Weekend - Die Rede für den Preis den ich nie kriegen werde (Official Video | prod. by WE DO DRUMS)

Ruhe Bitte! Weekend möchte eine Rede halten. Die Rede für den Preis den ich nie kriegen werde heißt die neue Videosingle seines Albums Keiner ist gestorben, das am 13. Oktober erschienen ist.

Im Video hält Weekend eine Rede, die sich gewaschen hat. Sie ist eine Abrechnung mit eigentlichen allem, was ihm zuwider ist: Dummheit, Patriotismus, Stammtisch-Parolen, Ballermann-Idioten, "oberflächliches Großraumdiskothekenpack" und vieles mehr. Und auch die deutschsprachige Rapszene kommt nicht unbedingt gut weg. 

Dennoch hat er auch eine Liebe: "Gutmenschen". Respekt. Nicht nur für das Video.

18.10.2017 - 16:54

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Kommentare

Sehr gutes Ding.
Er bekommt leider zu wenig Aufmerksamkeit.

krasse anabolika muskel .respekt !

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Drogenhandel: KMN-Umfeld muss sich vor Gericht verantworten

Drogenhandel: KMN-Umfeld muss sich vor Gericht verantworten

Von Djamila Chastukhina am 08.08.2021 - 12:15

Seit Donnerstag steht ein 26-Jähriger, der mit der KMN-Gang in Verbindung steht, vor dem Landgericht. Grund dafür sei laut Staatsanwaltschaft mehrere Fälle von Drogenhandel. Mustafa K., besser bekannt als Musti, wurde Medienberichten zufolge vom französischen Geheimdienst überführt und wartet nun auf das Ende des Prozesses, welcher am Montag weitergeht.

Enchrochat: KMN-Umfeld vor Gericht

Bereits im Februar kam es zu einer Razzia, nachdem der französische Geheimdienst einige Encrochat-Handys geknackt hatte. Infolgedessen wurden vier Menschen, die in Verbindung mit der KMN-Gang standen, verhaftet. Darunter auch Ammar, der Bruder von Nash, welcher mittlerweile aber wieder entlassen wurde.

Nun muss sich Musti seit drei Tagen vor Gericht verantworten. Ihm werden von der Staatsanwaltschaft sieben Fälle von Drogenhandel und zwei Fälle der Beihilfe vorgeworfen. Es ginge dabei um fünf Kilo Crystal und 20 Kilo Marihuana, welche Mustafa von Ammar bekommen haben soll. Der 26-Jährige schweigt jedoch zu den Vorwürfen und soll zudem lachend im Gerichtssaal gesessen haben.

Laut Aussage seines Anwalts sei bisher nicht klar, ob die vom französischen Geheimdienst ermittelten Daten vor Gericht standhalten werden:

"Wir wissen nicht, wie die Ermittler an die Daten gekommen sind und ob dies nach deutschem Recht zulässig war."

Auch Ammar sollte vor Gericht als Zeuge erscheinen, verweigerte jedoch die Aussage und tauchte nicht auf. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich die Aussage des Anwalts bewahrheitet – der Prozess geht ab morgen weiter.


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