Al-Gear veröffentlicht das Video gegen Firuz K

Al-Gear hat soeben auf Facebook sein grenzwertiges Video Da Vinci Code Reloaded gepostet. Das Video richtet sich gegen Firuz K.

Das Video war nach einem Vorfall in der Düsseldorfer Innenstadt von Al-Gear mit einem 96 Stunden-Countdown angekündigt worden.

Im Laufe dieses Samstags überschlugen sich die Ereignisse, zuletzt stellte Al-Gear eine stumme Videobotschaft online.

Im Gespräch mit Rooz äußerte sich Al-Gear bereits unter der Woche zu der Situation.

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Kommentare

Deutschrap ist mittlerweile wie 'ne Dailysoap & HipHop.de wie die Bravo.

HipHop.de ihr solltet euch schämen sowas zu supporten und den beef der rapper zu unterstützen durch eure ständige verbreitung jeder kleinsten nachricht der rapper untereinander. Ihr habt offiziel Bild nievau erreicht herzlichen glückwunsch. fanbelhaft.

Mein letzter Post auf Hip Hop.de ihr seid widerlich. Ihr solltet euch was schämen diese Kindergarten ******e zu supporten.

Warum regt ihr euch auf? Ihr müsst nicht auf diese Seite?

Von der Wortwahl sieht es so aus als wäre es immer der selbe gewesen...

Hey hiphop.de, wollt ihr nicht lieber mal mehr News über Amirap bringen? Über Deutschrap gibts scheinbar nicht mehr viel Relevantes zu berichten.

Liebe Leute bei hiphop.de,
ganz ehrlich: ersnthafter HipHop-Journalismus ist anders.
Es ist eins, die Entscheidung zu treffen, über den Beef zwischen Algear und Firuz überhaupt zu berichten. Kann man machen - muss man nicht. Es ist aber etwas anderes, jedes kleine Detail hochzuladen, jedes Video zu verlinken und am Ende auch DAS Video, über das zum Thema Menschenwürde viel zu schreiben wäre. Rooz, und du heitzt die Stimmung noch im Spaßmodus auf deiner facebook-Rooz-Lee-Seite mit an und lädst auch dort alles hoch, was geht. Das ist Boulevardjournalismus, den BILD zu besten Wallraffzeiten gefahren ist. Da nützt am Ende auch nicht, dass Rooz in was´los versucht, Al Gear zu überreden, die Situation nicht weiter zu eskalieren. Am Ende ist Eure gesamte sogenannte neutrale Berichterstattung ein reines Supporten von Al Gear und eure Neutralität des "wir zeigen alles" lässt keinen qualitativen Unterschied zu rapupdate mehr zu - an der Stelle kann´s auch kein Zurück mehr geben zum lustigen Was´los-Format mit Algear bei Friseur - das Thema muss "durch" sein Leute. Das IST einfach kein Spaß mehr. Ihr macht Euch mitverantwortlich für die Eskalation und das, was noch passieren wird.

Im klassischen Rapbeef weiß jeder, auf was er sich einlässt - die Augenhöhe und Würde des anderen bleibt gewahrt, auch wenn er im Diss noch so platt gemacht wird. DAS hat mit Augenhöhe, Respekt vor der Würde jedes Menschen nichts mehr zu tun. Als könnte man sich aussuchen, wer Würde hat und wer nicht und wir wären diejenigen, die sie definieren. Ich verstehe Eure Haltung wirklich nicht, merkt Ihr nicht, dass Ihr Teil des Spiels werdet, wenn Ihr in diesen Fragen keine Grenze für EUch zieht? HIER hätte sie sein müssen. Spätestens. Es muss Punkte geben, wo klar wird, für welche Ethik Ihr steht. Nicht nur in "wir bei HipHop.de distanzieren uns von...-Bla" von Rooz. Sondern ernshaft. Leute, man merkt wirklich, dass Ihr selbst zu nah dran seid, örtlich, persönlich ... . Ihr habt die kritische Distanz, dies braucht, um guten Journalismus zu machen, in diesem Fall komplett verloren. Ist ein schmaler Grat, auf dem Ihr unterwegs seid. Ich wünschte mir, Ihr würdet Eure Richtung noch einmal überprüfen. Ihr müsst Euch an den Stellen, wo´s um´s "Ganze" geht (und das ist eine Frage Eurer Ethik als solcher) entscheiden. In der schweizerischen Nichtentscheidung trefft Ihr auch eine ENtscheidung: ihr macht euch zum stillen Meinungsteilhaber der Mehrheitsenergie.
Ich bin Fan Eurer Seite und bitte Euch wirklich darum, Eure Policy noch einmal zu überprüfen.
Langer Kommentar geworden - jaja.
Musste sein.

Widerlich, abartig, krank ich steck nicht drin was zwischen den lagern gelaufen ist und ich will es auch nicht, jedem das seine und soll jeder machen was er will so lange niemand verletzt wird und kein Gesetz gebrochen wird, aber muss man das filmen und verbreiten auch noch als offizielle Berichterstatter aka Hip Hop.de das ist unter aller sau peinlich und traurig was hat das alles noch mit Musik zu tun

hiphop ist so traurig geworden..kindergarten...fler, al gear, kollegah, usw kannste alle vergessen ..

Ich wäre nicht überrascht wenn dem nagergesichtigen Al selbiges auf Links drehen wird. Eskalation scheint hier doch das gesteckte Ziel zu sein.

Sauber hiphop.de...ihr seid schlimmer als RTL.
Wenn ihr Rückgrat hättet, würdet ihr von jetzt an Al-Gear komplett ignorieren und euch von ihm distanzieren.
Aber selbst wenn er jemanden förmlich Kot zu Essen geben würde werdet ihr ihn weiter mit Interviews Supporten und auf seinen Youtube-Account verlinken.

Da schaue ich mir demnächst wieder lieber Fernsehen sprich RTL an. Das hat momentan mehr Niveau.

Die deutsche Hip-Hop Szene verkommt momentan immer mehr in einfaches stupides "Mütter beleidigen", "Fäkalien zu essen gegen"...einfach ekelhaft.
Ist das die eigentliche Philosophie von Hip-Hop?

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Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Drake soll Kanye West zu "Donda"-Release gezwungen haben

Von Renée Diehl am 15.09.2021 - 13:31

Beef, parallele Album-Releases und Streaming-Duell: Zwischen Kanye West und Drake ging es in der letzten Zeit ordentlich rund. Dass die kurz aufeinanderfolgenden Releases von Kanyes "Donda" und Drakes "Certified Lover Boy" kein Zufall waren, war also von Anfang an offensichtlich. Nun aber meldet sich der Producer Todd Rundgren, der an "Donda" mitgearbeitet hatte, zu Wort – laut ihm hatte sich Kanye West durch Drake zum früheren Release seines Albums gezwungen gefühlt. 

Drake ist angeblich schuld an voreiligem "Donda"-Release

In seinem Interview mit "Ultimate Classic Rock" betont Produzent Todd Rundgren, dass das Timing des Donda-Releases kein Zufall war. Er selbst sei an den Aufnahmesessions für Kanyes zehntes Album beteiligt gewesen und behauptet, Drake habe "den ganzen Prozess angeführt". Kanyes Entscheidung, "Donda" zu veröffentlichen, sei so eine direkte Reaktion auf die Bekanntwerdung des Releasedatums von "CLB" gewesen: 

"Mein Engagement dauerte ein Jahr, und am Ende wurde mir klar, warum sie das Ganze so hastig eingetütet haben und offensichtlich rohes, unverarbeitetes Zeug veröffentlicht haben. Das liegt daran, dass Drake den gesamten Prozess anführte. Er [Kanye West, Anm. d. Red.] hatte zu viel Angst, dass Drake ihn übertrumpfen würde, also beeilte er sich und veröffentlichte das Album am Wochenende, bevor Drake sein Album herausbringen konnte. Und am Ende hat Drake trotzdem seinen Teil von Kuchen bekommen."

("My involvement went on for a year, and in the end I realized why they hurriedly wrapped the whole thing up and put out what is obviously really raw, unprocessed stuff. It’s because Drake was running the whole process. He was too afraid that Drake would one-up him, so he hurried up and released the album the weekend before Drake could get his out. And in the end, Drake ate his lunch anyway.") 

Drake hatte am 27. August das Releasedatum für "Certified Lover Boy" für den 3. September bekannt gegeben. Zwei Tage später droppte Kanye West (jetzt auf Apple Music streamen) "Donda" im Anschluss an seine Listening-Party in Chicago.

Rundgren nennt Kanye West einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten"

Insgesamt lässt Rundgren kaum ein gutes Haar an seiner Zusammenarbeit mit Kanye West. Die beiden hätten über ein Jahr an "Donda" zusammengearbeitet und niemals habe er gewusst, wieviel von seinem Input wirklich genutzt werden würde. Am Ende hätte er Material für rund drei Kanye-Alben auf seinem Rechner gehabt und dann aufgrund des geringen Feedbacks die Zusammenarbeit beendet:

"Als es im Juli auf die Zielgeraden [der Albumproduktion, Anm. d. Red] zuging, sagte ich nur: 'Das reicht mir. Ich habe keine Ahnung, ob davon etwas verwendet wird.' Man bekommt nicht viel Feedback von ihm."

("When it got into the homestretch in July, I just said, 'That’s enough for me. I have no idea whether any of this is being used.' You don’t get much feedback from him regarding what it is.")

In seinem Rant nennt er Kanye West außerdem einen "Schuhdesigner" und "Dilettanten", denn niemand "würde ein solches Album machen, außer er hätte Geld zum aus dem Fenster werfen übrig". Was unsere Redakteurin Alina von "Donda" hielt, lest ihr übrigens hier:

Review: Kanye Wests "Donda" ist nicht so gut, wie alle sagen

"Donda" is here: Nachdem Kanye West seine Fans wochenlang mit immer absurder werdenden Listening-Partys gequält hat, ist das 10. Studioalbum des gebürtigen Chicagoers doch tatsächlich rausgekommen. Wer hätte es gedacht? Ich auf jeden Fall nicht. Denn Ye ( so heißt er doch jetzt, oder nicht?) ist ja seit jeher bekannt für messy Promo-Phasen.


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