Das neue Banger Musik-Signing: Wer ist eigentlich 18 Karat?

Farid Bang hat die Bombe platzen lassen und das Signing-Geheimnis gelüftet: 18 Karat ist das neueste Miglied der Banger Musik-Familie.

Aber wer ist dieser Typ hinter der goldenen Maske, der es mit seinem Debüt-Album direkt in die Charts geschafft hat und seine Fans Supremos nennt? Wer ist eigentlich 18 Karat?

So genau lässt sich das gar nicht sagen: Der Dortmunder Rapper 18 Karat erschien letztes Jahr einfach auf der Bildfläche, mehr oder weniger plötzlich und aus dem Nichts.

Dabei beschränkten sich die ersten Rap-Lebenszeichen auf kurze Parts oder Song-Snippets. Bis mit Studiogangster die erste Single aus seinem Album FSK18 Brutal erschien.

Spätestens damit waren die Weichen gestellt und klar, wohin die Reise geht – steil nach oben: 18 Karat bringt gleichermaßen harten wie authentischen Straßen-Rap.

Auf einem Instrumental von KD-Beatz brettert 18 Karat Studiogangster über den Haufen, dass es eine wahre Freude ist.

Schau dir sein beeindruckendes Musikvideo-Debüt an und lass dich von uns auf den folgenden Seiten durch seine bisherige Karriere begleiten:

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Kommentare

Aber dann zu banger...

die maske kenn ich doch irgendwo her #mfdoom

Die Maske sieht so ***** aus...

dass Gilet Abdi moruk...

Die ganze Zeit interessiert ihr euch nicht für den und auf einmal wo der bei Banger ist berichtet ihr Tagelang über den obwohl der bisher nix gerissen hat. Was für Lappen ihr doch seid

Digga, das ist ne Seite die hip hop news bringt. Was erwartest du ?

56412

alter der junge hat ne krasse maske er hat es verdient wenigstens erfolgreich zu sein

Warum?

:er hat einer der heftigsten albums alter er ist in 3/4 tagen in die charts gekommen mal sehen wie P U S H A wird ich sag es euch jetzt schonmal wenn er schon mit fsk 18 brutal in 3/4 tagenin die charts gekommen is dann wird sein nächster album (P U S H A) in einem tag in die charts kommen

18 Karat ist der beste,er hat eine mega Stimme und kann so gur rappen,hat immer geile Disse und einfach nur respekt mein Vorbild bist du 18 Karat!

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Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Till Hesterbrink am 19.10.2021 - 12:41

In einer äußerst ausführlichen Instagram-Story fasst Laas seine Zeit bei EGJ zusammen. Eine Zeit, die laut eigener Aussagen vor allem von Angst geprägt gewesen sei. Die Angst, das neue Camp zu enttäuschen. Auch an seine beiden ehemaligen Beef-Kontrahenten Kollegah und Farid Bang richtet er Grüße aus.

Laas bei EGJ: "Thema Angst"

Bewegt durch Ali Bumayes Aussagen im neusten TV Straßensound-Interview über die EGJ-Zeit fühlt sich auch Laas bewegt ein paar Worte zu seinem Signing bei dem Berliner Label loszuwerden. So habe sein Umfeld ihm geraten, sich nach den schlechten Verkaufszahlen seines Albums "Daemon" wieder einen "normalen Job" zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt habe Laas (jetzt auf Apple Music streamen) bei Freunden auf dem Sofa geschlafen und wäre broke gewesen.

Dann habe er von Freunden aus der Szene die Anfrage bekommen, ob er nicht am Ali Bumaye-Album mitarbeiten wolle. Daraufhin sei er schnell ein fester Teil des Labels geworden und Arafat habe ihn gefragt, ob er nicht bei EGJ unterschreiben wolle. Er habe sich in der Hiphop-Welt nie willkommen geheißen gefühlt, aber dort wurde er ohne Vorurteile so aufgenommen, wie er war. Zum ersten Mal habe er sich dazugehörig gefühlt.

"Nun war ich nach 15 Jahren Struggle endlich mal irgnedwo angekommen, wo es plötzlich wieder Sinn machte, an meine Musik zu glauben."

Zwar habe er dadurch seine Geldprobleme hinter sich lassen könne, allerdings hätten sich neue, zuvor nicht erahnbare Probleme aufgetan. Besonders mit Selbstzweifeln habe er zu Kämpfen gehabt. Zum ersten Mal hätten seine Moves auch direkte Auswirkungen auf das hinter ihm stehende Team gehabt. Und dieses habe er nicht direkt wieder verlieren wollen. Diese Angst, keine Fehler machen zu wollen, habe ihn "versteinert".

Bushido startet Beef mit Koolegah & Farid Bang wegen Laas

Als Farid ihn dann auf einem Song disste, habe Arafat bei diesem angerufen und das Ganze aus der Welt geschafft. Allerdings habe Bushido dann mit seiner Aussage im Promovideo zu Black Friday, dass Laas jetzt bei ihm seie und ihn niemand mehr dissen könne, ein größeres Thema daraus gemacht. Ähnliches hatte auch Ali im Interview erklärt, dass dieser eine Satz für den Beef mit Kollegah und Farid gesorgt habe.

Laas habe sich erst über die Rückendeckung gefreut, verstehe heute aber, dass es vor allem auch um eine Machtdemonstration ging. Aus der Angst, sein Camp zu enttäuschen, habe Laas auch wieder angefangen, gegen Kollegah zu feuern. Aus heutiger Sicht sei er allerdings sehr unzufrieden mit diesen Lines.

"Ich stand genau in der Mitte zwischen zwei Parteien, deren Egos sehr wahrscheinlich die Größten dieser Szene sind. Farid und Kollegah sind, wenn es um dieses Thema Beef geht, die absoluten Endgegner, Bushido und Arafat zum damaligen Zeitpunkt genauso."

Am Ende des Tages habe er nur versucht, so unbeschadet wie möglich aus dieser Situation wieder herauszukommen.

Doch habe ihn das ganze auch gelehrt, dass Angst ihm eigentlich nichts anhaben kann. Er sei schon am Boden gewesen und habe jedes "worst case Szenario" miterlebt und sei trotzdem mit erhobenem Haupte rausgekommen. Zum Schluss bedankt er sich sowohl bei Kollegah und Farid Bang als auch bei Bushdio und Arafat für diese Zeit, die in stärker gemacht habe. Ali Bumaye antwortete Laas nach seinem Statement, dass er "nur Liebe" für ihn habe.

Aber auch aktuell gibt es immer wieder Dinge, mit denen Laas zu kämpfen hat:

Nach Shirin David-Album: Laas wollte seine Karriere beenden

Nach der gemeinsamen Fertigstellung des zweiten Albums von Shirin David, meldet sich Laas in seiner Instagram-Story zu Wort und zeigt sich enorm selbstkritisch: Bis heute sei er auf nichts, was er erreicht habe, stolz. Nach der Zusammenarbeit mit Shirin David an den Texten von "B*tches brauchen Rap" sei er zum wiederholten Mal kurz davor gewesen, seine Karriere zu beenden.


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