Voting-Ergebnis: So bewertet die Community Kollegahs "Fanpost 2"

Wir wollten wissen, wie gut euch Kollegahs Fler-Diss Fanpost 2 gefällt.

Das Ergebnis ist einigermaßen ausgeglichen mit einer leicht positiven Tendenz für das Alpha Music-Oberhaupt ausgefallen.

Als Durchschnittsnote ist bei unserer Umfrage 3,38 herausgekommen, also ungefähr eine 3-. Die Verteilung auf die einzelnen Noten sieht wie folgt aus:

24,8% - 1 - Sehr gut

16,2% - 2 - Gut

12,5% - 3 - Befriedigend

12,8% - 4 - Ausreichend

15,3% - 5 - Mangelahft

18,4% - 6 - Ungenügend

Hättest du ein anderes Ergebnis, vielleicht eine deutlichere Tendenz erwartet?

"Fanpost 2" ist da! Kollegah veröffentlicht neuen Disstrack gegen Fler

Es ist soweit: Flers Album Vibe ist ab heute erhältlich und nun haut Kollegah den zweiten Teil von Fanpost raus.Heute Morgen wurde bereits bekannt, dass am 9. Dezember auch ein neues Album folgen wird.

Nach der Veröffentlichung von "Fanpost 2": Fler wendet sich an Kollegah

Fler hat nicht lange auf seine Reaktion zu Fanpost 2 warten lassen. Nach der Sperrung des Clips wendet der Berliner sich auf Twitter an seinen Gegner Kollegah, lobt dessen Video und fordert, dass die Stellen zensiert werden, in denen es um seine Frau und seine Mutter geht.

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Kommentare

Sicherlich wäre eine Umfrage danach, wie gut der Track erwartet wird deutlich besser ausgefallen.

noch nie 18 Minuten meines Lebens so verschwendet....richtig schlecht der Track hahahahahaha

Ich bin absolut kein Fler Fan. Im Gegenteil.
Aber man muss schon sagen, dass dieser Disstrack mit weitem Abstand der
schlechteste der letzten Jahre ist. Sogar noch hinter Kay One´s Disstrack. Und das soll was heißen.

Die offensichtlich an den Harren herbeigezogene Karotten Story knapp 3 min zu bearbeiten,
ist arm. Irgendwie zeigt Kollegah auch immer mehr, dass ihm einfach Musikalität fehlt.
Technisch ist er (wie auch auf seinen Alben) total indiskutabel. Sehr oft neben dem Beat.
Dafür, dass er ehrlich gesagt ein ziemlich beschissener Rapper ist, präsentiert er sich schon arg
dreist als Rapgott. Check ich nicht. Könnte man doch auch schön editen.

Inhaltlich war überhaupt nichts geboten in dem Disstrack. Die Familienstory und Weibersache ist irgendwie unter der
Gürtellinie und auch nicht besonders spannend auf Rapebene.
Der Beat richtig Müll. Billo Piano auf Proll Geigen. Fand ich 2003 schon ******e.

Kollegah ist einfach kein Rapper, sondern ein talentierter Ghostwriter mit übermäßgem Drang zur Selbstdarstellung.
Umso schlimmer, da Fler ein Mega Spast ist und so viel Angriffsfläche geboten hätte....

Richtiger Idioten Müll

Kollegah war stets bemüht, doch leider sind diese Leistungen nur ausreichend bis mangelhaft. Der Typ sagt er wäre der King of Rap und der muss er halt abliefern. Hätte er ein 3-5min Track gemacht ohne Video, wäre es besser gelaufen. Wenn Fler Hamsterbacken hat, was hat dann Kollegah? Mumps?

lol alles Fler Homies hier..hahaha ..ich verstehe euch ganz gut..mein Beileid an alle Fler-Fans..es wurde #geflert #gebofrostet..dammm leider ist er nur noch eine 1 Witzfigur..schade

Es ist wirklich so. Sowas von langweilig und komplett assozial. Kollegah rafft einfach nicht, dass es Fler um ihn als Person geht und nicht seine Plattenverkäufe. Zudem fängt er an seine Frau zu beleidigen sowie Mutter und Vater auch. Danach macht er sich darüber lustig, dass er in eine Klapse musste -.-. Wie tief muss man als Mensch charakterlich gesunken sein? Echt krasser "Diss". Hast wirklich was auf dem Kasten. 0% Ehrenmann. Fler ist kein Moslem und hat es auch immer gesagt. Stattdessen bist du ja bekanntlich Moslem und benimmst dich so. Echt traurig.

wo bist du hängen geblieben? so werden diss tracks gemacht,

Fler ist ein Spast. Kollegaah auch. Rap geht anders.

du trottel da oben bist vermutlich der letzt, der nicht weiß, dass Fler wirklich von Sprayern misshandelt wurde. in berlin kennt die story jeder. und entsprechende personen haben sich bereits zu wort gemeldet

Rappt der über 10 Jahre alte Storys, die vor 20 Jahren passiert sein sollen...

Das Video ist gut vor allem, dass Fler Double. Der Track selbst total langweilig und nichts neues.
Im Vergleich zu KC eine richtige Lachnummer. Einfach wack.......

Kollegah hat verkackt. Das wird seiner Karriere langfristig schaden.

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Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Till Hesterbrink am 19.10.2021 - 12:41

In einer äußerst ausführlichen Instagram-Story fasst Laas seine Zeit bei EGJ zusammen. Eine Zeit, die laut eigener Aussagen vor allem von Angst geprägt gewesen sei. Die Angst, das neue Camp zu enttäuschen. Auch an seine beiden ehemaligen Beef-Kontrahenten Kollegah und Farid Bang richtet er Grüße aus.

Laas bei EGJ: "Thema Angst"

Bewegt durch Ali Bumayes Aussagen im neusten TV Straßensound-Interview über die EGJ-Zeit fühlt sich auch Laas bewegt ein paar Worte zu seinem Signing bei dem Berliner Label loszuwerden. So habe sein Umfeld ihm geraten, sich nach den schlechten Verkaufszahlen seines Albums "Daemon" wieder einen "normalen Job" zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt habe Laas (jetzt auf Apple Music streamen) bei Freunden auf dem Sofa geschlafen und wäre broke gewesen.

Dann habe er von Freunden aus der Szene die Anfrage bekommen, ob er nicht am Ali Bumaye-Album mitarbeiten wolle. Daraufhin sei er schnell ein fester Teil des Labels geworden und Arafat habe ihn gefragt, ob er nicht bei EGJ unterschreiben wolle. Er habe sich in der Hiphop-Welt nie willkommen geheißen gefühlt, aber dort wurde er ohne Vorurteile so aufgenommen, wie er war. Zum ersten Mal habe er sich dazugehörig gefühlt.

"Nun war ich nach 15 Jahren Struggle endlich mal irgnedwo angekommen, wo es plötzlich wieder Sinn machte, an meine Musik zu glauben."

Zwar habe er dadurch seine Geldprobleme hinter sich lassen könne, allerdings hätten sich neue, zuvor nicht erahnbare Probleme aufgetan. Besonders mit Selbstzweifeln habe er zu Kämpfen gehabt. Zum ersten Mal hätten seine Moves auch direkte Auswirkungen auf das hinter ihm stehende Team gehabt. Und dieses habe er nicht direkt wieder verlieren wollen. Diese Angst, keine Fehler machen zu wollen, habe ihn "versteinert".

Bushido startet Beef mit Koolegah & Farid Bang wegen Laas

Als Farid ihn dann auf einem Song disste, habe Arafat bei diesem angerufen und das Ganze aus der Welt geschafft. Allerdings habe Bushido dann mit seiner Aussage im Promovideo zu Black Friday, dass Laas jetzt bei ihm seie und ihn niemand mehr dissen könne, ein größeres Thema daraus gemacht. Ähnliches hatte auch Ali im Interview erklärt, dass dieser eine Satz für den Beef mit Kollegah und Farid gesorgt habe.

Laas habe sich erst über die Rückendeckung gefreut, verstehe heute aber, dass es vor allem auch um eine Machtdemonstration ging. Aus der Angst, sein Camp zu enttäuschen, habe Laas auch wieder angefangen, gegen Kollegah zu feuern. Aus heutiger Sicht sei er allerdings sehr unzufrieden mit diesen Lines.

"Ich stand genau in der Mitte zwischen zwei Parteien, deren Egos sehr wahrscheinlich die Größten dieser Szene sind. Farid und Kollegah sind, wenn es um dieses Thema Beef geht, die absoluten Endgegner, Bushido und Arafat zum damaligen Zeitpunkt genauso."

Am Ende des Tages habe er nur versucht, so unbeschadet wie möglich aus dieser Situation wieder herauszukommen.

Doch habe ihn das ganze auch gelehrt, dass Angst ihm eigentlich nichts anhaben kann. Er sei schon am Boden gewesen und habe jedes "worst case Szenario" miterlebt und sei trotzdem mit erhobenem Haupte rausgekommen. Zum Schluss bedankt er sich sowohl bei Kollegah und Farid Bang als auch bei Bushdio und Arafat für diese Zeit, die in stärker gemacht habe. Ali Bumaye antwortete Laas nach seinem Statement, dass er "nur Liebe" für ihn habe.

Aber auch aktuell gibt es immer wieder Dinge, mit denen Laas zu kämpfen hat:

Nach Shirin David-Album: Laas wollte seine Karriere beenden

Nach der gemeinsamen Fertigstellung des zweiten Albums von Shirin David, meldet sich Laas in seiner Instagram-Story zu Wort und zeigt sich enorm selbstkritisch: Bis heute sei er auf nichts, was er erreicht habe, stolz. Nach der Zusammenarbeit mit Shirin David an den Texten von "B*tches brauchen Rap" sei er zum wiederholten Mal kurz davor gewesen, seine Karriere zu beenden.


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