Von der Bildfläche verschwunden: Hustensaft Jüngling äußert sich zum Verbleib von Medikamenten Manfred

Wer die Glo Up Dinero Gang verfolgt, dem wird aufgefallen sein, dass ein Mitglied seit einiger Zeit von der Bildfläche verschwunden ist: Medikamenten Manfred. Inzwischen häuften sich die Nachfragen der Supporter nach dessen Verbleib. Nun äußerte sich Hustensaft Jüngling in einem Video zu der Thematik.

Zunächst stellt er klar, dass die gesamte GUDG nach wie vor cool mit Medikamenten Manfred sei und man Zeit miteinander verbringe. Allerdings kommt Hustensaft Jüngling schnell zu der schlechten Nachricht:

"Die Kunstfigur Medikamenten Manfred ist tot."

Auch die angeblichen Hintergründe erläutert Hustensaft Jüngling. Elias Daase, so Medi Mannis bürgerlicher Name, habe Mietshäuser geerbt. Deshalb sei Rap nicht mehr lukrativ für ihn. Zudem lasse sich sein seriöser Job als Miteigentümer der Häuser und den damit einhergehenden Verpflichtungen nicht mit asozialem Rap vereinbaren.

Die Entscheidung sei schade, aber nachvollziehbar, so Hustensaft Jüngling. Die letzten drei Parts von Medi Manni seien dementsprechend auf "Der erste Rapper mit Abitur", dem aktuellen Tape von Hustensaft Jüngling, zu finden.

Eine Rückkehr scheint jedoch nicht komplett ausgeschlossen zu sein:

"Wenn es Updates gibt zu Medi Manni, dass er wieder was Neues macht, erfahrt ihr es natürlich sofort, aber es kann noch einige Zeit dauern."

Check hier das Infovideo ab:

Die WAHRHEIT zum Thema MEDIKAMENTEN MANFRED.

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Kommentare

An den Zeilen "rap ist nicht mehr lukrativ" bzw "seriöser job lässt asozialen rap nicht mehr zu" offenbart sich das gesamte Dilemma des heutigen populären Establishment-Raps. Unauthentische Witzfiguren.

Total, ich finde hhde sollte ne 5stunden doku über milchtütenmanfred machen, er war schliesslich quasi das äquivalent zu pac

Damn Schade für die Kunst und die Menschheit, aber understandable wenn der Boi sein cash auf einem anderen Way machen will

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Laas mit emotionalem Statement über Selbstzweifel

Laas mit emotionalem Statement über Selbstzweifel

Von Renée Diehl am 18.10.2021 - 14:54

Nach der gemeinsamen Fertigstellung des zweiten Albums von Shirin David, meldet sich Laas in seiner Instagram-Story zu Wort und zeigt sich enorm selbstkritisch: Bis heute sei er auf nichts, was er erreicht habe, stolz. Nach der Zusammenarbeit mit Shirin David an den Texten von "B*tches brauchen Rap" sei er zum wiederholten Mal kurz davor gewesen, seine Karriere zu beenden.

Laas schreit vor Wut in seinem Hotelzimmer 

Wie die meisten Künstler, hat wohl auch Laas damit zu kämpfen, dass er selbst sein eigener größter Kritiker ist. Dass es vielen so geht, erkennt man unter anderem daran, in welcher Regelmäßigkeit Artists verkünden, ihre Karriere beenden zu wollen oder ihre bisherigen Instagram-Feeds löschen, um Platz für Neues zu schaffen. In seiner Insta-Story wendet Laas sich nun mit offenen Worten an seine Fans:

"Damn son, damn sis, es wurden wieder Profile leergeräumt und die eigene Karriere zum gefühlt tausendsten Mal beendet. Aber warum so panisch, wird sich manch einer fragen. Die Antwort ist so simpel, wie selbstsabotierend zugleich. […] Ich mache Musik seit über zwanzig Jahren und bis heute bin ich auf nichts, das ich in all dieser Zeit erreicht habe stolz. Im Gegenteil, ich sehe immer nur die Misserfolge und scheinbar unerreichten Ziele, welche ich mir vor langer Zeit gesetzt habe. Ich definiere meinen als Wert Mensch nur über meine Fähigkeiten und dem daraus resultierenden Feedback. Dumm und selbstsabotierend zugleich."

Karriereende nach Zusammenarbeit mit Shirin David? 

Dass er diese Selbstzweifel gerade nach Fertigstellung der Zusammenarbeit an "BBR" von Shirin David (jetzt auf Apple Music streamen) teilt, ist allerdings ein erstaunlicher Zeitpunkt. Shirins offener Umgang mit ihrem Songwriting-Team hatte ihm zuletzt ordentlich Aufmerksamkeit für seine Skills verschafft, wie er selbst betont: 

"Gerade eröffnen sich mehr neue Möglichkeiten, als ich jemals in meinem bisherigen Leben hatte. Der Support ist größer, als er jemals bei mir war."

Und doch habe gestern er vor Wut durch sein Hotelzimmer geschrien – das Ganze sei klar auf Selbstsabotage zurückzuführen. Beim Verfassen des Posts hatte er sich wohl auch schon wieder eingekriegt. "In diesem Sinne, sorry für die kurze technische Störung, weiter geht's", schreibt er zum Schluss.

Hoffentlich werden die Selbstzweifel auch bald beseitigt, wenn Shirin Davids Album erwartungsgemäß in den Charts gut performen wird. Die scheinbar einzige Hürde zur Nummer Eins: Adele releast am gleichen Datum und könnte in der ersten Woche durchaus höher charten als die Rapperin. Diese Konkurrenz nimmt sie allerdings gerne in Kauf. Mehr dazu lest ihr hier:

Shirin Davids Mama reagiert auf "B*tches Brauchen Rap"

"B*tches Brauchen Rap" - in gut einem Monat ist es endlich soweit und Shirin David droppt ihr heiß erwartetes zweites Album. In einem Instagram Q&A beantwortet sie nun Fragen zum Release - und verrät unter anderem, dass es neben Shindy nur noch einen weiteren Featuregast auf dem Album geben wird.


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