Im neuen Interview mit Footaction.com spricht Kid Ink über seinen Tattoo-Wahn und wie sich dieser entwickelte:

"Mein Tattoo-Wahn begann, als ich aufwuchs und andere Kinder dabei beobachtete, wie sie Tattoos bekamen. Das war damals wie ein Battle. Bei meinem achten Tattoo gaben meine Freunde dann jedoch auf."

“My tattoo craze started off with I watched some of the other kids growing up getting tatted and blasted. They was like tattoo battling. By the time I got to like my eighth tattoo, my friends backed out and quit.”

Außerdem äußert sich Kid Ink auch über seinen Style, der besonders von der Westküste beeinflusst sei. Er trage tagsüber sportliche Klamotten, aber sobald er auf der Bühne sei, ändere sich dies komplett:

"Ich denke, wenn du auf der Bühne bist, musst du etwas tragen, dass du normalerweise niemals tragen würdest. Es ist eine Show, also gibst du den Leuten auch eine Show. Ich versuche immer ein Thema einzubringen -  momentan geht es in die Richtung von The Dark Knight und Dracula, weißt du. Also trage ich gerade viele dunkle Sachen, die böse aussehen."

“I feel like onstage it needs to be something you would never even probably wear offstage. It’s a show so you want to give people a show. I try to step my show up so there’s a theme to it. My theme now is like a Dark Knight, Dracula theme, you know. So I’ve been sticking to a lot of blacks and stuff that looks more villainous."

Zudem vergleiche er seinen Lifestyle gerne mit dem von Bruce Wayne. Sobald er auf der Bühne stehe, drehe er auf und verändere sich. Backstage sei er dann aber wieder der ruhige Typ und verhalte sich bescheiden.

Mehr Informationen zu Kid Ink findest du in seiner Artist Section.

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Anderson .Paak spricht sich mit Tattoo gegen posthume Releases aus

Anderson .Paak spricht sich mit Tattoo gegen posthume Releases aus

Von Michael Rubach am 17.08.2021 - 14:30

Anderson .Paak hat sich seine Haltung zu posthumen Veröffentlichungen auf den Arm stechen lassen. Der US-Star hat in seiner Instagram-Story ein neues Tattoo präsentiert, mit dem er sich gegen die Verwertung von Demos und Songskizzen nach seinem Tod ausspricht.

Anderson .Paak: "Veröffentlicht bitte keine posthumen Alben oder Songs"

Als Ort für sein Statement hat sich Anderson .Paak (jetzt auf Apple Music streamen) seinen Unterarm ausgesucht. Dort bittet er darum, seine unfertigen Tracks nach seinem Ableben in Ruhe zu lassen. Bei solchen Songs handele es sich nicht umsonst um Demos.

"Wenn ich weg bin, veröffentlicht bitte keine posthumen Alben oder Songs, an denen mein Name hängt. Das waren nur Demos und nie dafür bestimmt, von der Öffentlichkeit gehört zu werden."

("When I’m gone, please don’t release any posthumous albums or songs with my name attached. Those were just demos and never intended to be heard by the public.")

In den letzten Jahren gab es regelmäßig erfolgreiche posthume Veröffentlichungen. Acts wie XXXTentacion, Juice WRLD, Mac Miller oder Pop Smoke haben augenscheinlich genug Musik und Verses hinterlassen, um teilweise gleich mehrere Alben zusammenstellen zu können. Kürzlich erschien nach "Shooting For The Stars Aim For The Moon" (2020) mit "Faith" bereits das zweite Album von Pop Smoke nach seiner Ermordung im Februar 2020.

So einem Umgang mit seiner Kunst möchte Anderson .Paak entgegenwirken. Er will nur die Musik sprechen lassen, auf die er im Hier und Jetzt auch Einfluss nehmen kann. Zurzeit dürfte er vor allem mit seinem Bandprojekt Silk Sonic zu tun haben. Zusammen mit Bruno Mars droppte er 2021 erste Songs eines kommenden Albums. Zuletzt ging ein Video zum Track "Skate" an den Start.

Silk Sonic (Bruno Mars & Anderson .Paak) - Skate [Video]

Von Till Hesterbrink am 03.08.2021 - 12:52 Aktuell soll Dr. Dre fleißigst an seinem neuen Album arbeiten. Nun hat Grandmaster Flash erste Einblicke in das neue Werk der Legende bekommen und scheint ordentlich überzeugt worden zu sein. Über Instagram erklärte er, dass Dres neues Album das "Game" verändern würde.


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