Eminem ist 28 Wochen nach der Veröffentlichung von Recovery wieder fast ganz oben in den US-Albumcharts. Diese Woche musste er sich nur Taylor Swift geschlagen geben. Recovery verkaufte sich diese Woche 63.300 Mal und erhöht damit die Gesamtverkaufzahlen seit der Veröffentlichung auf 3.414.900.

Das aktuelle Album von Rihanna konnte sich mit 61.700 verkauften Kopien um sieben Plätze auf Rang 3 verbessern. Loud verkaufte sich seit der Veröffentlichung vor sieben Wochen insgesamt 751.900 Mal.

Auch Nicki Minaj s Debütalbum konnte sich verbessern und positioniert sich diese Woche auf Platz 4. Pink Friday hat sich diese Woche 60.900 Mal verkauft. Insgesamt sind seit der Veröffentlichung 851.800 Kopien des Albums über die Ladentheke gegangen.

Kanye West rundet die Top 5 mit seinem Album My Beautiful Dark Twisted Fantasy ab. Es konnte sich mit 58.400 Verkäufen um 14 Plätze verbessern. Seit der Veröffentlichung vor sieben Wochen sind insgesamt 882.200 Kopien des Albums verkauft worden.

Bruno Mars konnte sich diese Woche ebenfalls verbessern. Sein Album Doo Wops & Hooligans konnte mit 45.200 verkauften Kopien um 13 Positionen auf Platz 7 steigen. Seit der Veröffentlichung vor 13 Wochen wurden 457.800 Kopien verkauft.

Das neue Album der RnB Sängerin Keyshia Cole ist um einen Platz auf Rang 10 gefallen. Calling All Hearts verkaufte sich diese Woche 36.600 Mal. In den drei Wochen seit der Veröffentlichung hat es sich ingesamt 164.500 Mal verkauft.

Das neue Album von Jaimie Foxx ist aus den Top 10 raus gefallen. Für Best Night of my Life ging es mit 35.600 Verkäufen fünf Positionen runter auf Rang 11. Seit der Veröffentlichung vor zwei Wochen gingen 179.500 Kopien des Albums über die Ladentheke.

Das aktuelle Album der Black Eyed Peas ist diese Woche um vier Plätze in den US-Albumcharts gestiegen. The Beginning verkaufte sich 35.100 Mal und ist nun auf Position 12 zu finden. Das Album wurde seit der Veröffentlichung vor fünf Wochen 387.000 Mal verkauft.

Das neuste Werk von RnB Veteran R. Kelly ist um einen Platz auf Position 14 gefallen.  Love Letter  verkaufte sich diese Woche 33.700 Mal. Damit erhöht sich die Gesamtverkaufszahl seit der Veröffentlichung  vor drei Wochen auf 285.500.

Keri Hilson s aktuelles Album No Boy Allowed fiel mit 31.700 Verkäufen um vier Plätze auf Rang 15. Insgesamt wurden seit der Veröffentlichung vor zwei Wochen 135.300 Kopien verkauft.

Obwohl T.I. gerade im Knast sitzt konnte sich sein aktuelles Album No Mercy mit 32.600 verkauften Kopien diese Woche um zehn Plätze auf Rang 14 verbessern. In dem Monat seit der Veröffentlichung hat sich das Album 333.300 Mal verkauft.

Das posthume Album von Michael Jackson ist mit 27.300 Verkäufen diese Woche um 13 Positionen auf Rang 18 der US-Albumcharts gefallen. Seit der Veröffentlichung von Michael vor drei Wochen sind 405.300 Kopien verkauft worden.

Lil' Wayne s Album I Am Not A Human Being konnte sich diese Woche mit 26.400 Verkäufen um 21 Plätze auf Rang 20 verbessern. 14 Wochen nach der Veröffentlichung hat sich das Album insgesamt 664.100 Mal verkauft.

Diddy-Dirty Money s Album Last Train to Paris konnte sich diese Woche mit 21.100 Verkäufen ebenfalls verbessern. Das Album stieg um 17 Ränge auf Platz 27. Insgesamt hat sich Last Train to Paris 161.300 Mal verkauft.

Das aktuelle Album von Kid Cudi hat diese Woche einen neuen Aufschwung erhalten. Man on the Moon II: The Legend of Mr. Rager verbesserte sich mit 18.000 verkauften Kopien um 41 Plätze auf Rang 32 der US-Albumcharts. Seit der Veröffentlichung vor zwei Monaten sind 331.100 Kopien des Albums verkauft worden.

Drake s Debütalbum Thank me Later konnte sich ebenfalls stark verbessern. Mit 15.400 verkauften Kopien stieg es um 33 Plätze auf 43. Insgesamt verkaufte sich sein Debüt 1.268.800 Mal seit der Veröffentlichung vor 29 Wochen. Am 16. Januar gibt Drake sein erstes und einziges Konzert in Deutschland. Alle Informationen dazu findest du in unserer Datessektion .

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Eminem, Drake & Co.: Diese Rapper verdienen am meisten

Eminem, Drake & Co.: Diese Rapper verdienen am meisten

Von Till Hesterbrink am 20.07.2021 - 13:35

So viel kann man als Rapper also tatsächlich verdienen: Mal wieder wurde von Billboard die Liste der bestbezahlten Musiker des Jahres veröffentlicht und darunter sind auch einige Hiphop-Artists zu finden. Auffällig für dieses Jahr sind natürlich vor allem die massiv eingebrochene Einnahmen durch Liveauftritte. Normalerweise lässt sich damit für Künstler das meiste Geld einnehmen. Die Auflistung beschränkt sich auf direkte Einnahmen mit der Musik. Side-Businesses werden nicht miteingerechnet.

Eminem, Drake & Post Malone: Die bestbezahlten Musiker 2020

Den ersten Platz der Liste belegt dieses Jahr niemand Geringeres als Taylor Swift. Die 31-jährige Country-Sängerin sichert sich mit einem Umsatz von fast 24 Millionen Dollar den Spitzenplatz der Liste. Dich hinter ihr findet sich allerdings bereits der erste Künstler, den man dem Hiphop-Gerne zuordnen kann: Post Malone (jetzt auf Apple Music streamen). Der konnte im letzten Jahr satte 23 Millionen Dollar umsetzen. Dies liegt vor allem daran, dass Posty kurz vor dem Hoch der Corona-Pandemie noch eine Tour gespielt hatte. Das letzte Konzert dieser fand am 12. März statt.

Der erste wirkliche Rap-Künstler auf der Liste ist Drake, der mit knapp 14 Millionen Dollar den sechsten Platz belegt. Seine Haupteinnahmequelle ist Streaming. Wie bereits im Jahr zuvor ist Drizzy mit ca. 8 Milliarden Plays der meistgestreamte Artist des Jahres.

Auf dem neunten Platz findet sich YoungBoy Never Broke Again. Der (Quasi-)Schwiegersohn von Floyd Mayweather konnte vor allem durch Streams seiner Videos ordentlich Einnahmen erzielen. 11,9 Millionen Dollar, um genau zu sein. Er ist der Künstler, dessen Videos am meisten im letzten Jahr abgespielt wurden. Ihm dicht auf den Fersen ist Lil Baby, mit 11,7 Millionen Dollar.

Ganz knapp an der Top 10 schliddert The Weeknd mit seinen 10,4 Millionen vorbei, der im letzten Jahr sein Album "After Hours" samt dem unglaublich erfolgreichen Hit "Blinding Lights" veröffentlichte.

Auf Platz 14 ist Eminem, der im letzten Jahr gleich zwei Alben rausgehauen hat. "Music To Be Murdered By" und die zugehörige Deluxe-Version, die als "B-Seite" bezeichnet wurde. Damit landete Em' auf Platz fünf aller digitalen Verkäufe. Insgesamt konnte Eminem im Corona-Jahr 9,7 Millionen Dollar einnehmen.

Und auf Platz 15 findet sich dann Lil Uzi Vert, der ebenfalls zwei Alben veröffentlichte. "Eternal Atake" und "Lil Uzi Vert vs. The World 2" bescherten dem 26-Jährigen eine riesige Nummer an Streams. So viele, dass er insgesamt 18 Tracks auf einen Schlag in den Top 100 vorweisen konnte. Damit ist er erst der dritte Künstler jemals, dem dies gelingt. Einnehmen konnte er 2020 9,4 Millionen Dollar.

Musikeinnahmen in 2020

Billboard vergleicht die Zahlen zudem mit den letzten Jahren. So wird deutlich, was für einen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Musikindustrie hatte. Taylor Swift war zuletzt 2018 Teil der Liste. Damals hatte sie allerdings auch Einnahmen von insgesamt fast 100 Millionen Dollar. Insgesamt sind die Einnahmen der Musikindustrie im letzten Jahr um fast eine Milliarde Dollar zurückgegangen.

Besonders die fehlenden Einnahmen aus Konzerten werden deutlich, die sonst bis zu 80 % der Einnahmen der Top 40 Künstler dargestellt hatte. Diese gingen von den letztjährigen 779 Millionen Dollar auf lediglich 79 Millionen Dollar zurück.

Verkäufe von physischer und digitaler Musik erfuhren hingegen einen Zuwachs um 39 % und machen insgesamt 59 Millionen Dollar aus. Trotzdem ist die Zukunft natürlich Streaming. Die einzelnen Künstler konnten insgesamt 193 Millionen Dollar durch Streams einnehmen, das ist eine Steigerung um knapp 82 % im Vergleich zu letztem Jahr. Und der Trend geht weiter nach oben.

Hier könnt ihr euch die ganze Liste anschauen.

Drake ist der Künstler des Jahrzehnts


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