Bushido-Prozess: Shindy erscheint nicht vor Gericht

 

Im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker und seine Brüder tritt Bushido als Nebenkläger auf. Daher hat unter anderem bereits Fler seine Aussage zu dem Fall gemacht. Und auch einige andere Deutschrapper wie Laas und AK AusserKontrolle mussten bereits in den Zeugenstand treten. Jetzt wäre mit Shindy eigentlich der nächste dran gewesen, doch der Bietigheimer erschien nicht vor Gericht. Aus gutem Grund. 

Bushido & Shindy: Doch kein Treffen nach 4 Jahren

Tatsächlich wäre es das erste Mal gewesen – soweit öffentlich bekannt – dass sich Bushido und sein ehemaliger Wegbegleiter Shindy (jetzt auf Apple Music streamen) wiedersehen. Und Bushido erschien gestern wie zu erwarten erneut vor Gericht, um sich die Aussagen von Shindy und einem weiteren Zeugen im Prozess anzuhören. Laut Berichten der Bildzeitung allerdings konnte Shindy nicht vor Gericht erscheinen – Grund hierfür seien die Symptome einer Corona-Erkrankung. Wie der Richter den Anwesenden mitteilte, habe Shindys Anwalt Fieber und einen positiven Coronatest, Shindy selbst bereits Halskratzen. 

Shindy sollte zu Juwelen-Klau aussagen

Eigentlich geht es in dem Prozess um versuchte schwere räuberische Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Beleidigung vonseiten Arafat Abou-Chakers gegen Bushido bei einem Zusammentreffen im Jahr 2018. Bushido möchte hierdurch sein Geschäftsverhältnis zum den Abou-Chakers gerichtlich beendet wissen.

Im Verlaufe des Prozesses kamen allerdings auch weitere Ungereimtheiten zutage: So sollte Shindy unter anderem zu dem Thema eines Juwelen-Klaus in Dresden aussagen, bei dem Bushidos damaliger Mercedes-Benz zum Einsatz gekommen sein soll.

Auch Fler war in dem Prozess kürzlich als Zeuge geladen und machte seine Aussage. Was er zu sagen hatte, lest ihr hier:

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