Im Interview mit Vlad TV spricht The Alchemist unter anderem über Battle-Rap und Eminem. Dass das eine gute Mischung ist, hat Eminem ja schon lange bewiesen. Davon ist auch The Alchemist überzeugt.

Als er im Verlauf des Interviews nach den Chancen von Eminem und Slaughterhouse im heutigen Battle-Rap gefragt wird, antwortet er, dass ihm niemand auf der Welt einfalle, den er im Battle vor Eminem stellen würde und der gewinnen könnte: 

"I couldn't think of anyone on the Earth that I would put in front of Eminem that could out rap him. I'll say that much."

Außerdem könne man Eminem nichts, denn er stehe über all dem und man dürfe sich so etwas noch nicht mal fragen. 

The Alchemist ist als Produzent und Live-DJ bei Eminems Label Shady Records gesignt. Er produzierte bereits für Rap-Größen wie Eminem, Mobb Deep, Nas und Jadakiss. Morgen erscheint sein neues Beat-Tape Israeli Salad, das reine Instrumentals enthält. 

Weitere Infos über ihn findest du auf seiner Artist Page

Das gesamte Interview mit Vlad TV kannst du dir hier ansehen: 

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Kommentare

Das sagt sein eigener Produzent. Ist doch klar das er das nicht über jemanden anderen sagt...
Trotzdem bin ich seiner Meinung. Eminem ist einfach krass.

Sehr viel hat Alc nicht für Em produziert (leider). mW war er mal sein Tour-DJ

Kein Wort über sein morgen erscheinendes Album Israeli Salad? ...Naja, Gossip ist eben interessanter.

Hey,

ich habe sein Projekt "Israeli Salad" natürlich noch im Text ergänzt. Danke für die Info :) 

Liebe Grüße, 

Anne

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Kontra K über seine russischen Wurzeln und seine Familie

Kontra K über seine russischen Wurzeln und seine Familie

Von Alina Amin am 21.05.2021 - 16:30

Kontra K (jetzt auf Apple Music streamen) war bei Arias HYPED Radio zu Gast und hat über seine russischen Wurzeln, sein kommendes Album und über Familie gesprochen. Etwas, was anders sein wird auf seinem nächsten Album "A.d.L.i.d.S.z.": Der Großteil des kreativen Inputs kommt von ihm alleine. Direkt zu Beginn des Gesprächs erklärt er Aria, dass er mehr Verantwortung für seine Werke übernehmen will.

Kontra K über den Namen seines neuen Albums & seine russische Herkunft

Kontra K erklärt, dass sein Fokus nun auf sich selbst, seiner Familie und seinen Freunden läge. Deshalb wolle er auch aus dem "Licht in den Schatten zurück". Auch sprechen sie beide über seine Struggles, die er unter anderem in der Musik verarbeitet. Er erklärt, dass er Verantwortung für seine Kinder und die Menschen übernehmen müsste, die ihm lieb seien. Außerdem habe er längst nicht jede negative Erfahrung aus seiner Vergangenheit verarbeitet.

Im Verlauf des Gesprächs spricht Aria Kontra K auf seine Beziehung zu Glauben und Spiritualität an. Der Rapper erklärt, dass er sich von den zahlreichen Religionen und Glaubensrichtungen in seinem Umfelds inspirieren lasse und auf diese Art und Weise auch spirituell sei. Seine krassesten Erlebnisse habe er auf den internationalen Drehs seiner Videos gehabt:

Auf Erfahrungen, die auch mal an die Grenzen des körperlich möglichen gehen, habe er einfach Bock. Er bezeichnet sich selbst als Adrenalin-Junkie.

Sodann sprechen sie über seine russischen Wurzeln. Kontra K stellt das Schubladendenken infrage, das einige Leute haben, wenn es um Nationalitäten und Herkünfte geht. Sein Vater sei aus der Ukraine – das mache ihn aber nicht zu einem besseren oder schlechteren Menschen. Er bezeichnet sich selbst als unpolitischen Menschen. Trotzdem äußert er sich zu der aktuellen politischen Spaltung in der Gesellschaft. Er wünsche sich, dass die Menschen nicht mehr in Extremen denken würden. Er halte sich da raus.

Kontra K spricht über seine Familie und seine Kinder

Außerdem gibt der Rapper besondere Einblicke in sein Privatleben. So erzählt er, dass er bald schon Vater eines dritten Kindes werde und sein ältestes Kind schon 7 Jahre alt sei. Er freue sich, nach der Pandemie schon bald wieder richtig Vater sein zu können. Sodann widmet er sich dem Themen Emotionalität und Schwäche in der Musik. Kontra K erläutert, dass jeder stark sein könne. Wahr Stärke sei es aber, Schwäche zu zeigen. Er wolle lieber ehrlich sein, als so zu tun, als habe er keine schwierigen Momente.

"Stark ist der, der zu seinen Schwächen steht." 

Schaut euch hier das komplette Interview an:


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