REDLIGHT TOUR Tag 3 - Stuttgart - BOSSHAFT UNTERWEGS #41

Soeben lieferte Kollegah einen neuen Blog von seiner aktuellen Redlight Tour.

Bei der Show in Stuttgart fand sich unter dem stimmgewaltigen Publikum ein recht betagter Mann, den man wohl nicht bei einem Kollegah-Konzert erwartet hatte. Ebenfalls am Start war KC Rebell, der einen Überraschungsauftritt hinlegte. Unter den Zuschauern fand sich auch Fitness-YouTuber Tim Gabel.

Kollegahs aktuelles Album Zuhältertape Vol. 4 kannst du dir hier zulegen:

Flyer zur Redlight Tour von Kollegah
Foto:

Flyer zur Redlight Tour von Kollegah, mit freundlicher Genehmigung der Alpha Music Group
Flyer zur Redlight Tour von Kollegah

21.03.2016 - 23:11

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Kommentare

komisch ist das man kollegah nie aber nie live rapen sieht!!!!

Vielleicht will er nicht die Elemente der Show vorwegnehmen?
Geh doch einfach hin und guck ob er live rappen kann, in so nem Video kann man das eh nicht beurteilen

Der verkauft seit Jahren Hallen aus,wenn er ***** wäre würde sich das rumsprechen... ;-)
Lass das mit den Fake-Accounts Patrick, es hat keinen Sinn...

Hab ihn Hamburg gesehen, war gut, hat auch bisschen Doubletime gemacht, es war schon OK, mitgerissen hat mich bisher keiner..
..

Man muss sich nur mal seine Splash Auftritte anschauen da hört man dass er komplett neben dem Takt rappt. Nichts gegen Kollegah, aber live ist er Müll

Deine Meinung dazu?

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"Das geht auch an KC": PA Sports mit abschließendem Statement zum Streit mit Manuellsen

"Das geht auch an KC": PA Sports mit abschließendem Statement zum Streit mit Manuellsen

Von Till Hesterbrink am 24.11.2020 - 13:37

Es wurden wieder Ansagen gedroppt und gelöscht. Nachdem PA Sports am Sonntag zu einem halbstündigen Rundumschlag gegen Manuellsen ausgeholt hatte, löschte er sein Statement nun wieder und schlug versöhnlichere Töne an. Er wolle seine Zeit jetzt nicht mit Streit verschwenden und sich stattdessen auf sein anstehendes Album "Streben nach Glück" konzentrieren.

PA Sports: "Als ich dich mit 13 kennengelernt habe, du warst ein Held für mich"

Nachdem PA Sports sich auf seinen kürzlich erschienenen "100 Bars Final Kill" selbst zum König des Ruhrpotts gekrönt hatte, entwickelte sich schnell ein Hin und Her zwischen dem Life is Pain-Boss und Manuellsen. In dieses wurden auch weitere Künstler*innen, wie PAs Signing Rua, verwickelt. Beide Seiten lieferten Livestreams und umfangreiche Statements zur ganzen Geschichte.

PA Sports veröffentlicht "Abrechnung" mit Manuellsen

In PA Sports Augen ist Manuellsen "krank". Der Life is Pain Ceo veröffentlichte ein halbstündiges Video-Statement, in dem er ausführlich über das Verhalten von Manuellsen nach dem Release des Tracks " 100 Bars Final Kill" spricht. PA macht dabei direkt zu Beginn deutlich, dass er nicht ausschließt, zukünftig einen Disstrack gegen Manuellsen zu veröffentlichen.

Nun löschte PA Sports sein knapp 30-minütiges Statement zur Streiterei wieder und richtete "Ein letztes Wort" an Manuellsen. In dem circa fünf Minuten langen Video erklärt der in Essen geborene Rapper, dass er den Konflikt an dieser Stelle beiseitelege. Zwar hätte Manu ihm Grund genug gegeben, die Auseinandersetzung weiter zu verfolgen, doch er wolle keine Energie mehr darein verschwenden. Die Kommunikation zwischen den beiden Camps sei entspannt gewesen. PA bedankt sich in seinem Video dafür, dass Manus Umfeld ihn nicht unter Druck gesetzt habe.

Von Manuellsen selbst sei PA allerdings sehr verletzt. Dieser hatte sich am Vorabend in einem weiteren Livestream zum 30-Minuten-Statement des LiP-Oberhaupts geäußert. Laut PA habe er sich dabei von der Person lenken lassen, die ihm gegenüber seit Längerem "großes Unrecht im Schilde" führe. Bereits zuvor hatte PA anklingen lassen, dass er mit bestimmten Personen im Ruhrpott ein anhaltendes Problem habe. Diese wären es auch gewesen, die das Auto seiner Mutter angezündet hätten und versucht haben sollen, über die Tochter des Rappers Druck auszuüben. Angeblich soll es dabei um Geschehnisse in einer Zeit gehen, in der PA noch kein Geld mit der Musik verdient hätte, für die nun Geld im sechsstelligen Bereich von ihm verlangt würde.

Besonders aufgrund der gemeinsamen Historie der beiden sei PA sehr verletzt dadurch, dass Manuellsen so etwas mit sich machen lassen würde.

"Lasst uns aufhören, uns gegenseitig zu hassen. Das geht auch an KC."

Nicht nur das Verhältnis von PA Sports zu Manuellsen ist belastet, auch das zu KC Rebell litt in den letzten Jahren. 2018 brachte PA einen Disstrack gegen seinen Jugendfreund raus, über den er nun sagt, er sei ihm sehr schwergefallen, da er den "Jungen sehr geliebt" habe.

PA Sports - Guilty 400 (KC Rebell Diss) [Video]

Von Paul Kruppa am 22.11.2020 - 16:14 Wer, wenn nicht Bushido weiß: " Zeiten ändern dich" - und so wirkt der vermeintliche Realtalk auf früheren Disstracks einige Jahre später gar nicht mehr so real. Mit "Leben und Tod des Kenneth Glöckler" zog Bushido 2013 gefühlt die komplette Szene auf seine Seite.

Bezüglich Manuellsen und des Vorwurfs, PA hätte, anders als KC, alle verraten und sei abgehauen, erinnert PA Sports Manu an den gemeinsamen Track "Thx I Get" aus dem Jahre 2014, den Manu angeblich mit beiden Ruhrpott-Rappern aufnehmen wollte. Er habe sich aus Respekt bereit erklärt, den Song mit Video zu machen, während KC nicht auftauchte.

PA erklärt im weiteren Verlauf, dass er es war, der die Leute, die heutzutage als Hintermänner agieren, in den Vordergrund geholt habe. Als Dank würden eben diese Personen versuchen, Streit mit ihm anzufangen. Manu solle aufhören, darüber nachzudenken, wie er der Straße danken könne und sich fragen, wie die Straße ihm danken könne. "Stabilität auf Straße" sei nichts, was PA noch interessiere.

Als Zeichen des Friedens habe er sein Statement offline genommen. Von Manuellsen erwarte er dafür auch eine Gegenleistung, wobei PA offenlässt, welche das sei. Manu wisse jedoch, was PA sich wünsche.

Sein Video beendet PA mit versöhnlichen Worten an sowohl Manuellsen als auch KC Rebell und Grüßen nach NRW.


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