J. Cole - K.O.D.

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Artist

Release Titel

Veröffentlichungsdatum

20 Apr 2018

Pressetext / Beschreibung

Überraschend hat J. Cole sein neues Album im Rahmen von zwei Gratiskonzerten in New York und London angekündigt. Trotz zwei gelisteten Features kann der Dreamville-Chief wohl wieder ohne Features Platin gehen – Kill Edward klingt verdächtig nach Cole mit herunter gepitchter Stimme.

Die drei Buchstaben des Albums stehen für drei Titel gleichzeitig: "Kids on Drugs", "King Overdose" und "Kill Our Demons" – in Kombination mit dem Kleingedruckten auf dem Cover macht das alles den Eindruck, als würde Cole sich deutlich gegen den "Siegeszug" von Drogen in der Jugend positionieren. 

Trackliste

1. Intro

2. KOD

3. Photograph

4. The Cut Off Featuring Kill Edward

5. ATM

6. Motives

7. Kevin’s Heart

8. BRACKETS

9. Once An Addict (Interlude)

10. FRIENDS Featuring Kill Edward

11. Window Pain (Outro)

12. 1985 (Intro to The Fall Out)

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J. Cole will NBA-Spieler werden, sagt Master P
NBA

J. Cole will NBA-Spieler werden, sagt Master P

Von Michael Rubach am 03.08.2020 - 20:43

J. Cole liebt Basketball. Vielleicht liebt J. Cole Basketball sogar so sehr, dass er einen ziemlich ungewöhnlichen Schritt unternehmen möchte und eine Zweitkarriere in der NBA anpeilt. Laut Hiphop-Legende Master P arbeitet der Dreamville-Gründer bereits an einer Verwirklichung dieses tollkühnen Plans.

Traum von der NBA: J. Cole soll sich im Training befinden

Letzte Woche droppte ein Werbespot für J. Coles Zusammenarbeit mit Puma. Dort sehen wir den US-Rapper beim Basketball-Training. Das ist für sich genommen nicht sonderlich ungewöhnlich, weil er zusammen mit dem Sportartikelhersteller einen Basketball-Sneaker herausgebracht hat. Doch der Erzähler sorgt dafür, dass manche Beobachter*innen hinter dem Clip mehr vermuten als bloße Promotion für einen Schuh. Die Stimme aus dem Off gehört zu Master P, der sinngemäß erklärt, dass es verrückt sei, was Cole da gerade probiere.

In einem Essay schilderte J. Cole vor Kurzem, wie er sich einst gegen eine Basketball-Laufbahn und für die Rapkarriere entschied. TMZ hat bei Master P nachgehorcht, wie ernst Coles Gedankenspiele, um ein NBA-Engagement tatsächlich sind. Dieser erklärt, dass sich sein jüngerer Kollege bei ihm bereits erkundigt habe, worauf es bei so einem Vorhaben ankommen würde.

Sollte J. Cole diese Idee wirklich in die Realität umsetzen wollen, prognostiziert Master P viel Hate. Gleichzeitig erklärt er aber auch, dass J. Cole die richtige Körpergröße besitze und sich im Gym vorbereite. Er benötige ein Team, das ihm volles Vertrauen entgegenbringe. J. Cole bekäme nirgends einen Freifahrtsschein, nur weil er ein berühmter Rapper sei. Er müsse beweisen, dass er es verdient habe, auf dem Court zu stehen. Wenn es nach Master P geht, liegt das im Bereich des Möglichen. Er glaube an J. Cole und dessen Traum.

Wie realistisch ist J. Coles Gastspiel in der NBA?

J. Cole ist 35 Jahre alt und hat früher auf High School-Niveau gespielt. Zum Vergleich: Der ehemalige Sprint-Star Usain Bolt wollte einst auch das Fach wechseln und mit Anfang 30 im Fußball durchstarten. Ihn verschlug es zum Probetraining in die australische Liga. Zu einem Vertragsabschluss reichte es schließlich nicht. Dass J. Cole beileibe kein untalentierter Basketball-Spieler ist, kann man im Internet leicht herausfinden. Ob er gut genug ist, um in der besten Liga der Welt mitzuhalten, steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt.

Ein Beispiel dafür, dass es nicht unmöglich ist, Rapstar-Dasein und ein Engagement in der NBA zu verbinden, liefert Master P selbst. Er stand zwischen 1998 und 1999 bei den Charlotte Hornets und den Toronto Raptors unter Vertrag. In der eigentlichen NBA-Saison kam er jedoch nicht zum Einsatz. Inwiefern es J. Cole gelingen könnte, sein Talent in der NBA zu zeigen, ist schwer absehbar. Es wirkt zunächst wie ein überlebensgroßer Traum – aber warum sollte es nicht genau bei dem Mann funktionieren, der ein Label aus Dreamern hochgezogen hat und sich auch schon mal mit LeBron James vergleicht?

J. Cole - Middle Child [Video]

J. Cole liebt dieses Rapding und scheut keine Competition. Er tritt als "Middle Child" an, um klarzustellen, dass er sich als "the greatest right now" begreift.


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