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Das sind die Top 6 Upcoming Acts des Monats [Sep/20]

Wir suchen den Upcoming Act des Monats September! Nachdem sich im August Joél gegen die Konkurrenz durchgesetzt und damit einen eigenen Artikel auf Hiphop.de (+ Insta Story), den Keyboard Controller Komplete Kontrol S49 von Native Instruments sowie eine Beratungs-Session und ein Free Release bei TuneCore gewonnen hat, suchen wir nun seinen Nachfolger. Dazu haben wir wieder Highlights aus unserer Upcoming Section zusammengestellt, die wir euch wie im vergangenen Monat in diesem Artikel vorstellen. Wer nun im Oktober neue Musik veröffentlicht, kann durch seinen Upload in der Upcoming Section im Voting nächste Voting landen.

Als unkomplizierten und transparenten Vertriebspartner empfehlen wir TuneCore nicht nur Einsteigern. TuneCore bringt deine Musik auf alle wichtigen Plattformen und du behältst 100 % der Rechte und Einnahmen! (mehr Infos)

Zusätzlich zu den Leistungen von unserer Seite und der Kolleg*innen beim DIY-Vertrieb TuneCore stellt Native Instruments umfangreiche Software-Pakete zur Verfügung. Alle Beiträge, die es in den September-Artikel geschafft haben, bekommen mindestens das Bundle Komplete 13 Select (Wert über 190 €) mit mehreren Synths, Instrumenten, Effekten und Erweiterungen. Der Monatssieger kann sich sogar über die Komplete 13 Ultimate Collector's Edition (Wert über 1550 €) freuen, die mit 96 Instrumenten, 17 Synthesizern, 26 Effekten und 73 Expansions zu den umfangreichsten Production Bundles zählt, die man derzeit bekommen kann. Der gesamte Komplete 13 Drop ist diese Woche frisch erschienen!

Das September-Voting findet auf unserem Instagram-Kanal statt. Bis Donnerstag (8. Oktober) um 16 Uhr könnt ihr unter unserem Beitrag durch ein Like für euren Favoriten abstimmen, wer den Monatssieg holen soll. Gezählt werden nur die Likes auf den jeweiligen Kommentaren, die wir mit unserem Account posten.



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Diese 6 Beiträge aus unserer Upcoming Section kämpfen um den Monatssieg für September - swipt euch durch die Songs und checkt den kompletten Artikel auf Hiphop.de! Bis Donnerstag (8.10.) um 16 Uhr könnt ihr hier in den Kommentsren abstimmen, indem ihr dem entsprechenden Kommentar unseres Accounts ein Like gebt. Viel Erfolg! - - - - - Alle 6 Acts in diesem Beitrag haben 1x das Producing Bundle Komplete 13 Select von @nativeinstruments sicher. Für den Gewinner gibt's ein heftiges Upgrade auf die Komplete 13 Ultimate Collector's Edition (Wert über 1.500 €) + Gratis-Release und Beratungs Session mit @tunecore.de + eigenen Artikel samt Insta Story von uns. - - - - - Bis zum 31. Oktober könnt ihr unter www.hiphop.de/upcoming eure Einsendungen für diesen Monat abgeben.

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Die Top 6 Upcoming Acts im September

Die Liste der Highlights wird von unserer Redaktion zusammengestellt und punktuell durch TuneCore-Artists ergänzt, die ihr ebenfalls in der Upcoming Section findet. Vielen Dank für eure zahlreichen Einsendungen im September! Ihr habt es uns wirklich schwer gemacht und wir konnten einige stabile Beiträge nicht mehr im Artikel unterbringen. Daher an dieser Stelle gesonderte Shoutouts an Abes, $teeze & Fawo, 9cigK & Abycc, Sheeno, M.I.K.I., Bisi, die ksm crw und viele weitere, die in der engeren Auswahl waren!

Binho - Jogga (prod. ZNKMO)

Egal ob Forbes List oder Schufa, der Jogger als Dresscode ist bei Binho in Stein gemeißelt. Wohl kein zweites Outfit sagt so deutlich wie der Jogger, dass man keinen F*ck auf althergebrachte Etikette gibt. Für Regeln ist im Kopf des Mannheimers eh kein Platz mehr, wie er in "Jogga" rappt.

Unter anderem mit den Zonkeymobb-Homies Lukees und ZNKMO, der den wilden Beat zu "Jogga" beisteuert, flext der Rapper im Video im rot-weißen Adidas Tracksuit vorm Job-Center seiner Heimatstadt. Der Song überzeugt nicht nur durch brutalen Sound, sondern auch durch Binhos Fähigkeit, humorvolle Punches mit guter Technik und der nötigen Portion Lässigkeit zu verbinden, die dem Outfit entspricht.

Opti Mane - Eine kleine B (prod. Bobby San)

Ein lyrisches Experiment hat erst letzte Woche Opti Mane gewagt. Der MC, den manche von seinen zahlreichen Features (etwa bei Lugatti & 9ine, morten, Alphamob oder Klapse Mane) oder kleinen Untergrund-Hits wie "Smokin' on tha dro" mit seinem Homie Donvtello kennen werden, ersetzt in "Eine kleine B" einfach Wörter durch ihre Anfangsbuchstaben.

"Will an ihren Reglern dreh'n, nehm' sie mit in die WG / gucken P im WWW, haben GV im Doppel-B"

E's an "Area Codes" und "MfG" können sicher hochkommen, aber der S ist weder smoother Nate Dogg G-Funk noch leichte K für den Mainstream. Bobby San produziert häufig – unter anderem als eine Hälfte von TheHashClique – für die 102 Boyz und die gewohnte Brachialität der Crew findet sich auch hier in einem Instrumental wieder, bei dem keine Kompromisse gemacht wurden. Der B dürfte so manchen SW auf die P stellen. 

Sicher ein Song, an dem sich die Geister scheiden. Wer die Nummer fühlt, dürfte dafür direkt einen OW haben und einen leichten H dazu entwickeln, Ws einfach abzukürzen.

Kana & Mavie - Just another Negus from the South (prod. Bafouboy)

Apropos G-Funk. Beim Bounce und den nahezu gehauchten Lyrics in der Hook kann man bei Kana & Mavie durchaus einen nostalgischen Westcoast-Moment erleben. Durch die Drums und Bässe von Bafouboy vergisst man gleichzeitig nicht, dass es grade 2020 ist.

Das Duo, das Anfang des Monats TuneCores Act der Woche war, kommt in den Parts mit ansteckender Energie und druckvollem Flow um die Ecke. Im Outro des Songs bekommt der Beat dann nochmal gut 40 Sekunden Platz, um mit jazzigem Sound auszuklingen. Eine schöne Mischung unterschiedlichster Einflüsse.

Jephza - Hässliche Tattoos (prod. bitbeats)

Jephza sorgt währenddessen für nostalgische Kleinstadt-Vibes aus Westfalen. "Hässliche Tattoos" rückt die Themen Jugend und Freundschaft auf autobiografische Weise in den Fokus und dreht sich um die guten alten Tage, in denen nicht vorhandene Pläne zu unvergesslichen Erinnerungen wurden.

Den passenden Spätsommer-Sound, der irgendwie auch die Sehnsucht nach leichteren Zeiten transportiert, liefert bitbeats.

Lohmann - Odyssee (prod. Lohmann)

Der jüngste Beitrag im September Best-of kommt von Lohmann, der nicht nur rappt, sondern auch seinen Sound selbst entwirft. Der Musiker vom Kollektiv NDRA zeigt sich in "Odyssee" äußerst sicher mit Melodie, Worten und Flow. Die perfektionistische Ader und das Skillset haben in Ansätzen sogar einen leichten Tua-Touch.

Im Song, den er außerdem selbst gemischt und gemastert hat, gibt es aber nicht nur eine Hook, die im Ohr bleibt und sauberen Klang. Lohmann bringt auch persönliche Lyrics mit und nach etwa zwei Dritteln des Songs gibt es noch einmal neue Akzente mit einem Beat Switch, der mit einer anderen Stimmfarbe und einem Flowwechsel einhergeht. Man kann schon erahnen, was noch in dem Kerl schlummert.

Dilo - Mbappé (prod. DieRichBeats)

Mit treibendem Afrotrap-Beat, PSG-Trikot und dem Paris-Spieler Kilian Mbappé im Songtitel holt Dilo den Sommer 2018 zurück. Ähnlich wie seiner Zeit RAF und Bonez hat Dilo die komplette Crew am Start, die im Video für die gleiche Energie sorgt, die auch der Song rüberbringt.

Wie Kana & Mavie hat Dilo sich den Platz in den Top 6 als TuneCore Artist der Woche gesichert. Das Instrumental zu "Mbappé" kommt DieRichBeats.

Eine kurze Umfrage zum Schluss

Wir würden uns riesig freuen, wenn du uns ein paar Fragen beantworten könntest. Die Umfrage kann in 10 Minuten ausgefüllt werden und all deine Angaben werden uns anonym übertragen. Vielen Dank im Voraus!

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Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Dr. Dre feiert T-Pains epischen Rant über fehlende Innovation im Rap

Von Michael Rubach am 15.07.2021 - 12:38

T-Pain ist in einem Twitch-Stream ein bisschen ausgerastet. Der Autotune-Pionier äußert dabei sein Unverständnis über all die gleichförmige Musik, die ihm so unterkommt. Schreiend erklärt er, dass ihm ständig Musik zugesandt werden würde, die es bereits gibt. Bei Dr. Dre scheint er damit einen Nerv zu treffen. Die nicht gerade für seine Social-Media-Tätigkeiten bekannte US-Legende meldet sich via Instagram.

T-Pain rastet aus: "Macht andere Musik!"

In seinem Stream verteilte T-Pain (jetzt auf Apple Music streamen) einige Ratschläge an jüngere Künstler*innen. Dabei fleht er regelrecht, doch bitte nicht mehr andere erfolgreiche Artists zu kopieren. Seiner Einschätzung nach würden sich Newcomer*innen einfach an den Stars orientieren, die momentan an der Spitze stehen und diese nachahmen.

"Hört auf damit! Macht was anderes! Ihr seid nicht originell! Macht originellen Shit! [...] Gott verdammt! Macht andere Musik!"

Einmal in Fahrt gekommen, führt T-Pain im Schreimodus ein paar Beispiele für Künstler an, die mit ihrem Sound momentan weit oben mitspielen. Die Sache mit den Lils im Künstlernamen hält er für durchgespielt. US-Rap hätte inzwischen "Lil everybody" zu bieten. Aus dieser Richtung habe man alles gehört. T-Pains Ausraster ist ein Schrei nach Innovation.

"Lil Uzi Vert tut es bereits. Lil Baby tut es bereits. DaBaby tut es bereits. Es sind buchstäblich zwei N**** mit Baby in ihrem Namen, die bereits all die Musik machen, die ihr machen wollt."

("Lil Uzi Vert is already doing it. Lil Baby is already doing it. DaBaby is already doing it. It’s literally two n-***as with Baby in their name that’s already doing all the music you want.")

Trotz seiner sichtbaren Verärgerung verdeutlicht T-Pain auch, dass er generell kein Problem mit der neuen Rapgeneration oder den aktuellen Rapsuperstars habe. "Ich sage nicht, dass diese Musikgeneration schlechter ist als jede andere." Die Zahlen, die ohne größeres musikalisches Risiko erreicht werden, seien ihm jedoch egal. Was ihn interessiert: Wenn jemand mit seiner "verdammten Musik etwas anderes macht".

Dr. Dre mit Shoutout an T-Pain: "Er hat Recht"

Dr. Dre ist T-Pains kleiner Anfall nicht entgangen und packte einen Clip seines Kollegen in seinen Instagram-Feed. Auf der Social-Media-Plattform hält sich der Hiphop-Mogul ansonsten eher bedeckt.

"Shoutout an T-Pain. Ich lache mich gerade kaputt, aber er hat Recht. Ich weiß und fühle genau, was er sagt."

In einem Gespräch im letzten Jahr erklärte Dr. Dre, was ihm eigentlich an der Social-Media-Welt nicht gefällt.

"Hätte es gehasst": Was Dr. Dre an Social Media auszusetzen hat

Dr. Dre und Jimmy Iovine sind zwei weise und überaus erfolgreiche Herren in der Unterhaltungsbranche. Ratschläge für den eigenen Weg zum Erfolg könnten von kaum kompetenteren Experten kommen. Für die britische Ausgabe der GQ haben die beiden Freunde und Geschäftspartner ein paar Tipps gegeben und dabei auch auf das heutige Social-Media-Zeitalter geblickt.


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