Gemeinsam starteten Bushido und Fler bei Aggro Berlin ihre Rapkarrieren. Anfang der 2000er nahmen die zwei perspektivlosen Jugendlichen im Kinderzimmer eine Platte namens Carlo Cok*** N*tten auf. 14 Jahre später sind beide hierzulande zu Raplegenden und CCN zu einem Stück deutscher Musikgeschichte geworden.

Wir haben Dir die ultimative Bushido/Fler-Playlist zusammengestellt: Wie hat sich der Sound des Duos über die Jahre verändert? Wie haben sie den CCN-Flavour solo weitergetragen?

Nach Höhen und Tiefen in der Freundschaft und den eigenen Karrieren kämpften sich beide zuletzt beeindruckend zurück. Im vergangenen Jahr kehrte Fler zu seinem alten Alias Frank White zurück und erreichte mit zwei harten Alben die bisherige Bestform seiner Karriere. Bushido zeigte mit seiner eigenen Rückkehr zu Sonny Black dem Mainstream einen Mittelfinger und sammelte damit sogar eine ganze Menge Goldplatten ein.

Nach CCN, CCN II, CCN 2 und CCN 3 stehen die Vorzeichen nun bestens für einen neuen Teil. Hast du auch Bock drauf?

03.03.2016 - 17:18

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Kommentare

4 ist meine glueckszahl. Also solln auf jeden fall wieder ccn bringen!! Auch wenn ich glaub das es sogar fuer frank und sonny schwer wird teil 1 zu toppen ;)

Nachdem ich gesehen habe was Fler mit seiner "Frank White Trilogie" gemacht hat bin ich nicht sicher ob ich ein ccn3 will

yo digga an ccn1 kommt niemand ran!!! haha :D

sonny black frank white beste

Wir wollen ccn 4 :)

Jugendliche? Als CCN 1 rauskam war Bushido 24 und Fler 20.

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Corona-Krise: Spotify will $10 Millionen für Artists locker machen

Corona-Krise: Spotify will $10 Millionen für Artists locker machen

Von Michael Rubach am 26.03.2020 - 12:02

Spotify hat das Projekt Covid-19 Music Relief gestartet. Damit möchte der Streaming-Riese dazu beitragen, den wirtschaftlichen Schaden in der Kreativindustrie zumindest einzudämmen. Bei dem Projekt greift das Unternehmen auch in die eigene Tasche und stellt in Aussicht, bis zu 10 Millionen Dollar zu spenden.

Spotify reagiert mit Hilfsprogramm auf Coronakrise

Wer als Musiker oder Musikerin nicht auftreten kann, verdient auch weniger Geld. Für viele kommt ein Großteil der Einnahmen schließlich durch Auftritte rein. Da gefühlt die ganze Welt dazu angehalten ist, zu Hause zu bleiben, brechen hier fest eingeplante Einkünfte weg.

Spotify erklärt nun, dass man eine Partnerschaft mit mehreren Charity-Organisationen eingegangen ist, um Artists in finanzieller Not zur Seite zu stehen. Für jeden Dollar, der auf diese Weise gespendet wird, werde man selbst einen Dollar dazulegen. Das hat jedoch eine Grenze: Bis zu 10 Millionen Dollar will man so zur Verfügung stellen.

Erst einmal sind drei Organisationen als Spendenziele auserkoren worden: MusiCares, PRS Foundation und Help Musicians. Weitere sollen noch folgen.

Spotify will neues Feature zum Spendensammeln einführen

Das schwedische Unternehmen macht sich zudem darüber Gedanken, wie betroffene Künstler und Künstlerinnen selbst direkt mit potenziellen Spendern connecten können. So arbeite man zurzeit an einem Feature, das Artists erlaubt, auf ihrem Profil für Unterstützung zu werben.

Die Artists sollen nach Einführung der Funktion, die Möglichkeit bekommen, auf ihrem Profil Links zu entsprechenden Pages zu setzen. So könnten sie gezielt auf ihre eigene Situation, die Probleme anderer Künstler und Künstlerinnen oder auf größere Hilfsprojekte aufmerksam machen.

Vor Kurzem sah sich Spotify noch Kritik ausgesetzt: In einer Petition wurde gefordert, die Ausschüttungen während der Coronakrise zu verdreifachen.

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.


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