Für welches Feature Fler 25.000 Dollar zahlen wollte

Fler schraubt schon wieder fleißig an neuem Output und wollte sich dafür einen prominenten Gast aus den Staaten klären. Die Rede ist von keinem Geringeren als Gucci Mane – dem Trap God höchstpersönlich.

Auf Facebook teilt Flizzy einen Screenshot vom E-Mail-Verlauf, der uns verrät, dass eine Kollabo mit Guwop dich 50.000 Dollar kostet. Die Schmerzgrenze für den Berliner liegt aber anscheinend bei 25.000 Dollar.

Wäre schon ein cooler Move gewesen, eiskalt Gucci Mane als Feature zu präsentieren. Seit seiner Haftentlassung im Mai hat der Trap-Vorreiter aus Atlanta schon zwei Alben gedroppt. Hättest du da mit solch einer Summe für einen Part gerechnet?

UPDATE: Der Post ist inzwischen gelöscht worden.

Vielleicht wird's ja doch noch was. Fler ruft seine Fans zur Unterstützung auf und die fluten prompt Guwops Instagram mit #germanrapperfler. Check die Kommentare bei seinem letzten Insta-Post:

FLER on Twitter

Lasst uns Gucci Mane auf mein nächstes Release holen! @laflare1017 Hashtag #germanrapperfler ATTACKE!!!!! https://t.co/cNlEo9aXIo

All inquiries or offers for GUCCIMANE send to wizopbooking@gmail.com

See this Instagram photo by @laflare1017 * 20.3k likes

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Fler gibt Bushido Schuld an Hausdurchsuchung

Fler gibt Bushido Schuld an Hausdurchsuchung

Von Michael Rubach am 09.09.2019 - 12:01

Bei Fler stand am Wochenende offenbar die Polizei vor der Studiotür. Wie der Berliner Rapper auf Instagram zu verstehen gab, habe eine Hausdurchsuchung stattgefunden. Laut dem Maskulin-Boss war Bushido an dieser Aktion nicht ganz unbeteiligt.

Fler soll Link zu Ermittlungsakten gepostet haben

Gegenüber der Bild-Zeitung gibt Fler an, dass ungefähr 15 Beamte vor seiner Studiotür gestanden hätten. Die Durchsuchung der Räumlichkeiten sei mit dem Bereitstellen eines Links zu vertraulichen Ermittlungsakten im Rechtsstreit zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker begründet worden. Die Ermittler werfen Fler demnach vor, einen Link zu den Dokumenten in Umlauf gebracht zu haben.

Bushido vs. Arafat Abou-Chaker: Ermittlungsakten & Zeugenaussagen geleakt

Der fortwährende Konflikt zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker ist um viele Details reicher. Die FAZ hatte exklusiven Zugriff auf über 200 Seiten Ermittlungsakten der Berliner Polizei - darunter seien Protokolle von abgehörten Telefonaten und Gesprächen sowie Zeugenaussagen von unter anderem Shindy, Ali Bumaye oder Bushido selbst.

Den Polizeieinsatz beschreibt Fler als letztendlich "entspannt" und nicht allzu ergiebig. Es sei ein Laptop mitgenommen worden. Fler habe sich laut eigener Aussage "nichts zu Schulden kommen lassen".

Fler vermutet Bushido hinter dem Polizeieinsatz

Auf Nachfrage der Bild-Zeitung erläutert Fler, dass er nicht davon ausgeht, dass die Beamten aufgrund eines geposteten Links bei ihm waren. Stattdessen vermutet Fler einen Zusammenhang zwischen dem Auftauchen der Polizei und seinen Äußerungen nach dem Bekanntwerden von Bushidos musikalischer Rückkehr.

"Ich persönlich glaube nicht, dass die Durchsuchung vordergründig mit dem Link zusammenhing, sondern mit der Drohung, die ich vor ein paar Tagen gegen Bushido ausgesprochen habe. Ich glaube, das war ein Hinweis, dass ich den Ball flach halten soll. Ich bin enttäuscht, dass Bushido seine Probleme mit mir offenbar nicht direkt klären kann. Ich wünsche ihm aber dennoch alles Gute für sein hundertstes Comeback."

Vor ein paar Tagen hatte Fler in einem Statement auf den Neustart seines früheren Weggefährten reagiert. Dort drohte Fler mit Schlägen, sollte Bushido ihn auf "CCN4" dissen.

Fler vs. Bushido: Drohungen & Provokationen auf Instagram

Bushidos Ankündigung von "CCN4" ist erst ein paar Tage alt und schon formieren sich alte Fronten. Auf Instagram amüsiert sich Bushido über das Verhalten von Fler. Dem vorausgegangen ist ein ausgiebiges Statement des Maskulin-Bosses. Bushidos Social-Media-Aktivitäten waren nach dem Zerfall von EGJ und der Trennung von Arafat Abou-Chaker überschaubar.


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