US-Rapper will Biggie live mit einem Song ehren - und vergisst die Lyrics!

Autsch. Spätestens, seitdem Sarah Connor den Text der deutschen Nationalhymne bei einem Liveauftritt nicht auf die Kette bekam, wissen wir, wie peinlich diese Situation sein kann. US-Rapper Rich Homie Quan kam jetzt ebenfalls in den Genuss einer solchen Situation.

Bei der VH1 Hiphop Honors Show am Montagabend wollte Rich Homie Quan gemeinsam mit Lil Kim den Junior M.A.F.I.A.-Klassiker Get Money performen. Rich Homie Quan sollte dabei den Part von The Notorious B.I.G. rappen. Super Idee, aber besonders weit kam er leider nicht, wie ein Video zeigt. Lil Kim versucht immerhin noch zu retten, was zu retten ist: 

DJ Rick DaRuler on Twitter

Rich Homie QUAN failing horribly trying to perform Notorious BIG's classic "Get Money" verse pic.twitter.com/WIoityib96

Reaktionen im Netz folgten natürlich prompt:

प्यार on Twitter

Biggie looking down at Rich Homie like ... #HipHopHonorspic.twitter.com/HEjYNm619R

VinnetteMonique on Twitter

Rich homie Quan focus so much on his outfit he didn't practice the words

Dr.Jekyll & Mr.Hyde on Twitter

Puff when he sees Rich Homie Quan backstagepic.twitter.com/NVfOv4l8MH

Rich Homie Quan fühlte sich offenbar genötigt anschließend eine Entschuldigung abzugeben: "Ich versichere, dass ich nie vorhatte, Biggie geringschätzig zu behandeln", äußerte er auf seinem Instagram-Profil. Er habe immer Respekt für seine Arbeit gehabt und hoffe, dass die Menschen seine Entschuldigung annehmen würden.

Ganz ehrlich: Kann halt mal passieren. Lies dir hier sein Statement durch:

I assure you that I never intended to disrespect Biggie Smalls. I have long respected his work and his contribution to the rap game.I greatly apologize not only to Biggie Smalls, but also to all of my fans and to New York. The city of New York has been nothing but good to me. I felt honored to stand on stage with artists I grew up listening to.Once on stage I had some technical difficulties and must admit I got nervous.I will forever be sorry to New York, my fans, Biggie Small, Lil Kim, and all the Hip Hop community for my performance. I hope you can accept my apology. To Lil Kim, Thank you for the opportunity. Rich Homie Baby

See this Instagram photo by @richhomiequan * 39.5k likes

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Manuellsen erklärt Streit mit Fler & bedankt sich bei Ali Bumaye

Manuellsen erklärt Streit mit Fler & bedankt sich bei Ali Bumaye

Von Till Hesterbrink am 30.10.2020 - 14:49

Nach jahrelangen Differenzen scheinen sich Manuellsen und Ali Bumaye anzunähern. In einem Instagram-Livestream bedankte sich Manu bei Ali dafür, dass dieser ihm nachträglich im Bezug auf Bushido recht gegeben hatte. Außerdem erklärte M.Punkt, wie es zu seiner letzten Auseinandersetzung mit Fler gekommen sein soll.

"Ich küsse Ali Bumayes Herz": Manuellsen über Ali Bumaye

Auf Instagram-Live sprach Manuellsen kürzlich über sein aktuelles Verhältnis zu Ali Bumaye. Eigentlich wollte er in seinem Stream auf ein Video des YouTubers "Euer Boy" antworten. Dieser hatte in den letzten Woche eine mehrteilige Doku über die Hells Angels in Deutschland veröffentlicht. Nach einiger Zeit wurde das Thema allerdings auf Beef und ehemalige Beefpartner ausgeweitet. Dabei gab Manuellsen zu verstehen, dass mittlerweile alles cool zwischen ihm und Ali Bumaye sei. Das Verhältnis der beiden wurde durch Manus Beef mit Bushido belastet.

"Ich küsse Ali Bumayes Herz. Er hat mir den größten Stein vom Herzen genommen."

Nach der Trennung zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker hatte Manuellsen Ali Bumaye in einer Insta-Story gefragt, ob er nicht doch all die Jahre im Recht gewesen sei. Ali antwortete ihm darauf "wie ein Mann" mit einem "Ja". Damit hätte er Manuellsen einen riesigen Stein vom Herzen genommen und zwischen den beiden sei nun alles cool. Allerdings auch nur zwischen den beiden, wie Manu betont. Mittlerweile würde er Alis Verhalten sportlich sehen, da dieser einfach zu seinem Freund gehalten hätte. Das könne Manuellsen verstehen.

"Epischer Livestream": Manuellsen erklärt, wie es zum neusten Streit mit Fler kam

Die meisten werden sich wohl erinnern, dass es dieses Jahr zu einer öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Jalil und Fler kam, nachdem Flizzy eine fragwürdige Line gegen sein ehemaliges Signing gedroppt hatte. Manuellsen mischte sich damals ebenfalls mit ein und stellte sich auf die Seite von Jalil, obwohl er und Fler die Zeit davor gut miteinander ausgekommen waren.

Fler droppt Sklaven-Line gegen Jalil, aber will sie nicht rassistisch meinen

Dass Fler auf seinem neuen Album "Atlantis" auch Lines gegen den ehemaligen Homie und Kollabopartner Jalil rappt, überrascht sicher die wenigsten Hörer. Die Art und Weise sorgt allerdings für mehr als ein fragendes Stirnrunzeln. Der zweite Part im Song "Mood" ist offenbar größtenteils an den Ex-Maskuliner addressiert.

Eigentlich habe Manuellsen Fler helfen wollen, seine Probleme zu klären. Dadurch sei es sogar zu Reibereien mit Freunden von Manu gekommen. Dann will Manuellsen allerdings von einer Sprachnachricht gehört haben, in welcher Fler gesagt haben soll, dass Manu der "größte Schw*nz" sei. Außerdem habe Fler auch noch Freunde von Manuellsen und deren Familie beleidigt. Da sei das Fass zum Überlaufen gebracht worden und so wäre es zu einem "epischen Livestream" gegen Fler gekommen.

Das ganze Statement von Manu könnt ihr euch hier anschauen:

Manuellsen wendet sich an die Bundeskanzlerin

Aber nicht nur auf Instagram-Live sorgt Manuellsen für Schlagzeilen. In einer Story wandte sich die Ruhrpott-Legende an unsere Regierungschefin Angela Merkel und küsste ebenfalls ihr Herz. Grund waren die neu eingeführten Corona-Auflagen. Diese könne Manuellsen in ihrer Gänze nicht nachvollziehen. Er fände es zwar richtig, eine Maske zu tragen und halte nichts von den Verschwörungen rund um das Thema. Doch die ab Montag geltenden Regeln wären zu scharf.

"Wallah, was du machst, ist zu viel [...] Bitte yani, übertreib bitte nicht ya. Du hast 70 % meiner Kollegen ihr Ende gebracht. Tot, platt, bankrott"

Höchstwahrscheinlich geht es ihm dabei um die Zwangsschließung von Restaurants, Bars und Cafés. Zum Schluss fordert er die Kanzlerin auf: "Denk mal nach!"

Manu ist nicht der einzige Künstler, der zumindest Kritik an der Form der neuen Beschränkungen übt. Ahzumjot hatte in einem IGTV-Video dazu aufgerufen, dass man die Künstler in Deutschland und ihre Lage ernster nehmen müsse.

Nach Kultur-Lockdown appelliert Ahzumjot an Regierung: "Wir sind keine Clowns"

Ein neuer Lockdown ist seit gestern beschlossene Sache. Auch wenn es sich um eine Light-Version handelt, ist die Kulturbranche ähnlich schwer betroffen, wie durch die Corona-Maßnahmen im Frühjahr. Kinos, Theater, Konzert-Locations - alles wird ab dem 2. November wieder komplett dichtgemacht.


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