Nicki MinajColdplayBeyonceKanye WestRihannaDeadmau5Alicia KeysMadonnaUsher und viele mehr! Die Liste liest sich wie... ach, keine Ahnung! Superkrass jedenfalls! Warum dreht die Musikszene durch?

Jay Z ist schuld! Oder vielmehr sein neuer Musik-Streaming-Dienst Tidal. Heute um 23 Uhr steigt irgendeine dicke Aktion rund um den Service. Nicki Minaj und Kanye West kündigen an, dass Geschichte geschrieben werden soll. Die Rapper, Sänger und DJs pushen durch die Aktion mit den Profilbildern die Aufmerksamkeit für Jay Zs Dienst überdimensional (Rooz-Voice).

Wer braucht schon Tidal, wenn es Spotify gibt? Na, Jay Z und die Musiker. Der Dienst kostet pauschal etwa $ 20 im Monat, bietet dafür exklusive Musik von Künstlern, die dann nicht auf anderen Streaming-Diensten zu hören sein soll. Außerdem gibt es eine Redaktion, die Artikel und Listen für die Nutzer vorbereitet, Interviews führt und das tut, was Redaktionen halt so tun. Insgesamt soll der Service künstlerfreundlicher sein.

Man darf wirklich gespannt sein, was da auf uns zukommt. Mit einer solch prominenten Liste an Unterstützern ist dem Jigga die Aufmerksamkeit der gesamten Medienlandschaft sicher. Der Countdown auf der Website zählt runter.

Einen mysteriösen Trailer mit diversen Stars gibt's auch. Einen Livestream-Link zu Jay Zs Event haben wir weiter unten eingebettet.







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Kommentare

das wort für hellblau wird im russischen für ****** verwendet. Evt. Planen diese leute ihr coming out? Jay-z war mit der form seiner lippen ohnehin schon immer prädestiniert nicht nur zu rappen hahaha

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Jay-Z schließt 350 Millionen-Deal ab

Jay-Z schließt 350 Millionen-Deal ab

Von Renée Diehl am 01.05.2021 - 12:36

Jay-Z scheint die Quarantäne-Zeit nicht nur für seine Familie genutzt zu haben, sondern auch um einige schwerwiegende Business-Entscheidungen zu treffen. Wie TMZ berichtet, hat der Rapper nun eine Mehrheit seines Musik-Streamingdienstes TIDAL in einem 350 Millionen US-Dollar Deal verkauft. Die Anteile gingen an Square Inc., die Firma des Twitter-Mitbegünders Jack Dorsey.

Jay-Zs zweiter Deal innerhalb eines Quartals 

Jay-Z ist bekanntlich schon lange nicht mehr "nur" Rapper, sondern auch Unternehmer innerhalb verschiedener Geschäftsfelder der Musik- und Lifestylebranche. Erst im Februar verkaufte er 50 Prozent der Anteile an seiner Champagner-Marke Armand de Brignac an den Luxus-Konzern LVMH, zu dem auch Moët & Chandan sowie Dom Pérignon gehören. Über den Preis hatten beide Parteien damals geschwiegen.  

Nicht so beim TIDAL-Deal: Bereits im Vorfeld wurde von einer Summe von 297 Millionen US-Dollar für die Anteile am Streaming-Dienst gesprochen. Abgeschlossen wurde der Deal allerdings, laut TMZ, mit einer finalen Summe von 350 Millionen. Dafür erhält Square 80 Prozent der Besitzrechte an TIDAL. Im Gegenzug wird Jay-Z dem Vorstand von Square beitreten, während Roc Nation CEO Desiree Perez beim weiteren Ausbau von TIDAL beteiligt sein wird. Weitere Gesellschafter von TIDAL, darunter Rihanna, Kanye West und Beyoncé, werden ebenfalls an Bord bleiben. 

Große Pläne für TIDAL 

Selbstverständlich handelt es sich beim Verkauf der Mehrheits-Anteile des Streaming-Dienstes auch um einen strategischen Move. So bietet Square der Plattform ausgefeilte Software-Technologien und zahlreiche weitere Ressourcen. Laut Square-CEO Jack Dorsey soll es bei TIDAL weiterhin darum gehen, neue Wege zu finden, Musiker*innen Support zu bieten und zur Kultur beizutragen.

Nach Twitter-Pause: Jay-Z meldet sich mit Millionen-Deal zurück

Nach fast drei Jahren ohne einen einzigen Tweet, meldete sich Jay-Z anlässlich des Millionen-Deals auf Twitter zurück:

"Ich habe von Anfang an gesagt, dass es bei TIDAL um mehr als nur das Streamen von Musik geht, und sechs Jahre später ist es eine Plattform geblieben, die Künstler an jedem Punkt ihrer Karriere unterstützt. Künstler verdienen bessere Werkzeuge, um sie auf ihrer kreativen Reise zu unterstützen."

Damit untermauert er Dorseys Aussage, TIDAL weiterhin in Richtung Artist-Support ausbauen zu wollen. In zwei weiteren Tweets gibt er sein künftiges Mitwirken im Vorstand von Square bekannt und sichert Dorsey seine Unterstützung und sein Vertrauen in ihn und das Unternehmen zu. Er bezeichnet den Deal sogar als "Gamechanger".


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