Bushido mit Ansage an Kay: "Er kann mich nicht f*cken!"

In der neuen #waslos-Folge äußern sich Bushido und Shindy erneut zu Kay One, seiner aktuellen Musik und den Disstracks.

Zunächst erklärt Shindy, er glaube, die Disstracks von ihm und Bushido hätten Kay nur geschadet, da dieser sich danach falsch verhalten habe: "Wenn der Gedisste sich richtig verhält, dann kann man das einigermaßen so als Bagatellschaden (sehen)." 

Bushido und Shindy hätten sich zudem auch das ganze aktuelle Album von Kay angehört. "Ich habe mir alle Videos angeguckt und dann auch mit den Jungs so nochmal besonders ein paar Songs im Studio angehört", so Bushido, für den es zudem interessant sei zu sehen, was Kay aus seinem Hype gemacht habe. 

Überzeugt ist er jedoch offensichtlich nicht: "Es ist echt schade, weil wie gesagt, der Junge hatte echt Potenzial gehabt."

Kay wird von Bushido als "Fanboy" beschrieben, der zudem sehr unkluges Marketing betrieben habe: "Er ist runtergesprungen mit einem Fallschirm und er wusste gar nicht, wie löse ich den?! Und dann ist er einfach hart auf den Boden geklatscht."

Bushido ist offenbar davon überzeugt, dass Kay gegen ihn nichts ausrichten könne: "Er kann mich nicht f*cken. [...] Ich bin Bushido."

Die ganze #waslos-Folge kannst du hier sehen, die Stelle findest du ab Minute 52:30: 

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Kommentare

Oh was ein Wunder das shindy so viel verkauft wenn er mit bushido unterwegs ist . Der erste shindyalbum war gut das zweite Katastrophe man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen als wäre jetzt shindy der beste deutschrapper das ist ********

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Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Von Renée Diehl am 15.09.2021 - 13:31

Beef, parallele Album-Releases und Streaming-Duell: Zwischen Kanye West und Drake ging es in der letzten Zeit ordentlich rund. Dass die kurz aufeinanderfolgenden Releases von Kanyes "Donda" und Drakes "Certified Lover Boy" kein Zufall waren, war also von Anfang an offensichtlich. Nun aber meldet sich der Producer Todd Rundgren, der an "Donda" mitgearbeitet hatte, zu Wort – laut ihm hatte sich Kanye West durch Drake zum früheren Release seines Albums gezwungen gefühlt. 

Drake ist angeblich schuld an voreiligem "Donda"-Release

In seinem Interview mit "Ultimate Classic Rock" betont Produzent Todd Rundgren, dass das Timing des Donda-Releases kein Zufall war. Er selbst sei an den Aufnahmesessions für Kanyes zehntes Album beteiligt gewesen und behauptet, Drake habe "den ganzen Prozess angeführt". Kanyes Entscheidung, "Donda" zu veröffentlichen, sei so eine direkte Reaktion auf die Bekanntwerdung des Releasedatums von "CLB" gewesen: 

"Mein Engagement dauerte ein Jahr, und am Ende wurde mir klar, warum sie das Ganze so hastig eingetütet haben und offensichtlich rohes, unverarbeitetes Zeug veröffentlicht haben. Das liegt daran, dass Drake den gesamten Prozess anführte. Er [Kanye West, Anm. d. Red.] hatte zu viel Angst, dass Drake ihn übertrumpfen würde, also beeilte er sich und veröffentlichte das Album am Wochenende, bevor Drake sein Album herausbringen konnte. Und am Ende hat Drake trotzdem seinen Teil von Kuchen bekommen."

("My involvement went on for a year, and in the end I realized why they hurriedly wrapped the whole thing up and put out what is obviously really raw, unprocessed stuff. It’s because Drake was running the whole process. He was too afraid that Drake would one-up him, so he hurried up and released the album the weekend before Drake could get his out. And in the end, Drake ate his lunch anyway.") 

Drake hatte am 27. August das Releasedatum für "Certified Lover Boy" für den 3. September bekannt gegeben. Zwei Tage später droppte Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) "Donda" im Anschluss an seine Listening-Party in Chicago.

Rundgren nennt Kanye West einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten"

Insgesamt lässt Rundgren kaum ein gutes Haar an seiner Zusammenarbeit mit Kanye West. Die beiden hätten über ein Jahr an "Donda" zusammengearbeitet und niemals habe er gewusst, wieviel von seinem Input wirklich genutzt werden würde. Am Ende hätte er Material für rund drei Kanye-Alben auf seinem Rechner gehabt und dann aufgrund des geringen Feedbacks die Zusammenarbeit beendet:

"Als es im Juli auf die Zielgeraden [der Albumproduktion, Anm. d. Red] zuging, sagte ich nur: 'Das reicht mir. Ich habe keine Ahnung, ob davon etwas verwendet wird.' Man bekommt nicht viel Feedback von ihm."

("When it got into the homestretch in July, I just said, 'That’s enough for me. I have no idea whether any of this is being used.' You don’t get much feedback from him regarding what it is.")

In seinem Rant nennt er Kanye West außerdem einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten", denn niemand "würde ein solches Album machen, außer er hätte Geld zum aus dem Fenster werfen übrig". Was unsere Redakteurin Alina von "Donda" hielt, lest ihr übrigens hier:

Review: Kanye Wests "Donda" ist nicht so gut, wie alle sagen

"Donda" is here: Nachdem Kanye West seine Fans wochenlang mit immer absurder werdenden Listening-Partys gequält hat, ist das 10. Studioalbum des gebürtigen Chicagoers doch tatsächlich rausgekommen. Wer hätte es gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. Denn Ye ( so heißt er doch jetzt, oder nicht?) ist ja seit jeher bekannt für messy Promo-Phasen.


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