Vertrag frisch unterzeichnet: Kollegah verkündet neue Zusammenarbeit

Bei Kollegah tut sich aktuell einiges. Neben den Gerüchten um die Gründung eines eigenen Labels sowie seiner Ankündigung, auch in der Filmbranche aktiv zu werden, verkündete er heute eine weitere neue Zusammenarbeit.

Via Facebook machte Kollegah bekannt, dass er ab sofort mit der Künstleragentur Suga Agency kollaboriert. Auch eine erste Ankündigung, was man in Zukunft erwarten könne, tätigte Kolle: "Es sind einige coole Projekte im Bereich Social Media geplant."

Auf dem Bild ist neben Akay von der ehemaligen Boygruop Overground auch YouTuber Alberto zu sehen. Während Akay der CEO der Agentur ist, steht Alberto ebenso bei Suga Agency unter Vertrag wie zahlreiche von Kollegahs Rapkollegen. Darunter findet sich neben Farid Bang, Eko Fresh, KC Rebell, Majoe, Massiv, Sinan-G und Summer Cem auch SpongeBozz. Das sorgte in den Kommentaren bereits für einige Diskussionen.

Man darf gespannt sein, was Kollegah aktuell plant. Und ob es überhaupt eine Rolle spielt, dass er und SpongBozz mit derselben Agentur zusammenarbeiten.

Es sind einige coole Projekte im Bereich Social Media geplant, auf eine gute Zusammenarbeit mit Suga Agency Suga Agency GmbH

Posted by KOLLEGAH on Dienstag, 15. März 2016

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Kommentare

Ein sinnvoller Beitrag wäre gewesen, auch zu beleuchten was diese Agentur denn genau macht.
Denke das wird vielen nicht bewusst sein, die sind zwar ein Event Veranstalter, bzw Künstler Vermittlung für Party/Club Events machen auch viel in Social Media.

Aber Kollegah ist weiter hin bei Alpha Musik Group was die Bookings angeht.

Dein kurzer Kommentar hat mehr Gehalt als der ganze Artikel, merci!

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Kollegah löst Polizei-Großeinsatz in Frankfurt aus

Kollegah löst Polizei-Großeinsatz in Frankfurt aus

Von Clark Senger am 09.11.2020 - 13:20

Am Samstag hat ein Videodreh von Kollegah und Asche im Frankfurter Bahnhofsviertel für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Die Aufnahmen für den Clip, der zum kommenden Kollaboalbum "Natural Born Killas" der beiden Rapper gehört, haben bei Passanten einen etwas zu authentischen Eindruck gemacht, wie man einer Pressenachricht der Frankfurter Polizei entnehmen kann. 

Videodreh von Kollegah & Asche wird für Raubüberfall gehalten

Im Video werden wohl Szenen eines Überfalls auf einen Juwelier zu sehen sein. Kein komplett unrealistisches Szenario im berüchtigten Bahnhofsviertel – erst im August kam es knapp fünf Autominuten entfernt zu einem spektakulären Einbruch. Zum Videodreh von Kollegah und Asche heißt es nun:

"Am Samstagnachmittag kam es in der Münchener Straße zu einem größeren Polizeieinsatz. Grund war ein vermeintlicher Raubüberfall auf einen Juwelier. Passanten meldeten der Polizei um 16:10 Uhr per Notruf, dass soeben zwei Personen mit Langwaffen das Juweliergeschäft überfallen." – Pressemitteilung der Polizei Frankfurt

Nachdem die Beamten die Situation unter Kontrolle gebracht hatten, habe man "[zur] Überraschung aller" festgestellt, dass es sich lediglich um einen Videodreh gehandelt hat. Attrappen von fünf Waffen seien sichergestellt worden. Eine Drehgenehmigung hat vorgelegen, aber die Polizei erklärt ihr Vorgehen wie folgt:

"Schließlich kam heraus, dass zwar eine Drehgenehmigung der Stadt Frankfurt für die Dreharbeiten vorlag, jedoch hatte der Produzent es versäumt, das örtliche Polizeirevier über sein äußerst öffentlichkeitswirksames Vorhaben zu unterrichten."

Als Konsequenz für das Führen von Anscheinswaffen erwartet die Betroffenen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. In der Frankfurter Neuen Presse wird Kollegah zitiert, wie er den Vorfall eingeordnet haben soll. Er habe gesagt, dass "das ein neues Level an Realismus und Gangster-Rap" sei. So kann er der Sache doch noch etwas Positives abgewinnen.


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