Romano - Klaps auf den Po

Um ehrlich zu sein, wissen auch wir nicht, mit welchem begleitenden Text wir dir den Track Klaps auf den Po vorstellen können. Versuchen wir es mal so: Es handelt sich um eine Videoauskopplung von Romano, der auch schon musikalische Erfahrungen im Bereich Metal sammelte und sich nun einem ganz neuen Genre zuwendet. 

Seine aktuelle Single ist inhaltlich ziemlich schnell zusammengefasst: Von den üblichen Begrüßungsformen von Handschlag bis Wangen-Schmatzer hält er herzlich wenig und bevorzugt eher den Klaps auf den Po.

In Sachen Video sehen wir einen Herren im etwas fortgeschritteneren Alter mit zwei blonden, geflochtenen Zöpfen, drei schwebende Köpfe, Pferde und Motorräder.

Aber in diesem Fall lohnt sich das Herumlabern wirklich null. Schau dir das Spektakel einfach selbst an.

04.08.2015 - 14:09

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Kommentare

Nein

Und was hat das mit mit hiphop zu tun?

um sowas zu produzieren muss man echt ne menge schorre geraucht haben... "klaps ins Gesicht!"

schade, dass eure Geschmacksverirrung hier publiziert werden darf. bin seit etlichen Jahren auf dieser Seite. stagniert doch bitte eure Klicks mit Wortwitz und intellekt. Bsp wie 11 Freunde im Fußball.

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"Pop-Kultur" ist das etwas andere Festival-Highlight 2017

"Pop-Kultur" ist das etwas andere Festival-Highlight 2017

Von Clark Senger am 26.07.2017 - 18:51

Rap ist längst ein großer (vielleicht sogar der wichtigste) Teil der Popkultur geworden. Rap kann Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen abholen, aggressiv, sanft, kritisch, kontrovers und vieles mehr sein. Das wissen auch die Veranstalter des Pop-Kultur, das dieses Jahr vom 23. bis zum 25. August zum dritten Mal stattfindet.

Unter das sehr alternative Line-Up mit einigen exklusiven Shows und Premieren mischen sich daher Acts wie Little Simz, Lady Leshurr, Romano, R&B-Hoffnung ABRA und viele weitere Künstler, die sich gegen den Einheitsbrei des Mainstreams wehren.

Da treffen zum Beispiel ein Rapper, der in seinem Heimatland Syrien gefoltert wurde und fliehen musste, und ein polnischer Konzept- und Protestkünstler aufeinander (Abu Hajar & Jemek Jemowit), um gemeinsam als Ausländerbehörde aufzutreten. Da lässt sich ein dänisches Electropop-Duo namens Smerz, das Props von Pharrell Williams und den Gorillaz erntet, nicht zweimal bitten. Und da wird der Londoner Gaika seinen einzigartig-experimentierfreudigen Genre-Hybriden aus Rap, dreckigem Elektro und Dancehall live präsentieren.

Das Pop-Kultur ist stolz darauf, ein derart internationales und bunt gemischtes Festival zu sein. Außerdem soll es als Ort der Begegnung fungieren: Gestandene Artists treffen auf aussichtsreiche Newcomer und Fans. Alle Künstler sind herzlich dazu eingeladen, abseits der Konzerte in Talk-Runden oder im Gespräch mit Besuchern etwas von ihren Erfahrungen und Eindrücken weiterzugeben. Neben Musik gibt es auch Filme, Ausstellungen und eben jede Menge Gespräche.

Wer also Lust hat, seinen Horizont zu erweitern, sollte sich unbedingt näher mit dem Berliner Festival auseinandersetzen. Alle Informationen zum Line-Up, den einzelnen Künstlern, Tickets und mehr bekommst du auf Pop-Kultur.Berlin.


Foto:

Mit freundlicher Genehmigung des "Pop-Kultur" - www.pop-kultur.berlin


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