Reaktionen von George W. Bush, Chris Brown & Taylor Swift auf Kanye Wests "Famous"-Video

In den amerikanischen Medien geht es aktuell kaum um etwas anderes als Kanye Wests brandneues Video. Darin werden insgesamt 12 Promis nackt dargestellt – unter ihnen auch der ehemlige US-Präsident George W. Bush.

Ein Sprecher des Obama-Vorgängers soll gegenüber TMZ erklärt haben, dass es sich nicht um den wahren Bush handelt (Überraschung!) und der richtige nicht sauer über das Video ist. Allerdings sei der Ex-Präsident viel besser in Form, als im Video dargestellt wird. Na, wenn das das größte Problem ist...

Taylor Swift hingegen soll total aufgebracht sein. Wütend, entsetzt, fassungslos, betrogen und Alptraum sind Wörter, die eine Quelle dem Klatschmagazin HollywoodLife in diesem Zusammenhang als Futter liefert. Ok, über sie rappt Kanye auch: "I feel like me and Taylor might still have s*x / Why? I made that b**ch famous", während die Kamera im Video über ihren nackten Oberkörper schwenkt.

Auch R&B-Star Chris Brown wird im Video dargestellt. Er nimmt's mit Humor und Kanye hat's wieder geschafft, mit seinem Output mächtig Aufsehen zu erregen. Well played, Mr. West!

Instagram photo by 1 * Jun 25, 2016 at 5:38pm UTC

See this Instagram photo by @chrisbrownofficial * 116.7k likes

Viel nackte Haut in Kanye Wests "Famous"-Video: Rihanna, Taylor Swift, Amber Rose & mehr

Vidme is the simplest way to upload and share videos, no signup required. Kanye West mag wohl wenige Dinge so sehr wie Grenzen zu überschreiten. Nacktheit ist im Jahr 2016 nur wenige Klicks entfernt - mit nackten Promis konnte man aber noch immer Aufsehen erregen.

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

Chris Brown ist besser als Michael Jackson, sagt 50 Cent

Chris Brown ist besser als Michael Jackson, sagt 50 Cent

Von Michael Rubach am 03.09.2019 - 15:21

Michael Jackson gilt für viele weiterhin als der unantastbare "King Of Pop". 50 Cent vertritt eine andere Meinung: Er sieht Chris Brown im direkten Vergleich vor Michael Jackson.

Michael Jackson vs. Chris Brown: 50 Cent beruft sich auf Zahlen

In einem schon wieder gelöschten Beitrag auf Instagram machte Fifty seinen Standpunkt klar. Er stellte heraus, dass Chris Brown auf dem US-Markt inzwischen einfach mehr verkauft hat als Michael Jackson. Die Datenbank der Recording Industry Association of America unterstützt diese Aussage, was die Singles anbelangt.

Ballerific Comment Creepin - #50Cent #WakaFlocka #commentcreepin

7,158 Likes, 1,339 Comments - Baller Alert (@balleralert) on Instagram: "Ballerific Comment Creepin - #50Cent #WakaFlocka #commentcreepin"

Dort steht Chris Brown mit 69,5 Millionen abgesetzten Einheiten vor Michael Jackson (47, 5 Millionen). Auf Albumebene sieht die Sache anders aus. Chris Brown liegt bei 14 Millionen Einheiten. Michael Jackson hingegen hat 84 Millionen Platten verkauft.

Fiddy hat sein Urteil jedoch gefällt: Er stuft Chris Brown besser als Michael Jackson ein. In seinem Posting griff Fifty außerdem die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Kindern auf, die gegenüber Michael Jackson auch nach seinem Tod nicht verstummen. Waka Flocka Flame erklärte 50 daraufhin, dass Jokes zu diesem Thema nicht lustig seien.

50 Cent setzt noch einen drauf

Vermutlich fühlte sich 50 Cent dadurch nur noch mehr herausgefordert. Er legte mit einem Posting nach, das er inzwischen aber auch wieder gelöscht hat. Zu sehen war Chris Brown bei einer Michael-Jackson-Tribut-Performance bei den BET Awards 2010. 50 Cent stellte ein weiteres Mal heraus, dass Chris Brown für ihn besser als Michael Jackson sei. Außerdem verwies er auf eine Michael Jackson-Dokumentation, die er gesehen habe ("Leaving Neverland") und spielte erneut auf die Pädophilie-Vorwürfe an.

Auch Chris Brown werden Negativ-Schlagzeilen wohl sein Leben lang verfolgen. 2009 bekannte er sich schuldig, seine damalige Freundin Rihanna geschlagen zu haben. Erst in diesem Jahr wurde Chris Brown in Paris kurrzeitig aufgrund von Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen.

Chris Brown offenbar wegen Verdacht auf Vergewaltigung verhaftet

Chris Brown sitzt aktuell anscheinend gerade in Untersuchungshaft beziehungsweise im Polizeigewahrsam. Wie laut SZ und vielen anderen "aus Polizeikreisen" bekannt geworden sein soll, wurde der Sänger in Paris verhaftet. Chris Brown wurde festgenommen, weil er unter dem Verdacht steht, gemeinsam mit zwei anderen Männern eine Frau vergewaltigt zu haben.

Über den Weg zum Michael-Jackson-Status haben Genetikk bei uns letztes Jahr im Interview gequatscht:

Wie du deine größten "Träume" verwirklichen kannst: Genetikk über Michael-Jackson-Status

Das große Interview mit Genetikk gibt jede Menge Stoff her, der zum Nach- und Überdenken von Dingen und Sichtweisen animiert. Klingt abstrakt? Ist es auch. Wer sich aber darauf einlässt, kann aus diesem Interview mehr mitnehmen aus fast jedem anderen.


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)

Register Now!