Bushido & Kollegah: Was sich wirklich auf dem Hip Hop bewegt-Festival ereignete #waslos

Zwischen Kollegah, seiner Entourage und dem Ersguterjunge-Camp kam es am Wochenende auf dem Hip Hop bewegt Open Air Festival zu einem lautstarken Wortgefecht.

Dem Aufeinandertreffen wohnten diverse Fans bei, die das Ganze natürlich mit ihren Handys gefilmt und online gestellt haben. Aus verschiedenen Kameraperspektiven können wir hier den Beteiligten, unter anderem Kollegah, Seyed, Arafat Abou-Chaker und einige Securitys, beim Diskutieren zusehen. Was genau da vorgefallen ist, worum es ging und was wirklich passiert ist, wissen wohl nur die Beteiligten. 

Rooz war auf dem Festival als Moderator gebucht und führte den ganzen Tag zwischen den Acts durch das Programm. Dementsprechend hat er auch noch einmal eine ganz andere Meinung über das Ganze und erzählt in dieser Folge #waslos alles aus seiner Sicht. 

05.06.2017 - 22:47

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Bushido lässt seine Kinder entscheiden, was er wählt

Bushido lässt seine Kinder entscheiden, was er wählt

Von Alina Amin am 26.09.2021 - 14:21

Bushido zeigt auf Instagram, was er gewählt hat. Der Rapper postete in seiner Story ein Bild von seinem Wahlzettel, in dem zu sehen ist, wem der Berliner seine zwei Kreuze gegeben hat. Dabei hat er die Wahl nicht alleine getroffen. 

Bundestagswahl: Bushido offenbart was er wählt

Bushido (jetzt auf Apple Music streamen) erklärt, dass er diejenigen hat wählen lassen, die noch kein Wahlrecht haben. Dabei handelt es sich um niemanden geringeres als seine Kinder. Sie durften alleinig entscheiden, wer die Stimme von Bushido beklommt. Ergebnis: Erst- und Zweitstimme an die Tierschutzpartei.

Foto:

@bush1do

Noch für die Bundestagswahl 2013 kündigte Bushido an, dass er die AfD wählen wolle. Jahre später traf er sich dann für das Format "Strassenwahl" mit AfD-Politikerin Beatrix von Storch und Niko Backspin für ein Konfliktgespräch. Dabei machte er bereits deutlich, dass die AfD seine Stimme nicht bekommen würde.

Laut Bundeswahlordnung darf in der Wahlkabine weder fotografiert noch gefilmt werden. Wer das Risiko trotzdem eingeht und dabei erwischt wird, darf seinen Zettel nicht abgeben und verliert so seine Stimme.


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