Charity für Clubszene: Massiv macht den Türsteher für Drogeriekette

Massiv ist nach seinem Auftritt für einen Elektronikmarkt mal wieder in einem Werbespot angekommen. Für die Drogeriekette Rossmann bewirbt er jedoch nicht platt Produkte, sondern ist Teil einer größeren Charity-Aktion für die hiesige Clubszene.

Corona-Krise: Der Gang zum Drogeriemarkt wird zum Clubbesuch

Es wird wohl kaum jemanden entgangen sein: Vor Supermärkten und Drogerieketten bilden sich Schlangen. Um die Abstandsregeln einhalten zu können, werden die Kunden oftmals nur noch kontrolliert in die Räumlichkeiten gelassen.

Damit sich dabei keine allzu wilden Szenen abspielen, setzen Filialen vielerorts auf Türsteher. Hier kommt Massiv ins Spiel. Er trägt den Zahnstocher trotz Mundschutz und sorgt für geordnete Verhältnisse am Eingangsbereich. Den dazugehörigen Clubsound liefern The Disco Boys.

Apropos Club: Der Clip ist Teil einer Hilfsaktion für die deutsche Clubszene. Je mehr Likes das Video auf allen erdenklichen Kanälen sammelt, desto größer fällt die Spende von Rossmann aus. Bis zu 50.000 Euro könnten so notleidenden Clubs zukommen, die von der Corona-Krise besonders hart erwischt wurden. In der Beschreibung des Videos heißt es:

"Dieses Video ist nicht nur hier, sondern auch auf Instagram und Facebook online gegangen. Wenn wir auf allen drei Kanälen zusammen bis Sonntag 10.000 Likes gesammelt haben, spenden wir 5.000€. Wenn ihr uns sogar 50.000 Likes schenkt, dann spenden wir 25.000€ und wenn ihr uns sage und schreibe 100.000 Likes schenkt, dann spenden wir 50.000 € an @United We Stream."

Konkret will Rossmann also die "United We Stream"-Kampagne unterstützen. In Partnerschaft mit Arte bringt "United We Stream" seit Wochen Clubfeeling an die heimischen Bildschirme. Mit den Streams konnte bisher ein sechsstelliger Betrag erzielt werden.

Home - unitedwestream.org

(null)

Verlässliche sowie hilfreiche Informationen zu Corona und COVID-19 stellen zum Beispiel die WHO oder die Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und Daten finden sich zudem auf der Page vom Robert Koch Institut.

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"Ich trage keine Maske": Lil Pump wird von Fluglinie auf Lebenszeit verbannt

"Ich trage keine Maske": Lil Pump wird von Fluglinie auf Lebenszeit verbannt

Von Alina Amin am 29.12.2020 - 14:20

Lil Pump war 2020 ziemlich gut darin, mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam zu machen – das ändert sich auch zum Jahresende hin nicht. Am Montag soll der Rapper sich mit der amerikanischen Fluglinie JetBlue angelegt haben. Das geht aus bereits gelöschten Instagram-Stories von Pump sowie Berichten der Fluggesellschaft hervor. Grund: An Board des Flugzeugs weigerte sich Lil Pump, einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen und beleidigte die Mitarbeiter. 

Lil Pump weigert sich einen Mundschutz aufzusetzen & wird verbannt

Lil Pump war am Montag ohne Mundschutz an Board eines Inlandfluges von Fort Lauderdale nach Los Angeles. Als er von den Mitarbeitern mehrere Male darauf hingewiesen wurde, dass er eine Maske tragen müsse, weigerte sich dieser und fing kurze Zeit später an "laut zu husten und zu niesen".

Ein Repräsentant der Firma erklärt dem XXL Mag, dass die Sicherheit aller Kunden und Mitarbeiter höchste Priorität habe. Nach den Firmenregulierungen müsse deshalb jeder Passagier, der älter als zwei Jahre ist, während des Fluges eine Maske tragen.

In Los Angeles angekommen soll die Fluglinie die Polizei gerufen haben. Lil Pump wurde nicht verhaftet, dafür aber von JetBlue für weitere Flüge verbannt. 

"Ich trage keinen Mundschutz, weil der Coronavirus fake ist"

In einer nun gelöschten Instagram-Story erklärt der Rapper, dass er keine Maske tragen würde, da der Coronavirus nicht echt sei. 

"F*ick JetBlue, f*ck jeden, der da arbeitet. Über 2020 und 2021 werde ich keine Maske tragen, ich werde keine f*cking Maske tragen. Corona ist fake. Bye."

('F*ck JetBlue, f*ck everybody that work in there. All 2020-21, I ain't wearing no mask, I ain't gotta wear no f*cking mask b*tch, Corona's fake. Bye')


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