Drob Dynamic - Zu breit [OFFICIAL MUSICVIDEO]

Wir brauchen gar nicht erst anfangen, Rapper aufzuzählen, die den Konsum und den Verkauf von Cannabis aus allen erdenklichen Blickwinkeln beleuchtet haben. Dass Grüne Brille eine wahre Deutschraphymne ist, spricht Bände.

Drob Dynamic dreht den Spieß jetzt mal um und engagiert sich GEGEN übermäßiges Kiffen. Er nimmt den Mini-Hype aus dem aktuellen Turnier von JuliensBlog (2,2 Mio Klicks für Alles komplett) mit und will zum Denken anregen.

Mit Zu breit hat er vor einigen Tagen das offizielle Video zur gleichnamigen Informationskampagne der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales veröffentlicht. Das Ziel ist es wohl, Jugendlichen vor Augen zu führen, dass sie sich viel zu viel Marihuana in den Kopf donnern.

Das Ergebnis ist eine überspitzt alberne Flut von Kifferklischees, die sich irgendwo zwischen SSIO und dem sozialen Musikprojekt der Klasse 8c vom Gymnasium um die Ecke wiederfindet. Ob man so Zielgruppe erreicht und überzeugt, ihr Konsumverhalten zu überdenken? – Sieh dir den Clip und die dazugehörige Website (berlin.de/zu-breit) an und entscheide selbst!

WAS FÜR EIN GEFÜHL! :D Damals als Kind hier ...

WAS FÜR EIN GEFÜHL! :D Damals als Kind hier täglich vorbeigelaufen und heute bin ich auf so einer großen Wand zu sehen und das mitten in meiner Hood in Kreuzberg :D Danke

Ganz anders sehen das etwa diese Kollegen hier:

Bonez MC stellt eine interessante Frage an Kanzlerin Angela Merkel

Auf der offiziellen Facebookseite der 187 Strassenbande stellte Bonez MC vor wenigen Minuten eine Frage an Angela Merkel. Die Frage zielt auf die Drogenpolitik in Deutschland und vor allem den Vergleich der Wirkung von Marihuana und Alkohol ab. In seinem Post schreibt Bonez: "Warum darf man an einer Autobahntankstelle Alkohol kaufen, aber nicht in geschlossenen Clubs Marihuana konsumieren Frau Merkel?

Rapper landet auf dem Cover von Deutschlands ältestem Kiffer-Magazin "Grow!"

Zum zweiten Mal hat ein deutscher Rapper es auf das Cover der Grow! geschafft, wie wir aus einer Pressemitteilung erfahren haben. Herzog, dessen neues Album Vollbluthustler diesen Freitag erscheint, ziert die Titelseite der Ausgabe September/Oktober. 2007 vollbrachte Sido bereits das Kunststück, sich durch sein Auftreten und seine Texte für das Cover der Grow!

08.10.2016 - 12:47

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Kommentare

er sollte übers weniger essen rappen

nicht so viel essen

Kr***** dislike an drob dynamic wegen fehlendem Talent, schlechter Idee und aufwärmung alter kiffer Klischees.

den ****en gibts länger wie ssio. betohnugn der doubles macht auch ssio nicht als erster.
wo ist dein problem? nur weil er **** ist oder nicht krampfhaft versucht einen eigenen style zu kreiren ( den doch schon jemand vorher hatte)?

Er wurde halt einfach schlimmer zersägt als Clarence von Eminem in 8Mile. Richtig peinlich hat er sich blamiert. Abgesehen davon, ist er halt schon schlecht....

Deine Meinung dazu?

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Bushido vor Gericht: Shindy soll von Arafat Abou-Chaker bedroht worden sein

Bushido vor Gericht: Shindy soll von Arafat Abou-Chaker bedroht worden sein

Von Paul Kruppa am 26.01.2021 - 11:51

21. Prozesstag: Bushido saß zum 15. Mal im Zeugenstand, um vor dem Berliner Landgericht gegen Arafat Abou-Chaker auszusagen. Dabei ging es um allerlei kleinteilige Vertragsangelegenheiten – aber auch um Shindy, der laut Bushido bedroht worden sein soll.

Bushido behauptet, dass Shindy von Arafat Abou-Chaker bedroht wurde

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat Bushido vor Gericht einige Sätze zu Shindy von sich gegeben. Demnach sei Arafat Abou-Chaker nur für eine erhebliche Menge Geld bereit gewesen, Shindy sein eigenes Ding machen zu lassen. Ein "Künstler-Exklusivvertrag" habe jedoch ausschließlich mit Bushido bestanden. Angeblich spielte das keine Rolle. Laut Tagesspiegel sagte Bushido über die Vorgehensweise von Arafat Abou-Chaker.

"Er ist zu Shindy gefahren, hat ihn bedroht und eine Millionensumme gefordert, weil dieser sich selbständig machen wollte."

Die rechtliche Grundlage für eine solche Forderung würde sich Bushidos Kenntnissen entziehen. Die Bild-Zeitung hatte 2018 von einem "Angriff auf den erfolgreichen Musiker Shindy" berichtet. Später stellte Shindy klar, dass er in keine körperliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen sei.

Bushidos Ehefrau "umlegen"? Wie Shindys EGJ-Ausstieg angeblich ablief

Arafat Abou-Chaker hat offenbar viele Gespräche mit Bushido, Capital Bra, Samra, Shindy sowie noch vielen weiteren Personen aufgenommen - und zwar heimlich.

Per Beamer sei ein Vertrag mit Shindy, der 2016 geschlossen wurde, im Gerichtssaal gezeigt worden. So schildert es Watson. Der Bietigheim-Bissinger habe Bushido Fotos der entsprechenden Unterlagen zur Verfügung gestellt. 2018 hätten Bushido und Shindy das Vertragsverhältnis aufgelöst.

Shindy und Arafat Abou-Chaker seien jedoch auch hinter Bushidos Rücken in Verhandlungen gewesen. Dieses Vorgehen bezeichnete der prominente Nebenkläger dem Vernehmen nach als "hinterhältig". Die Hälfte der durch Shindy erzielten Einnahmen sollen stets an Arafat Abou-Chaker geflossen sein. Für die Staatsanwaltschaft galt es festzuhalten: "Shindy war der Jackpot unter den Künstlern".

Im Track "Road2Goat" scheint Shindy mehrfach auf diesen Streit um seine Person anzuspielen. Er rappt dort unter anderem, dass "ums Recht auf Shindy" gekämpft worden sei. Zwei Personen, die "mit dem Streit in jeder Zeitung sind", hätten um ihn wie ein "Scheidungskind" gerungen. Er habe sich wie ein "Matchball" in dem Konflikt gefühlt. Irgendwann holte ihn die schwer zu klärende Vertragssituation mutmaßlich in der Heimat ein. Eine Andeutung im Song lässt Raum für Fantasie.

"Plötzlich reichen die Probleme bis nach Bietigheim / Bis vor die Haustür, ich muss nicht weiter ausführ'n"

Das hat Laas Unltd. angeblich als Backup bekommen

Gegen Ende des Verhandlungstages sei es Watson zufolge noch um Details zum Deal mit Laas Unltd. gegangen, der sich ebenfalls eine Zeit lang im ersguterjunge-Lager aufhielt. Der Vertrag mit Laas sei bis heute nicht beendet, habe Bushido ausgeführt. Für den Posten als Backup-Rapper seien 150 Euro gezahlt worden. Vorschüsse habe Laas in Höhe von 4.000 bis 5.000 Euro erhalten. Trotz des angeblich bestehenden Vertragsverhältnisses habe Bushido kein Interesse daran gehabt, Laas Steine in den Weg zu legen. Inzwischen hat dieser der Stadt Berlin den Rücken gekehrt und verdient in Shindys Umfeld seine Brötchen.

Laas über Shindy & den Alltag in Bietigheim-Bissingen

Anfang 2016 lernten sich Laas und Shindy kennen.

Der Prozess gegen Arafat Abou-Chaker und drei seiner Brüder wird am Mittwoch fortgesetzt. Bushido sagt in dem Verfahren seit Monaten als eine Art Kronzeuge aus. Unter anderem mit seiner Hilfe versucht die Staatsanwaltschaft Vorwürfe, die von Beleidigung über Freiheitsberaubung bis zu gefährlicher Körperverletzung reichen, zu belegen. Ein Urteil soll am 28. April erfolgen.


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