Wie die Bild berichtet, befindet sich der deutsche Nationalspieler Jerome Boateng aktuell in New York, um seine Vertragsunterschrift bei Jay Zs Roc Nation zu feiern und die künftige Zusammenarbeit zu planen. 

Die Agentur betreut neben Musikern auch diverse Sportler, unter anderem ist Kevin Durant bei Roc Nation Sports unter Vertrag. Zuvor ging Boatengs Sportagentur SAM Sports mit Roc Nation eine Kooperation ein, die den Deal erst ermöglichte. 

Boateng äußerte sich gegenüber der Bild bereits zur Kooperation mit Roc Nation:

"Amerika ist ein großer Markt. Ich freue mich, dass ich eingeladen wurde. Ich will mir angucken, was hier alles möglich ist. Das gehört zum Business dazu, ein paar neue Sachen, neue Leute in Amerika kennen zu lernen, einen neuen Markt. New York ist eine tolle Stadt. Es ist nicht das schlechteste Ziel, auch für Geschäfte.“

Außerdem hat Jay Z vor kurzem Vic Mensa bei Roc Nation unter Vertrag genommen und somit einen weiteren Künstler bei seinem Label untergebracht.

Mehr Informationen zu Jay Z findest du in unserer Artist Section.

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FiNCH wehrt sich gegen AfD
AfD

FiNCH wehrt sich gegen AfD

Von Michael Rubach am 28.09.2021 - 14:44

FiNCH (früher Finch Asozial) will mit der AfD und ihrer "Hetzerei und Angstmache" rein gar nichts zu tun haben. Das verdeutlicht er mit einem aktuellen Statement. Auf Social-Media-Accounts der AfD Hochsauerlandkreis wurde ein Rant von FiNCH gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft aufgegriffen. Nun fordert Finch die Partei zum Löschen des Videos auf und macht klar, welche Werte er vertritt.

FiNCH verlangt Löschung seines Videos

Nach dem Ausscheiden bei der diesjährigen Europameisterschaft gegen England hatte FiNCH das fehlende "Herzblut" bei einigen deutschen Nationalspielern kritisiert. Offenbar Grund genug für die AfD diesen Ausschnitt auf Social Media zu teilen. Die Partei, die auch Rechtsextremisten zu ihren Mitgliedern zählt, holte bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag über zehn Prozent der Stimmen. Die Verfassungsschutzbehörden in Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt stufen die jeweiligen Landesverbände der AfD als Verdachtsfall für rechtsextremistische Bestrebungen ein.

Nun hat FiNCH (jetzt auf Apple Music streamen) offenbar mitbekommen, dass er ungewollt zu einem Teil der Social-Media-Strategie der AfD geworden ist. Daraufhin redet er Klartext. So wolle er nicht mit der Partei und den politischen Ansichten in Verbindung gebracht werden. Er seine Crew "stehen für eine weltoffene Gesellschaft." Von Menschen, welche die AfD als demokratische Alternative ansehen, distanziert sich FiNCH. So eine Haltung interessiere ihn einen "Scheißdreck". Für ihn sei damit das "Thema zu".


Foto:

via instagram.com/finch

Zum jetzigen Zeitpunkt (28. September 2021, 15:00 Uhr) ist der Clip mit Finch noch auf den Social-Media-Profilen der AfD Hochsauerlandkreis zu sehen. Das Thema scheint noch nicht so zu, wie es FiNCH lieb wäre.


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