Cashmo - Im Visier

Im Visier

Artist

Release Titel

Label

Veröffentlichungsdatum

22 Mai 2008

Pressetext / Beschreibung

2008 ist ein besonderes Jahr für das Indie-Label Blokkmukke. Aachens Nummer
Eins, CashMo bringt mit „Im Visier“ sein erstes, offizielles Streetalbum heraus.
Mit viel Druck im Hals stellt Cashmo mit diesem Release vor allem sich und sein
Team vor. Unterstützt wird er dabei durch Gast-Features von
ersguterjunge-Künstlern Bizzy Montana und Screwaholic, sowie durch die
befreundeten Wegbegleiter Hassan El Moussaoui, Yilmaz, Jeamone und anderen.

Nicht nur der reale Straßenrap gehört zu seinem Repertoire, denn besonders seine
tiefsinnigen Texte und persönlichen Inhalte machen Cashmo aus. Die Erzählungen
über die holprige Vergangenheit vom kleinen Jungen, der ins Heim kam, dem Leben
auf der Straße, Gerichtshilfe, Jugendamt, bis in den Knast lässt den Hörer die
Begegnungen und Erfahrungen nachfühlen.

Der bewegende Brief aus der JVA, der an seine Mutter gerichtet ist….über eine
unvergessliche Freundschaft, mit Stefan, dessen Krankheit stärker war als er,
lassen keinen Zweifel mehr zu. Dieses Album hat höchste Ansprüche, die auch aus
produktionstechnischer Sicht von Plattenpapzt, Pierre Beatz, Screwaholic und
Beatbull, gehalten werden.

Tracklist:

1. Intro
2. Im Visier
3. fi** die Welt ft. Yannick
4. Taschentuch
5. Kampfmaschine (Skit)
6. Schlagzeilen ft. Bizzy Montana
7. Nachts ft.Screwaholic
8. Ein Rapper jetzt (rmx)
9. Da Draussen
10. 10oz ft. Yilmaz
11. Liebe Mama ft. Jazzmean
12. Wie die Straße rappt ft. Avista
13. Wer wir sind ft. Hassan El Moussaoui
14. Ruhe in Frieden
15. Fegefeuer ft. Jaemone
16. Tut mir leid
17. Immer wieder

Video & JUICE Exclusive:
16.Mai

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Cashmo – Statement ft. Jascha [Video]

Cashmo – Statement ft. Jascha [Video]

Von HHRedaktion am 16.07.2021 - 11:02

Cashmo veröffentlicht sein Video zum neuen Song "Statement". Darin disst er die Influencerin Nika Irani, die Samra sexualisierte Gewalt vorgeworfen hatte. Auch Hiphop.de Herausgeber Toxik und andere Journalist*innen werden gedisst.

Angestoßen durch Nikas Vorwürfe, diskutiert Deutschrap aktuell über sexualisierte Gewalt gegen Frauen in der Szene. Cashmo glaubt an Samras Unschuld und sieht durch die Diskussion die Kunstfreiheit in Gefahr.

Im Oktober 2020 hatten sich Tox und Cashmo zum Interview getroffen und unter anderem über Pro Und Kontra von Nationalstolz gesprochen. Als kurz darauf Cashmos Musikvideo zu "Alman" erschien und in einem Artikel auf Hiphop.de für seine Bildsprache kritisiert wurde, prangerte Cashmo den seiner Meinung nach unfairen Umgang mit ihm an. Toxik äußerte sich damals auf Instagram.

Den letzten Teil des Tracks übernimmt Jascha, der offensichtlich bei Rapper aus Prinzip unter Vertrag genommen wurde.


CASHMO ►STATEMENT◄ ft. Jascha (prod. Hoodfellaz)

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