Überraschung: Kollegah enthüllt das "Imperator"-Produzententeam

Kollegahs neues Album Imperator erscheint nicht bei Selfmade Records, sondern über Kollegahs Alpha Music Empire.

Aber auch beim Soundbild ändert sich offenbar einiges, denn der Rapper hat eine interessante Ankündigung gemacht.

Imperator ist nämlich offenbar unter der Aufsicht von den Supervising Producern David x Eli entstanden, die für ein einheitliches Sounbild sorgen sollen:

"Um ein kohärentes, atmosphärisch-dichtes Soundbild zu kreieren wurde bei Imperator eng mit David x Eli als Supervising Producern zusammengearbeitet"

Um ein kohärentes, athmosphärisch-dichtes ...

Um ein kohärentes, athmosphärisch-dichtes Soundbild zu kreieren wurde bei IMPERATOR eng mit DAVID X ELI als Supervising Producern zusammengearbeitet, bekannt von "Ali As feat. Kollegah - Euphoria" (Foto: Henry Bennett)

Die beiden Produzenten kennst du wahrscheinlich unter anderem von Euphoria, dem gemeinsamen Track aus der Feder von Ali As und Kollegah

Ob das Ali As-Produzententeam auch alle Beats auf Kollegahs Imperator produziert hat, wissen wir allerdings noch nicht.

Nichtsdestotrotz dürften David x Eli dafür sorgen, dass das kommende Kollegah-Album deutlich anders als seine Vorgänger klingt.

Ali As & Kollegah liefern den besten Stoff: "Euphoria"

Ali As hat eine Menge hochkarätiger Gäste auf seinem schon bald erscheinenden Album Euphoria: MoTrip, Samy Deluxe, Farid Bang und noch mehr. Aber der gemeinsame Track mit Kollegah gehört zu den Songs, die sich die Fans am sehnlichsten herbeigewünscht haben. Jetzt ist endlich das Video online.

Kollegah - Imperator

Imperator (Deluxe Box) Datum: 2016-12-09 Verkaufsrang: 5 Jetzt bestellen ab EUR 39,99

Imperator (Deluxe Box)

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Kommentare

Hauptsache was vom "kohärenten" Soundbild erzählen, damit die Kiddies staunen, und dann "atmosphärisch" falsch schreiben.

Eigentlich hat die Community das falsch übernommen aber Hauptsache die Nadel im Heuhaufen suchen für einen misslungenen Hate

Fail

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Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Angst geprägt: Laas resümiert EGJ-Zeit

Von Till Hesterbrink am 19.10.2021 - 12:41

In einer äußerst ausführlichen Instagram-Story fasst Laas seine Zeit bei EGJ zusammen. Eine Zeit, die laut eigener Aussagen vor allem von Angst geprägt gewesen sei. Die Angst, das neue Camp zu enttäuschen. Auch an seine beiden ehemaligen Beef-Kontrahenten Kollegah und Farid Bang richtet er Grüße aus.

Laas bei EGJ: "Thema Angst"

Bewegt durch Ali Bumayes Aussagen im neusten TV Straßensound-Interview über die EGJ-Zeit fühlt sich auch Laas bewegt ein paar Worte zu seinem Signing bei dem Berliner Label loszuwerden. So habe sein Umfeld ihm geraten, sich nach den schlechten Verkaufszahlen seines Albums "Daemon" wieder einen "normalen Job" zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt habe Laas (jetzt auf Apple Music streamen) bei Freunden auf dem Sofa geschlafen und wäre broke gewesen.

Dann habe er von Freunden aus der Szene die Anfrage bekommen, ob er nicht am Ali Bumaye-Album mitarbeiten wolle. Daraufhin sei er schnell ein fester Teil des Labels geworden und Arafat habe ihn gefragt, ob er nicht bei EGJ unterschreiben wolle. Er habe sich in der Hiphop-Welt nie willkommen geheißen gefühlt, aber dort wurde er ohne Vorurteile so aufgenommen, wie er war. Zum ersten Mal habe er sich dazugehörig gefühlt.

"Nun war ich nach 15 Jahren Struggle endlich mal irgnedwo angekommen, wo es plötzlich wieder Sinn machte, an meine Musik zu glauben."

Zwar habe er dadurch seine Geldprobleme hinter sich lassen könne, allerdings hätten sich neue, zuvor nicht erahnbare Probleme aufgetan. Besonders mit Selbstzweifeln habe er zu Kämpfen gehabt. Zum ersten Mal hätten seine Moves auch direkte Auswirkungen auf das hinter ihm stehende Team gehabt. Und dieses habe er nicht direkt wieder verlieren wollen. Diese Angst, keine Fehler machen zu wollen, habe ihn "versteinert".

Bushido startet Beef mit Koolegah & Farid Bang wegen Laas

Als Farid ihn dann auf einem Song disste, habe Arafat bei diesem angerufen und das Ganze aus der Welt geschafft. Allerdings habe Bushido dann mit seiner Aussage im Promovideo zu Black Friday, dass Laas jetzt bei ihm seie und ihn niemand mehr dissen könne, ein größeres Thema daraus gemacht. Ähnliches hatte auch Ali im Interview erklärt, dass dieser eine Satz für den Beef mit Kollegah und Farid gesorgt habe.

Laas habe sich erst über die Rückendeckung gefreut, verstehe heute aber, dass es vor allem auch um eine Machtdemonstration ging. Aus der Angst, sein Camp zu enttäuschen, habe Laas auch wieder angefangen, gegen Kollegah zu feuern. Aus heutiger Sicht sei er allerdings sehr unzufrieden mit diesen Lines.

"Ich stand genau in der Mitte zwischen zwei Parteien, deren Egos sehr wahrscheinlich die Größten dieser Szene sind. Farid und Kollegah sind, wenn es um dieses Thema Beef geht, die absoluten Endgegner, Bushido und Arafat zum damaligen Zeitpunkt genauso."

Am Ende des Tages habe er nur versucht, so unbeschadet wie möglich aus dieser Situation wieder herauszukommen.

Doch habe ihn das ganze auch gelehrt, dass Angst ihm eigentlich nichts anhaben kann. Er sei schon am Boden gewesen und habe jedes "worst case Szenario" miterlebt und sei trotzdem mit erhobenem Haupte rausgekommen. Zum Schluss bedankt er sich sowohl bei Kollegah und Farid Bang als auch bei Bushdio und Arafat für diese Zeit, die in stärker gemacht habe. Ali Bumaye antwortete Laas nach seinem Statement, dass er "nur Liebe" für ihn habe.

Aber auch aktuell gibt es immer wieder Dinge, mit denen Laas zu kämpfen hat:

Nach Shirin David-Album: Laas wollte seine Karriere beenden

Nach der gemeinsamen Fertigstellung des zweiten Albums von Shirin David, meldet sich Laas in seiner Instagram-Story zu Wort und zeigt sich enorm selbstkritisch: Bis heute sei er auf nichts, was er erreicht habe, stolz. Nach der Zusammenarbeit mit Shirin David an den Texten von "B*tches brauchen Rap" sei er zum wiederholten Mal kurz davor gewesen, seine Karriere zu beenden.


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