Menschen seien selber schuld, wenn sie ihn auf ein Podest stellen.

"Promo? Ich mach daraus Promo. Ich bin zwanzig Jahre lang im Musikgeschäft.“ 

Am Tag, an dem er dem Livestream aufgezeichnet hat, sei er ein weiteres Mal im Auto von der Polizei gestoppt worden. Die Beamten im Einsatz seien aber nett gewesen und hätten selber über ihre Kontrolle gelacht. 


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