Auf Facebook postete Kay One einen Teil einer Rechnung, die vom Videodreh seines angekündigten Disstracks gegen Bushido stammen soll. Über 50.000 Euro soll dieser dafür hingeblättert haben. Er versah den Post mit folgendem Kommentar: "Soviel Geld für das Video von dem Diss ausgeben ??? - ja. Freut euch schonmal".

Wann genau das Video erscheinen soll, ist noch unbekannt.

Seit der Ankündigung eines Disstracks und eines neuen Albums unter altem Namen trugen Kay One, Bushido und Shindy erneut ihren Konflikt über Facebook und Twitter aus. Alles zu dem Disput kannst du hier nachlesen.

Groove Attack powered by Hiphop.de

Groove Attack powered by Hiphop.de

Deine Deutschrap-Playlist powered by Hiphop.de, immer mit den aktuellsten Tracks der deutschen Hip-Hop Szene! Cover: ERRDEKA

Groove Attack ist Streaming Partner von Hiphop.de

Kommentare

Wow. 5000€ für Israel opfer gespendet und 50000€ für ein Musik Video das eh keine Sau interesiert. Hättest du mal lieber anders herum machen sollen.

Was für ein ******

sehe ich genauso wie mein Vorposter! Absolute pfeife

du huuuuuuuuuurensooohn!!! ich mache party auf deiner mooooooom!

kein wunder bei seinem gesicht...

HUUUUUUUUUUUUURENSOHN!!!
bitte geh dich erhängen kay

@RealestMother****a - Naja. Hätte er 50000€ für Israel gespendet, hätte es auch keinen interessiert. Ich habe keine Ahnung warum alle auf Ihm rumhacken. Er ist halt meiner Meinung nach schlecht, aber das ist nicht der Grund warum er gehasst wird. Er wird nur "ge*****tormed" weil Bushido über Ihn her flennt, und ihr lasst euch von Ihm auch noch was sagen :)... Nicht, dass ich das verurteile, aber wenn man sich in der heutigen Zeit gegen alles wehrt weil zu viel vorgeschrieben ist, finde ich es recht bedenklich auf solche Proleten-Rapper zu hören. Ich finde Sowohl Bushido als auch Kay One *****! Beide können nichts, nur wissen die es nicht, und die Fans sind blind und folgen auch blind. :)

Deine Meinung dazu?

Weiter ...

Gerichtsprozess gegen Fler ist unterbrochen

Gerichtsprozess gegen Fler ist unterbrochen

Von Till Hesterbrink am 25.11.2020 - 15:11

Fler muss sich aktuell vor dem Amtsgericht Tiergarten wegen mehrerer Anklagepunkte verantworten. Nun wurde der Prozess gegen ihn unterbrochen, da der Rapper krank ist. Sein Verteidiger legte dem Gericht ein Attest vor und wie die Berliner Zeitung berichtet, bestätigte ein Arzt telefonisch, dass Fler nicht verhandlungsfähig sei.

Prozess gegen Fler unterbrochen

Fler wird aktuell unter anderem vorgeworfen, ohne Führerschein gefahren zu sein, Nötigung, Beleidigung in mehreren Fällen und das ins Netz stellen einer Anklageschrift. Angeblich soll Fler für die Gesamtheit der Vorwürfe sogar im Gefängnis landen können.

Heute war eigentlich der zweite Prozesstag angesetzt, doch diesen kann Flizzy nicht wahrnehmen, da er erkrankt sei. Nachdem Flers Verteidiger ein Attest für den Rapper vorlegte, telefonierte der Amtsrichter mit dessen Arzt. Dieser bestätigte, dass Fler krank sei und Aussagen über eine kurzfristige Genesung "spekulativ" wären. Der Prozess soll nun einen Überbrückungstermin am 27. November erhalten.

Ob Fler sich mit dem Coronavirus infiziert habe, wollte sein Verteidiger gegenüber der B.Z. nicht verraten.

Am 16. Dezember soll es dann soweit sein und Bushido soll gegen seinen ehemaligen CCN-Partner vor Gericht aussagen. Der parallel laufende Prozess zwischen Arafat Abou-Chaker und Bushido musste zwischenzeitlich wegen einer COVID-19-Erkrankung des Rappers ebenfalls unterbrochen werden.

Fler vor Gericht: Bushido soll als Zeuge aussagen

Von Paul Kruppa am 22.11.2020 - 16:14 Wer, wenn nicht Bushido weiß: " Zeiten ändern dich" - und so wirkt der vermeintliche Realtalk auf früheren Disstracks einige Jahre später gar nicht mehr so real. Mit "Leben und Tod des Kenneth Glöckler" zog Bushido 2013 gefühlt die komplette Szene auf seine Seite.

Bushido vs. Fler vor Gericht

Flers Verteidigung behauptet, die dem Rapper vorgeworfenen Beleidigungen gegen Bushido und seine Frau würden unter die Meinungsfreiheit fallen. So hatte Fler seinen ehemaligen Homie als "Bastard" und "ekligen Hund" beleidigt. Allerdings seien derartige Ausdrücke im Rap normal und würden in einem abgesteckten Rahmen fallen. Ein Vergleich zum Boxen wurde herangezogen, bei welchem die Kontrahenten sich schließlich auch nicht gegenseitig wegen Körperverletzung anzeigen könnten.

Neben seinen Auftritten im Gericht macht Fler aktuell aber auch mit anderen Sachen Welle. Kürzlich erst kündigte der Maskulin-CEO mit "Goats" eine weitere Zusammenarbeit mit Specter an. Dabei soll es sich um ein Spielfilm-Projekt handeln.

"GOATS": Fler kündigt Film an

Von Michael Rubach am 05.11.2020 - 11:37 Gestern startete vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten ein Beleidigungen im Internet, Beleidigung von Polizeibeamten, versuchte Nötigung eines Journalisten, Sachbeschädigung durch Graffiti und Fahren ohne Fahrerlaubnis" sind nur einige der Punkte, die Prozess gegen Fler. Dabei ließ der Berliner Rapper laut Medienberichten über einen seiner Anwälte mitteilen, dass er sich nicht äußern werde.

Außerdem soll am 20. März das nächste Flizzy-Album "Atlantis" erscheinen.


Sag uns deine Meinung zu diesem Artikel! (0 Kommentare)