Manuellsen: "Killemall", Internet-Trolls, Bushido, Shindy & Azad (Interview) - Toxik trifft

Krasse Story, wie Manuellsen einem Internet-Troll auf die Schliche gekommen ist, der einen rassistischen Spruch in Zusammenhang mit dessen Tochter gebracht hat. Dass der Ruhrpotter da keinen Spaß versteht, zeigt auch sein Streit mit Shindy und Bushido. Im Interview mit Toxik spricht er nun darüber.

Klar, dass die beiden auch Manuellsens neues Album Killemall und die neue Label-Heimat Universal/Chapter One und sein Sub-Label König im Schatten thematisieren. Die ersten Killemall-Features werden auch verraten: Hanybal, Azad und Olexesh.

Für Toxik ist das Release klassischer Straßen-/Gangsterrap, wohingegen der Rapper das ganz anders sieht. Am 14. August 2015 darfst du dir deine Meinung bilden!

Weitere Themen: Azad, dessen Umfeld und die Schlägerei mit Sido vor einigen Jahren, seine erste Begegnung mit Haftbefehl, die Entwicklung von PA Sports und KC Rebell, der Ruhrpott, Rassismus, sein Signing KEZ, Manuellsens Meinung über Xatar und vieles mehr!

Alle Infos zu Killemall gibt's wie immer auf Amazon:

21.06.2015 - 18:39

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Kommentare

Komm Manuelsen, erzähl doch mal was du für ein abartiger Kerl bist! Erzähl doch mal wie gerade du bist! Was für ein Mann du bist. Erzähl doch mal was zu 1 gegen 1 bzw. 1 gegen Zig! Du bist ein Blender der sich hinter seiner Crew versteckt! Lauter Lügen! Die Leute die dich erlebt haben wissen das du nur ******e erzählst!

ist der fett ?

Kann es sein dass hier rassistische Beleidigungen standen, die durch die Redaktion gelöscht wurden?

*****, gimmi a hot sixteen!

Deine Meinung dazu?

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Nas fühlt sich "geehrt", Beef mit Jay-Z gehabt zu haben
Nas

Nas fühlt sich "geehrt", Beef mit Jay-Z gehabt zu haben

Von Till Hesterbrink am 20.01.2021 - 12:49

Nas war zu Gast in Rick Rubins "Broken Record"-Podcast um ein knapp 45 Minuten langes Gespräch mit dem legendären Produzenten und Def Jam-Mitgründer zu führen. Währenddessen kamen die beiden auch auf den Beef zwischen Nas und Jay-Z zu sprechen. Nas erklärte, dass er sich mittlerweile geehrt fühle, ein Teil dieses historischen Hiphop-Momentes gewesen zu sein.

Nas vs. Jay-Z: "Ich fühle mich geehrt"

Rückblickend sei der Beef mit Jay-Z etwas, auf das Nas mit stolz schaue. Die beiden Kontrahenten hätten sich in der reinsten Form des Hiphop gegenübergestanden und gemessen – als MCs. Für Nas sei das etwas gewesen, was er bei Großen vor ihm bereits gesehen hätte und er fühle sich geehrt, dass dies Teil seines Lebens und seiner Karriere gewesen sei.

"Die Kunst der MCs wurde dort zur Schau gestellt, [...] Ich fühle mich also geehrt, dass dieser Teil meines Lebens passiert ist, denn so haben es bereits die Großen vor mir geregelt."

("The art of MCing was right there on full display, [...] So I was honored to have that part of my life happen because that's how I saw some of the greats do it coming up. I saw some of the greats do it.")

Rick Rubin: "Der Beef hat euch beide auf ein neues Level gebracht"

Wie Rick Rubin daraufhin feststellt, war der Beef außerdem am Ende des Tages für beide von Vorteil. Sowohl Jay-Z als auch Nas hätten geglänzt und konnten zeigen, was sie als Rapper drauf haben. Nas bestätigt dies und erklärt, dass er mittlerweile ebenso denkt.

"Es geht um die Kunst des MCing und wenn du versuchst, das Beste zu erschaffen und dabei mit einem anderen MC aneinandergerätst, dann geht ihr halt in den Krieg. Darum ging es in dieser Kunstform von Anfang an."

("It's about the art of MCing and when you're trying to make the best stuff you can make and you bump heads with another MC, and then you guys have a war or whatever. That's what this art form was since the beginning")

Das sei auch der Grund, warum Nas Hiphop so liebe und warum er glaube, dass Hiphop für immer hier sein wird.

"Aber das ist es, was mir an Hiphop im Vergleich zu anderen Genres gefällt. Im Hiphop geht man in die Offensive, also so richtig. Nicht, dass bei Rockern nichts los ist oder bei Reggae-Künstlern oder Schnulzensänger. Aber Hiphop wird immer da sein, einfach weil es so kompetitiv ist."

("But that's what I like about Hiphop compared to other genres is that, they go at it in Hiphop, like really at it. Not to say that other rockers didn't go at it, other reggae artists didn't go at it, other crooner didn't go at it, but Hiphop will always be around because of how competitive it is.")

Das ganze Gespräch könnt ihr euch hier anschauen:


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