Cro entert NFT-Universum mit "Crollectibles"

Auch Cro ist auf den NFT-Zug aufgesprungen. Nach dem Release seines Doppelalbums "trip" hat er sich für die Fans nun etwas Besonderes einfallen lassen. Seine virtuellen Einzelstücke aka "Crollectibles" gibt es zu gewinnen. Wer so ein Echtheits-Zertifikat ergattert, kann nicht nur ein digitales Unikat von Cro sein Eigen nennen. Das Ganze ist gleichbedeutend mit einem Ticket für Cro-Shows – auf Lebenszeit.

Cro verlost Gästelistenplätze für die Ewigkeit

Die Bekanntgabe der eigenen NFTs kommt eine Woche nachdem Cro (jetzt auf Apple Music streamen), Tour-Daten für 2022 rausgehauen hat. Passenderweise lässt sich bereits dort von dem Cro-Token profitieren. Das Design der digitalen Einzelstücke ist zudem an das Cover von "trip angelehnt.

"Ok, Kinder es ist soweit. Ich hab euch doch 10 NFTs versprochen. Die sind da. Die hau ich raus. An jedem dieser Token hängt ein lebenslanger Gästelistenplatz. Das heißt ihr könnt für immer auf jedes Konzert rumkommen. Krass, oder?"

Wie man an das kostenfreie Dauer-Konzert-Abo kommt, erklärt Cro ebenfalls. Er werde auf allen Plattformen, die ihm so zur Verfügung stehen, "kleine Rätsel droppen". Nach der Lösung soll es dann einen Link mit weiteren Informationen geben. Die Aktion startet laut Website auf Cros Telegram-Kanal. Dort gilt es, einen Code zu knacken.

Mit einer anderen NFT-Aktion machten Yung Kafa und Kücük Efendi vor ein paar Monaten auf sich aufmerksam. Ein Blick auf die Gesichter der Jungs kostet:

Yung Kafa & Kücük Efendi verkaufen Face Reveal NFT für 10 Mio. Euro

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"Bei vielen verkackt": Als Cro ein Double zum Echo schickte
Cro

"Bei vielen verkackt": Als Cro ein Double zum Echo schickte

Von Michael Rubach am 12.05.2021 - 11:03

Der Musikpreis Echo ist Geschichte. Cro ist weiterhin am Start. Der Musiker erinnert sich in einem Interview bei MDR Jump nun an die Verleihung im Jahr 2012. An der Seite von Chimperator-Chef Sebastian Schweizer erschien ein Typ mit Pandamaske auf der Gala – dabei handelte es sich jedoch nur scheinbar um Cro. Der echte Carlo konnte es zeitlich nicht einrichten und schickte einen Doppelgänger zum Promiauflauf.

Cro ließ sich öfter durch ein Double vertreten

Es ist fast zehn Jahre her: Cro (diesen Artist auf Apple Music streamen) feierte mit "Easy" seinen Durchbruch. Für den Echo 2012 war der Terminkalender zu voll. Trotzdem wollte man im Chimperator-Camp Präsenz zeigen und fasste einen Plan:

"Ich konnte irgendwie aus zeitlichen Gründen nicht hin und dann haben wir einen anderen Typen geschickt, der tatsächlich auch Carlo hieß."

Um den Fake-Cro nicht auffliegen zu lassen, herrschte für die Person unter der Pandamaske weitestgehend Redeverbot. Das führte wohl zu Situationen, die Cro im Nachhinein ein wenig unangenehm zu sein scheinen. Bei Sido dürfte er an diesem Tag kaum gepunktet haben.

"Sido zum Beispiel sagt 'Hallo' und der Dude konnte nicht antworten. Und ich glaube, ich hab’s mir da bei vielen verkackt."

Es war mutmaßlich nicht das einzige Mal, dass der echte Cro Veranstaltungen fern blieb. Er habe "hier und da mal jemand anderen geschickt", erzählt Cro im Interview. Diese Aktionen seien jedoch im Unterschied zum Echo "schön durchdacht" gewesen. Die gesamte Story vom Cro-Doppelgänger bei der Echo-Verleihung ist nicht neu.

Einen Artikel aus der Sicht des Doubles gab es seinerzeit in der Juice zu lesen. Dort beschrieb ein Praktikant, was er unter der Maske bei dem Musikpreis erlebt hat. "Gespräche sind möglichst zu vermeiden", hieß demnach die Anweisung. Auch schickte das Panda-Double in seinem Text direkt eine Entschuldigung mit: "Falls Carlo seitdem der Ruf nachhängt, ein arroganter Panda zu sein: Das war nur ich, Carlos."

Mit seinem neuen Album "trip" hat Cro aus den bekannten Gründen keine Chance, für einen Echo nominiert zu werden. Was es jedoch mit dem Cover auf sich hat und wie locker die Zusammenarbeit mit Shindy abgelaufen ist, kannst du hier nachlesen:

Cro erzählt, wie das Shindy-Feature auf "trip" zustandegekommen ist

D


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