Weshalb Bass Sultan Hengzt jetzt wieder harten Rap macht

 

Früher asoziale Texte und Indizierungen, dann ein kommerzielleres Album wie Musik wegen Weibaz und jetzt wieder harter Rap? Einige Hörer kaufen Bass Sultan Hengzt diese Entwicklung nicht ab.

Bei #waslos setzt er sich mit diesen Vorwürfen auseinander und erklärt, wieso er sich bei seinem neuen Album auf seine alten Stärken besinnt.

Er habe den Hate zwar mitbekommen, er sei ihm aber ziemlich egal gewesen, sagt der Rapper:

"War mir auch irgendwann scheißegal, was die Leute geredet haben."

Man weiß ja inzwischen, wie das im Internet läuft. Da ist schnell mal etwas geschrieben, das man im echten Leben nicht so sagen würde. Ein dickes Fell ist da manchmal gar nicht so verkehrt. Aber was, wenn die Hater Recht haben? Für Hengzt gab es einen ganz konkreten Wendepunkt in seiner Sichtweise:

"Ich hatte das noch nie erlebt, dass ich Hater auf der Straße getroffen habe, aber dann kamen wirklich Fans, die gesagt haben: Dicka, mach mal ein Hengzt-Album."

So eine Geschichte habe er bislang von keinem anderen Künstler gehört und durch diese Begegnung sei er tatsächlich ins Grübeln gekommen. Das Resultat kann man seit einigen Wochen im Internet hören und sehen: Hengzt provoziert im Namen seiner Mission Index wie eh und je.

Das neue Album 2ahltag: Riot (alle Infos und Songs) erscheint am 24. Februar. Über seine Entwicklung, die Projekte mit Serk als Band B.S.H und vieles mehr spricht der Berliner hier nach etwa 20:20 Minuten:

Bass Sultan Hengzt: Beef mit Chakuza & Jennifer Rostock / "2ahltag: Riot" (Interview) #waslos

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