"Depressiv": Meek Mill kritisiert eigenen Weed-Konsum
Meek Mill

Trotz der eigentlich erst vor zwei Monaten angekündigten "Social Media-Pause" meldet sich Meek Mill zurück auf Twitter. Dabei geht er auf seinen aktuellen Weed-Konsum ein und welche Folgen dieser für ihn habe. Zudem vertieft er die Pläne, Mixtapes in Zukunft als NFT zu droppen.

Meek Mill über Kiffen & mentale Gesundheit

In einem Tweet erklärt Meek Mill, dass er zwar jeden Tag Weed rauche, es ihn aber "depressiv" mache. Anders als die meisten im Rap-Game feiert sich Meek nicht für seinen exzessiven Konsum ab, sondern macht deutlich, wie sehr ihn das Kiffen belaste.

Er wäre sehr glücklich, so lange er nüchtern sei. Doch sobald er kiffe, ziehe ihn das mental runter. Allerdings helfe es ihm auch dabei, "tiefer und realistischer" nachzudenken.

Meek Mill will Mixtapes als NFT verkaufen

Man kommt mittlerweile gar nicht mehr hinterher, einen Überblick zu behalten, welcher Rap-Artist bereits alles einen NFT angekündigt hat. So gut wie jeder scheint an den digitalen Kunstwerken mitverdienen zu wollen. In Deutschland verkaufte Kollegah zuletzt ein Gemälde samt digitalem Counterpart für knapp 20.000 €.

Auch Meek Mill (jetzt auf Apple Music streamen) will diese Wave jetzt mitnehmen. Er erklärt, dass bald ein Mixtape von ihm als NFT erscheinen werde. Dieses wolle er "Web3" nennen. Dazu machte er deutlich, dass man eine ETH-Adresse brauchen werde, um sein neues Projekt überhaupt hören zu können. Wer nicht wisse, wie man eine Ethereum-Wallet anlege, solle dies einfach googeln.

Bereits im letzten Jahr kündigte Meek an, das Finale seiner legendären "Dreamchasers"-Mixtape Reihe ebenfalls als NFT verkaufen zu wollen. Außerdem solle "Dreamchasers 5" der letzte Teil der mittlerweile über zehn Jahre laufenden Reihe sein werde.

Und das alles, nachdem Meek erst kürzlich ankündigte, bald wohl gar nicht mehr auf Albumlänge rappen zu wollen:

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