Lil Wayne - "UPROAR" Dance | Matt Steffanina & Gabe De Guzman

Lil Wayne hat mit "Tha Carter V" hat nach vielen Jahren endlich sein persönliches "Detox" veröffentlicht. Besonders der Track "Uproar" animiert zu mehr als zum Kopfnicken. Das dachte sich auch das Choreografengespann um Matt Steffanina und Gabe De Guzman.

Sie haben die #Uproarchallenge von Weezy angenommen und präsentieren die Moves für alle Tanzbegeisterten. Im Originalvideo von Lil Wayne sind schon einige mehr oder weniger simple Schritte zu bestaunen.

Lil Wayne - Uproar [Video]

Lil Wayne ist zurück und macht es den Zuhörern seines neuen Tracks nicht einfach, die Füße still zu halten. "Uproar" geht mit einem funky Beat an den Start, animiert automatisch zum Abgehen und gehört zu Waynes neuem Erfolgsalbum "Tha Carter V". Jetzt gibt es das passende Bewegtbild dazu.

30.10.2018 - 13:36

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Birdman: Was Cash Money mit Masterrechten verdient

Birdman: Was Cash Money mit Masterrechten verdient

Von Michael Rubach am 04.05.2021 - 11:16

Als Birdman 1991 zusammen mit seinem Bruder Cash Money Records gegründet hat, konnte er wohl kaum absehen, wie rentabel dieses Business irgendwann mal für ihn sein wird. Heute erklärt einer der reichsten Protagonisten der Hiphop-Welt, wie viel Geld er jährlich allein mit den Masterrechten aktueller und ehemaliger Artists seines Labels verdient. Im Podcast-Format "Where's Wallo" packt Birdman die Zahlen auf den Tisch.

Birdman über sein Millionengeschäft mit Masterrechten

In welchem Umfang Cash Money Records die Masterrechte einzelner Artists hält, lässt sich nicht ohne Weiteres aufschlüsseln. Die Liste von Künstler*innen, die in ihrer Karriere eine Verbindung zu Cash Money Records aufweisen, ist jedoch lang und prominent. Auch Lil Waynes (den Artist auf Apple Music streamen) Young Money Entertainment startete unter dem Dach von Cash Money Records. So teilen Drake, Nicki Minaj, Young Thug und viele mehr eine Cash Money-Historie. Birdman führt um die Sieben-Minuten-Marke herum aus, wie er jährlich Millionen Dollar mit Masterrechten scheffelt.

"Wenn es einen Wert hat. Dann ist es ein Wert. Wenn du keinen Wert besitzt, sitzt du auf einfach auf Kram, der nichts abwirft – aber es ist immer noch dein Kram. Aber unser Kram hatte Wert. Wir lizenzieren die Musik. Ich habe gerade angefangen, Leute die Sachen samplen zu lassen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, mit deinen Masters Geld zu verdienen. Wir erwirtschaften allein mit unseren Masterrechten 20 bis 30 Millionen Dollar pro Jahr."

("If it has a value. That’s a value. If you don’t have a value, you sitting on some shit that’s dead — but it’s still your shit. But our shit had value. We license the music. I just started letting people sample my shit. There’s a gang of ways to make money off your masters. We generate $20 to $30 million dollars a year just on our masters.")

Über Jahrzehnte hinweg hat sich Cash Money Records nicht gerade den besten Ruf bei Künstler*innen erarbeitet. Birdmans Ziehsohn Lil Wayne reichte Anfang 2015 gar eine millionenschwere Klage gegen das Label ein. Das Release von Waynes Album "Tha Carter V" verzögerte sich um Jahre. In dem Beef zwischen Wayne und Birdman mischte einst auch Rick Ross mit, der die Labelverhältnisse 2017 musikalisch auf seinem Track "Idols Become Rivals" ansprach. Die Probleme zwischen Wayne und Birdman konnten 2018 schließlich aus dem Weg geräumt werden. Birdman entschuldigte sich sogar bei Lil Wayne für die schwierige Zeit.

Lil Wayne hat zuletzt offenbar selbst einige Masterrechte verkauft. Darunter sollen auch Rechte an Musik von Nicki Minaj und Drake gewesen sein.

100 Millionen Dollar: Lil Wayne soll Musikrechte von Drake & Nicki Minaj verkauft haben


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